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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

Auftakt-News vom 67. Urologen-Kongress in Hamburg

24.09.2015. Zum Start des 67. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) im Congress Center Hamburg (CCH) setzte die medizinische Fachgesellschaft starke Signale in Richtung Öffentlichkeit. Handfeste News gab es für junge Eltern: Auf der heutigen DGU-Eröffnungs-Pressekonferenz präsentierte Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch den Medienvertretern drei druckfrische Ratgeber zur Kinderurologie

67. Urologen-Kongress öffnet heute seine Türen im CCH

Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. erwartet 7000 Besucher in Hamburg

23.09.2015. Urologen behandeln Frauen, Männer und Kinder; sie versorgen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland und große Volksleiden wie Inkontinenz und Harnsteinerkrankungen. Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist weltweit die drittgrößte urologische Fachtagung. Dementsprechend groß ist das Interesse: Rund 7000 internationale Besucher werden von heute bis zum 26. September 2015 auf dem 67. DGU-Kongress im Hamburger Congress Center (CCH) erwartet.

Einladung: Pressekonferenzen auf dem 67. Urologen-Kongress in Hamburg

09.09.2015 „Urologie umfasst mehr.“, so lautet das Motto des 67. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der vom 23. bis 26. September 2015 im Congress Center Hamburg (CCH) stattfindet. Den Beweis für die Vielfalt der Urologie tritt die Fachgesellschaft auf der DGU-Eröffnungs-Pressekonferenz an. Direkt im Anschluss informieren DGU, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebshilfe in einer gemeinsamen Pressekonferenz über aktuelle Entwicklungen bei den beiden Großprojekten der Prostatakrebsforschung: der PROBASE-Studie und der PREFERE-Studie. Medienvertreter sind zu der Doppelveranstaltung am Donnerstag, 24. September 2015, 13.00 bis 14.30 Uhr im CCH, Saal 8 herzlich eingeladen.

Nierensteine, Inkontinenz, Krebs-Prävention: Urologen laden zu öffentlichem Patientenforum ins CCH

Hamburg, 03.09.2015. Was haben Wladimir Klitschko, Whoopy Goldberg und Gérard Depardieu mit der Urologie zu tun? Antworten auf diese Frage gibt ein Patientenforum der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) am 24. September 2015, 19.00 bis 20.30 Uhr im Congress Center Hamburg (CCH), das im Rahmen der 67. DGU-Jahrestagung veranstaltet wird. Nierensteine, Inkontinenz und Prävention gegen Krebs stehen auf dem Programm des Laienabends, zu dem interessierte Besucher, kostenfrei und ohne Anmeldung, eingeladen sind.

67. Urologen-Kongress thematisiert kontinenten Harnblasenersatz - DGU-Präsident Prof. Roth: „Operative Expertise erhalten!“

26.08.2015. Harnblasenkrebs ist mit jährlich rund 28.000 Neuerkrankungen der zweithäufigste urologische Tumor. Muss die Blase wegen einer fortgeschrittenen Erkrankung entfernt werden, kann der kontinente Harnblasenersatz die Lebensqualität weitestgehend erhalten und stellt für viele Patienten die beste Behandlungsoption dar. DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. Stephan Roth thematisiert die komplexe Operationstechnik auf dem 67. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 23. bis 26. September 2015 im Hamburger Congress Center (CCH), denn er fürchtet um den Erhalt dieser rekonstruktiven operativen Expertise.

Urologen starten neue Webseite: „Starke Infos für Jungen“ jetzt online

18.08.2015. „Starke Infos für Jungen“ bieten die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) inzwischen nicht nur in gedruckter Form, sondern ab sofort auch online auf einer Website für Jungen. Unter www.jungensprechstunde.de und www.jungensprechstun.de finden männliche Heranwachsende, nun zielgruppengerecht im Netz, verständliche Informationen zur körperlichen und emotionalen Entwicklung in der Pubertät, zur Sexualität, über gesundheitsbewusstes Verhalten, typische urologische Erkrankungen oder altersgerechte Impfungen. Die Homepage ist Teil einer breit angelegten Initiative der medizinischen Fachgesellschaft und des Berufsverbands der Urologen zur Förderung der Jungen- respektive der künftigen Männergesundheit.

67. DGU-Kongress in Hamburg: Urologen wollen Psychoonkologie stärken

21.07.2015. Rund 30 Prozent aller Krebspatienten sind durch ihre Erkrankung so stark belastet, dass sie therapeutische Hilfe durch Psychoonkologen oder psychoonkologisch tätige Psychologen benötigen. Doch längst nicht jeder Patient kann sich für diese Hilfe öffnen. Während jüngere weibliche Patienten dem psychotherapeutischen Angebot gegenüber in vielen Fällen aufgeschlossen sind, ist der Zugang zu einem Großteil der uroonkologischen Patienten schwierig. „In der Uroonkologie behandeln wir viele ältere, an Prostatakrebs erkrankte Männer, die es nicht gelernt haben, über sich und ihre Gefühle zu sprechen“, sagt Prof. Dr. Peter Herschbach, Direktor des Roman-Herzog Krebszentrums (RHCCC) und der Sektion Psychosoziale Onkologie des Klinikums rechts der Isar München.

US-Studie zu lokal begrenztem Prostatakrebs: Behandlungsstrategie Active Surveillance zeigt Erfolg

14.07.2015. Wer die Diagnose Prostatakrebs erhält, muss sich heute nicht mehr unvermeidlich einer Prostatektomie oder Radiotherapie unterziehen. Für Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom gilt die Behandlungsstrategie der Active Surveillance (AS) als gleichwertige Behandlungsoption. Dabei wird auf eine sofortige kurative Therapie verzichtet. Stattdessen wird der Patient aktiv beobachtet; eine Therapie beginnt erst, wenn der Krebs fortschreitet.

Neue europäische Leitlinie: sexuell übertragbare Erkrankungen besser bekämpfen

07.07.2015. Safer Sex ist der beste Schutz gegen sexuell übertragbare Erkrankungen oder Infektionen, die auch STD (sexually transmitted diseases) und STI (sexually transmitted infections) genannt werden. Im Falle einer sexuell übertragbaren Infektion ist es wichtig, den oder die Sexualpartner des Patienten schnellstmöglich zu unterrichten, damit sie gegebenenfalls auch behandelt werden können.

Urologen begrüßen Fortführung der Prostatakrebs-Studie PREFERE

30.06.2015. Für die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und den Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) ist die weitere Förderung der PREFERE-Studie durch die Deutsche Krebshilfe und die gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungen eine wichtige Entscheidung zum Wohle der Patienten. „Nur durch derartige Studien kann evidenzbasiert die optimale Behandlung unserer Prostatakrebs-Patienten gesichert und medizinischer Fortschritt erzielt werden", betont DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg. Beide Verbände wiederholen ihre uneingeschränkte Unterstützung der weltweit größten Studie zur Therapie beim Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom.

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