S3 Leitlinie Nierenzellkarzinom 2015

Kapitel 1: Informationen zu dieser Leitlinie

Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 21. September 2016|Aktualisiert am 21. Mai 2018

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms, Langversion 1.0, 201 5, AWMF Registernummer: 043/0170L, http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Leitlinien.7.0.html

1.6 Besonderer Hinweis

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zurzeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

1.7 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hochwertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease Management Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.8 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Konsultationsfassung der Langversion der SB-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms. Neben der Langversion wird es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie geben:

  • Kurzversion der Leitlinie
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Leitlinienreport zum Erstellungsprozess der Leitlinie inklusive Evidenztabellen
  • Evidenzberichte zu den Forschungsfragen Diagnostik und Vergleich von Wirksamkeit und Sicherheit systemischer Therapien

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich:

1.9 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

Koordination und Redaktion:
Prof. Dr. Christian Doehn, Lübeck, Urologikum Lübeck
Prof. Dr. Susanne Krege, Essen, Kliniken Essen Mitte

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Deutsche KrebsgesellschaftProf. Dr. V. Grünwald
Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie (AOP) in der Deutschen KrebsgesellschaftProf. Dr. A. Hartmann, Prof. Dr. H. Moch
Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie (AOT) in der Deutschen KrebsgesellschaftProf. Dr. J. Schirren
Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin (APM)Prof. Dr. T. Klotz, PD Dr. S. Fetscher, PD Dr. B. van Oorschot
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS)PD Dr. M. Raida, PD Dr. C. Protzei
Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation urol. u. nephrol. Erkrankungen (AKR)PD Dr. W. Vahlensieck
Arbeitsgemeinschaft Psychoonkologie (PSO)Dr. A. Rose, Dr. A. Flörcken
Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Onkologie (PRIO)Dr. C. Stoll
Arbeitsgemeinschaft erbliche Tumorerkrankungen (AET)PD Dr. R. Caspari
Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie (ATO)Prof. Dr. Wittekind
Konferenz onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege (KOK) U. Ritterbusch
Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) E. Bohle
Dachverband der Technologen und Analytiker i. d. Medizin (DVTA)D. C. Klein
Selbsthilfegruppe Das LebenshausB. Eberhardt
Selbsthilfegruppe Verein für von der von Hippel-Lindau (VHL) Erkrankung betroffene FamilienG. Aismeier

Die Arbeitsgemeinschaft Chirurgische Onkologie (CAO) der Deutschen Krebsgesellschaft wurde ebenfalls angefragt, benannte aber keinen Vertreter.

