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Postprostatektomie- Belastungsinkontinenz und rezidivierende Anastomosenengen: Behandlung durch perineale offene Strikturresektion und spätere Implantation eines artifiziellen Sphinkters

39501.01.201213:35Deutsch

Abstract

U. Grein1

1Helios Klinikum Schwelm, Urologie, Schwelm, Germany

Problemstellung: Ein Teil der belastungsinkontinenten Patienten nach radikaler Prostatektomie oder Cystoprostatektomie neigt zudem zu rezivierenden Anatomosenstrikturen, die allein durch transurethrale Resektionen oder Inzisionen nicht zu beherschen sind. Auf der anderen Seite sollte ein artifizieller Sphinkter erst dann implantiert werden, wenn die Striktur definitiv beseitigt ist, da häufige transureththrale Manipulationen das Implantat gefährden würden.Das Video zeigt die operative Technik der Strikturresektion mit Reanastomose der Harnröhre sowie die spätere Implantation eines artifiziellen Sphinkters.Durch Kombination der Verfahren ist eine dauerhafte Rehabilitation der betroffenen Patienten möglich , die ansonsten einer supravesikalen Harnableitung zugeführt werden müssten.

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