Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 04. Dezember 2014|Aktualisiert am 06. April 2017

Neuwahlen im Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.: zweite Amtszeit für BDU-Präsident Schroeder

Düsseldorf, 03.10.2014. Nach vier Jahren im Amt des Präsidenten des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU) wurde Dr. Axel Schroeder auf der heutigen BDU-Mitgliederversammlung in Düsseldorf ohne Gegenkandidaten und ohne Gegenstimme für eine zweite Amtszeit gewählt. Damit erhielt der niedergelassene Urologe aus Neumünster bei der turnusgemäßen Präsidiumswahl im Düsseldorfer Congress Center ein starkes Mandat der rund 200 anwesenden Mitglieder. Unmittelbar nach seiner Wahl sagte der neue und alte BDU-Präsident: „Ich danke für das Vertrauen und die Möglichkeit, meine Arbeit, gemeinsam mit dem Präsidium, fortsetzen und laufende Projekt vollenden zu können.“ 

Schroeder hatte in seiner ersten Amtszeit mit einer Strukturreform die Modernisierung des Verbandes initiiert, transparente Strukturen und eine ständige Vertretung in Berlin eingerichtet. Die Umsetzung von Selektivverträgen, der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung und der Pflegreform, die Stärkung der Versorgungsforschung und die Nachwuchsförderung zählen zu den Schwerpunkten seiner Verbandsarbeit. Mit der Gründung des Arbeitskreises „Angestellte Ärzte“ ging das Präsidium zuletzt einen weiteren Schritt Richtung Zukunft.

Auch der 2. Vizepräsident des BDU, Dr. Matthias Schulze aus Markkleeberg bei Leipzig, wurde, bei einer Gegenstimme, für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt. Weitere Positionen im Präsidium (1. Vizepräsident Dr. André Rollenhagen, Berlin; Schatzmeister Dr. Kai Buck, Velbert; Schriftführer, Dr. Richard Berges, Köln) standen im 60. Gründungsjahr des BDU nicht zur Wahl.

Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) setzt sich für die Berufs- und Standesinteressen der Fachärzte und -ärztinnen für Urologie in Deutschland ein. Als Interessenvertretung des Fachgebietes bringt sich der BDU aktiv in gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse ein und vertritt seine rund 3000 Mitglieder aus Klinik und Praxis in allen wesentlichen Entscheidungsgremien der ärztlichen Selbstverwaltung, der innerärztlichen Verbünde sowie gegenüber den Krankenkassen und der Politik.

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