ArbeitsgruppeMitglieder
AG 1 - Epidemiologie, Risikofaktoren, Prävention und FrüherkennungG. Aismeier, PD Dr. R. Caspari, Dr. B. Göckel-Beining, Prof. Dr. K. Junker, Dr. J. Schleicher, Dr. C. Stoll, Prof. Dr. S. Weikert
AG 2 - Diagnostik, Prognosemarker und -scores (klinisch, molekular)Prof. Dr. K. Amann, Prof. Dr. M. Bähre, PD Dr. C. Eichelberg, Prof. Dr. P. Hallscheidt, Prof. Dr. A. Hartmann, Prof. Dr. K. Junker, D. C. Klein, Prof. Dr. H. Moch, Prof. Dr. B. Seliger, Prof. Dr. C. Wittekind
AG 3 - Active Surveillance und Watchful Waiting, Fokale Therapie (Radiofrequenzablation, Kryoablation)Prof. Dr. C. Doehn, Prof. Dr. P. Hallscheidt, PD Dr. J. Jones, Prof. Dr. J. Roigas, Prof. Dr. T. Steiner, Prof. Dr. H. Wunderlich
AG 4 - Organerhaltende Operation, OP-Techniken (offen-operativ, laparoskopisch, Robotergestützt), Lymphadenektomie, AdrenalektomieG. Aismeier, Prof. Dr. J. Bedke, PD Dr. C. Eichelberg, PD Dr. J. Jones, Prof. Dr. A. Schräder, Prof. Dr. S. Siemer, Prof. Dr. S. Weikert
AG 5 - Systemtherapie: First-Line Therapie, Second-Line Therapie, Sequenztherapie, KombinationstherapienProf. Dr. L. Bergmann, PD Dr. B. Brehmer, B. Eberhardt, PD Dr. T. Gauler, Dr. G. Gehbauer, Prof. Dr. V. Grünwald, Prof. Dr. J. Gschwend, PD Dr. M. Johannsen, Prof. Dr. T. Klotz, PD Dr. C. Protzei, PD Dr. M. Schenck, Prof. Dr. A. Schräder, PD Dr. M. Staehler
AG 6 - Bedeutung der Primärtumorentfernung, Stellenwert lokaler Therapien in der metastasierten SituationProf. Dr. J. Bedke, Dr. A. Bex, PD Dr. B. Brehmer, Prof. Dr. H. Dürr, Prof. Dr. M. Guckenberger, Prof. Dr. S. Krege, PD Dr. A.-C. Müller, Prof. Dr. J. Pfannschmidt, Prof. Dr. J. Schirren, Dr. J. Schleicher, PD Dr. M. Staehler, Prof. Dr. B. Volkmer, PD Dr. S. Weiter
AG 7 - Neo-adjuvante Therapie, Adjuvante TherapieDr. A. Bex, Prof. Dr. C. Doehn, PD Dr. T. Gauler, Prof. Dr. V. Grünwald, Prof. Dr. S. Krege, Prof. Dr. M. Scheulen, Dr. Z. Varga
AG 8 - Palliative RadiotherapieProf. Dr. D. Arnold, Prof. Dr. M. Guckenberger, Prof. Dr. O. Micke, PD Dr. A.-C. Müller, PD Dr. B. van Oorschot, Dr. Z. Varga
AG 9 - Supportive Maßnahmen, komplementäre TherapienE. Bohle, Dr. A. Flörcken, Dr. G. Gehbauer, PD Dr. M. Johannsen, Prof. Dr. T. Klotz, PD Dr. M. Raida, Dr. C. Stoll, Prof. Dr. B. Volkmer, PD Dr. B. van Oorschot
AG 10 - Rehabilitation und Nachsorge, VersorgungsstrukturenProf. Dr. M. Bähre, PD Dr. B. Brehmer, PD Dr. S. Fetscher, A. Müller, PD Dr. M. Raida, Dr. A. Rose, Prof. Dr. T. Steiner, PD Dr. W. Vahlensieck
AG 11 - Psycho-onkologische AspekteB. Eberhardt, Dr. A. Flörcken, U. Ritterbusch, Dr. A. Rose
AG 12 - QualitätsindikatorenDr. H. Barlag (ADT), B. Eberhardt, Dr. M. Follmann MPH (Moderation), PD Dr. T. Gauler, Dr. B. Hoschke (ADT), PD Dr. M. Johannsen, Prof. Dr. O. Micke, A. Müller, Dr. M. Nothacker MPH (AWMF), PD Dr. M. Raida, U. Ritterbusch, Prof. S. Siemer, PD Dr. B. van Oorschot, Dr. S. Wesselmann MBA (DKG-Zertifizierung)

Die folgenden Fachexperten waren ad personam an der Erstellung der Leitlinien beteiligt:

  • Dr. A. Bex
  • Prof. Dr. H. Dürr
  • PD Dr. M. Schenck
  • Dr. J. Schleicher
  • Prof. Dr. B. Seliger
  • Dr. Z. Varga
  • Prof. Dr. H. Wunderlich

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von zwei Patientenvertretern erstellt:
Frau B. Eberhardt und Herr A. Aismeier waren von Beginn an in die Erstellung der Leitlinie eingebunden und nahmen mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil.

Methodische Begleitung durch das Leitlinienprogramm Onkologie: 

  • Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Langer (DKG)
  • Dr. med. Markus Follmann MPH MSc (DKG)
  • Dr. med. Monika Nothacker MPH (AWMF)

Auftragnehmer der Leitliniengruppe:

  • Für Evidenzberichte: Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie der Donau- Universität Krems (Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner; MPH, Dr. Peter Mahlknecht; Barbara Nußbaumer, Bakk. BSc. MSc.; Megan G. Van Noord, MSc; Dr. Maria Flamm; Mag. Bita Mesgarpour)
  • Für die Entwicklung der Qualitätsindikatoren: Dr. Simone Wesselmann MBA, Deutsche Krebsgesellschaft - Bereich Zertifizierung (Recherche und Vorschläge zur Ableitung der Qualitätsindikatoren)

Weitere Begleitung:

  • Dr. C. Loitsch (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Recherchen)
  • Frau H. Rexer, MeckEvidence (Organisation, Management, Sekretariat)

