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DGU sieht Nutzen der Fusionsbiopsie bei Prostatakrebs-Verdacht! Deutsche Gesellschaft für Urologie kritisiert HTA-Bericht des IQWiG und reicht Stellungnahme ein

14.07.2020. Können Männer mit einem Verdacht auf Prostatakrebs von einer Fusionsbiopsie im Vergleich zur bisher üblichen Ultraschallbiopsie profitieren?

Wissenschaftliche Berichterstattung und Studienergebnisse vom EAU20 Virtual – ab dem 18. Juli auf www.eau-today.de

13.07.2020. Aufgrund der aktuellen Lage zu COVID-19 wurde der EAU-Kongress in den Juli verschoben und wird nun zum ersten Mal rein digital stattfinden. Ein Team aus renommierten Experten berichtet für EAU TODAY vom größten europäischen Urologie-Kongress und präsentiert Ihnen die wichtigsten Forschungsergebnisse in kompakten Videobeiträgen.

Kein Nutzen der Fusionsbiopsie bei Prostatakrebs-Verdacht? DGU e.V. kritisiert HTA-Bericht des IQWiG und gibt Stellungnahme ab

09.07.2020. Können Männer mit einem Verdacht auf Prostatakrebs von einer Fusionsbiopsie im Vergleich zur bisher üblichen Ultraschallbiopsie profitieren? Diese Frage hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nach einer Bürgeranfrage im Rahmen des „ThemenCheck Medizin“ durch das Essener Forschungsinstitut für Medizinmanagement und externe Sachverständige untersuchen lassen und am 12. Juni 2020 einen vorläufigen Health-Technology-Assessment-Bericht (HTA) veröffentlicht.

20 Jahre Alexander-von-Lichtenberg-Preis - Jetzt die Zukunft der ambulanten Urologie gestalten

07.07.2020. Der Alexander-von-Lichtenberg-Preis - originärer Qualitätspreis der ambulanten Urologie - feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum.

Männliche Unfruchtbarkeit und ihre Ursachen: WWU-Forschungsgruppe erhält 5,7 Mio. Euro Förderung für Fortführung ihrer Arbeit

02.07.2020. Der Traum vom Kinderwunsch - für so manchen Mann wird er zum Alptraum: Kann ein Paar keine Kinder bekommen, so liegt es bei etwa einem Drittel der Fälle an männlicher Unfruchtbarkeit. Und meist bleibt die Ursache dieser Infertilität im Dunkeln.

Schwanger in der Urologie

01.07.2020. Wer haftet im Schadensfall wenn schwangere Urologinnen arbeiten oder gar operieren? Bei Chefs, Klinikleitungen, Weiterbildern und auch bei den jungen Urologen und Urologinnen herrscht oft große Unklarheit darüber, wer wie haften würde, wenn eine schwangere Urologin oder das ungeborenes Kind aufgrund ihrer ärztlichen Arbeit zu Schaden kommen würde. Oft wird "zur Sicherheit" ein generelles OP-Verbot für Schwangere ausgesprochen und damit deren Weiterbildung behindert.

72. DGU-Kongress in Leipzig findet nicht statt: Ein "Best-of DGU 2020" geht als Live-Stream online

22.06.2020. Die Entscheidung ist gefallen: Der 72. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Leipzig wird angesichts der Coronavirus-Pandemie nicht wie vorgesehen stattfinden. „Lange Zeit hatten wir gehofft, an der geplanten Jahrestagung unserer Fachgesellschaft vom 23. bis 26. September 2020 im Congress Center Leipzig festhalten zu können.

Die häufigste urologische Notfalleinweisung: Neues zu Harnsteinerkrankungen

04.06.2020. Die Sommerhitze steht vor der Tür und damit auch die saisonale Häufung von Harnsteinerkrankungen. Hohe Temperaturen, verstärktes Schwitzen und eine unzureichende Trinkmenge begünstigen das als „Sommerkrankheit Harnsteine“ bekannte Phänomen. „Aktuelle Entwicklungen bei der Diagnostik, den minimal-invasiven Therapien und der Prävention von Steinerkrankungen werden wir auf dem 72. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie diskutieren“, sagt der Präsident der Fachgesellschaft, Prof. Dr. Dr. Jens Rassweiler.

Schlaglichter auf den 72. DGU-Kongress: Video-Interview-Reihe mit dem Kongresspräsidenten

28.05.2020. Heute präsentieren wir Ihnen den ersten Clip einer Video-Reihe, die Schlaglichter auf den 72. DGU-Kongress in Leipzig werfen wird, damit Sie bis dahin auf dem Laufenden bleiben!

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Urologie zum Abschlussbericht des IQWiG „PSA-Screening“

25.05.2020. Trotz der zahlreichen und umfangreichen Stellungnahmen nationaler und internationaler medizinischer Fachgesellschaften sowie des Bundesverbands Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Abschlussbericht „Prostatakrebsscreening mittels PSA-Test“ bei seiner Interpretation des Begriffes Screening analog zur Bewertung des kontrovers diskutierten Mammografie-Screenings vorgegangen.

DGU-Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
Mobil: 0170 - 4827287
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