1.10 Verwendete Abkürzungen

AbkürzungErläuterung
AUCArea under the Curve, Bereich unter der Kurve
bds.Beiderseits
AEAdverse Event
AHBAnschluss-Heilbehandlung
ARH/ARAnschlussrehabilitation
ASCOAmerican Society of Clinical Oncology
BMIBody Mass Index
BSCBest Supportive Care
CCFCleveland Clinical Foundation
ccRCCClear Cell Renal Carcinoma
CIKonfidenzintervall
C-IndexConcordance-Index
C-KitTyrosine-Protein Kinase Kit, Tyrosin Kinase
CRComplete Remission
CSFColony Stimulating Factor
CSSCancer Specific Survival, krebsspezifisches Überleben
CTComputertomographie
DFISDrug Free Interval Strategy
DSSDisease Specific Survival, krankheitspezifisches Überleben
EAUEuropean Association of Urology, Europäische Urologenvereinigung
ECOGEastern Cooperative Oncology Group
EGEmpfehlungsgrad, A=starke Empfehlung, B=Empfehlung, 0=offene Empfehlung, EK Expertenkonsens
Etc.Et cetera
FLTFMS-related Tyrosinkinase, Tyrosin Kinase
GFRGlomeruläre Filtrationsrate
GyGray, Einheit der absorbierten Strahlendosis
HIFUHoch Fokussierender Ultraschall
HPRCCHereditäres Papilläres Nierenzellkarzinom
HRHazard Ratio
IDCInternational Database Consortium
i. d. R.In der Regel
IFNInterferon
IGRTBildgeführte Strahlentherapie
IKCWGInternational Kidney Cancer Working Group
IL-2Interleukin 2
IMRTIntensitäts-modulierte Radiotherapie
IQRInterquartilrange
INF-alphaInterferon-alpha
ISUPInternational Society of Urologic Pathology, Internationale Gesellschaft für Urologische Pathologie
ITTIntent to Treat
LDHLaktatdehydrogenase
LLLeitlinie
LoELevel of Evidence
LPNLaparoscopic Partial Nephrectomy
MDMedian
METTyrosin Kinase
mRCCMetastatic Renal Cell Carcinoma, metastasiertes Nierenzellkarzinom
MRTMagnetresonanztomographie
MSKCC-ScoreMemorial Sloan Kettering Cancer Center-Score
NCCNNational Comprehensive Cancer Network
NICENational Institute for Health and Clinical Excellence
NPVNegative Predictive Value
NRNot Reached
NSSNephron-sparing Surgery
OMIMOnline Mendelian Inheritance in Man, Datenbank der Gene des Menschen und ihrer Mutationen
OPOperation
OROdds Ratio
ORROverall Remission Rate
OSOverall Survival, Gesamtüberleben
PADUAPadua-Score
PARPositiver Absetzungsrand
PD1Molekulare Substanz
PDGF Platelet Derived Ggrowth Factor
PETPositronen-Emissions-Tomographie
PFSProgression Free Survival, Progressionsfreies Überleben
PMRProgressive Muskelrelaxation
PPVPositive Predictive Value
PRPartial remission
QALYQuality-Adjusted Life years, Qualitätskorrigierte Lebensjahre
QoLQuality of life
R.E.N.A.L.- Score(R)adius (scores tumor size as maximal diameter), (E)xophytic/endophytic properties of the tumor, (N)earness of the deepest portion of the tumor to the collecting System or sinus, (A)nterior (a)/posterior (p) descriptor and the (L)ocation relative to the polar line, Nephrometrie-Score
RAFRapidly Accelerated Fibrosarcoma, Tyrosin Kinase
RAPN Robotic assisted partial nephrectomy, Roboterassistierte Teilnephrektomie
RCTRandomized clinical trial, Randomisierte Klinische Studie
RECISTResponse Evaluation Criteria In Solid Tumors
RETRearranged during Transfection, Tyrosin Kinase
RFARadiofrequenzablation
RKIRobert-Koch-Institut
ROCReceiver Operating Characteristic
RPARecursive-Partition-Analysis
RRRelatives Risiko
SABRStereotactic ablative body radiotherapy
SAESevere Adverse Event
SDStable Disease, Stabile Erkrankung
SIGNScottish Intercollegiate Guidelines Network
SRESceletal Related Event, Skelett-bezogene Ereignisse
SRMSmall Renall Mass
SRSStereotactic radiosurgery
SSIGN-ScoreMayo Clinic Stage, Size, Grade and Necrosis-Score
STStatement
s. u.Siehe unter
TENS Transcutane Elektrotherapie
TKITyrosinkinase-Inhibitor
TNFTumor Necrosis Factor
TNMTumor-Nodes-Metastases
TTTargeted Therapy
UISSUCLA Integrated Staging System
VATSVideo-Assisted Thoracoscopy
VEGFVascular Endeothelial Growth Factor
VEGFRVascular Endeothelial Growth Factor Receptor
VHLvon Hippel-Lindau-Syndrom
WBRTWhole Brain Radiotherapy, Ganzhirnbestrahlung
WHOWelt-Gesundheitsorganisation
WITWarm ischemic time, warme Ischämiezeit
WMDWeighted Mean Difference