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Urologen bauen Gesundheitsförderung mit neuer Kampagne aus

15.08.2017. Der Säugling mit Hodenhochstand, die Frau mit Harnsteinen, der unfruchtbare Mann: Sie alle sind urologische Patienten, denn die Urologie behandelt sämtliche Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes bei Männern, Frauen und Kindern jeden Alters. So lautet die zentrale Botschaft der neuen Kampagne „Für alle. Für jeden. Für uns. Die Urologie.“, mit der die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in diesen Tagen in Kooperation mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) ein weiteres Projekt ihrer umfangreichen Initiative zur Gesundheitsförderung startet.

Urologen geben Entwarnung: Sorgen vor Zeugungsunfähigkeit sind unbegründet

27.07.2017. Eine neue Studie zur männlichen Fruchtbarkeit, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Human Reproductive Update", sorgt derzeit für Aufsehen. Die Untersuchungen von Mediziner Hagai Levine und seinem Team der Hebräischen Universität Jerusalem zeigen, dass die Spermienanzahl von Männern aus westlichen Ländern immer weiter abnimmt.

Neues zum Hodentumor

25.07.2017. Die Erforschung von Hodenkrebs macht gute Fortschritte: So haben Wissenschaftler aus Bremen und Hamburg jüngst in einer Studie die Eignung eines weiteren neuen Biomarkers im Blut von Hodenkrebspatienten klinisch-experimentell bestätigt. Daneben haben Forscher in den USA und Großbritannien mit zwei neuen Studien rund fünf Dutzend Risikogene für erblich begünstigte bösartige Keimzelltumoren des Hodens entdeckt. In Deutschland trägt das Nationale Zweitmeinungsprojekt Hodentumor immer häufiger dazu bei, dass Patienten eine optimale Therapie ihrer eher seltenen Krebserkrankung erhalten. Seit kurzem hat das Netzwerk eine neue Internetseite.

Register für Samenspender: Neues Gesetz ermöglicht Kindern Auskunft über eigene Abstammung

10.07.2017. Deutschland bekommt ein zentrales Samenspendenregister. An das Register, das beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) angesiedelt wird, müssen Kinderwunschzentren und Arztpraxen künftig personenbezogene Daten der Samenspender und der Empfängerinnen bundesweit nach einheitlichen Standards melden.

Urologika-Verordnungen in Deutschland steigen

30.06.2017. Zwischen 2007 und 2016 hat sich die Zahl der Urologika-Verordnungen in Deutschland von 400 Millionen auf mehr als 675 Millionen Tagesdosen erhöht, wie einer aktuellen Auswertung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) zu entnehmen ist. Prognostizierte Zuwächse im Versorgungsbedarf für urologische Kliniken und Praxen spiegeln sich damit schon länger in belastbaren Fakten wider. Laut Prognosen ist die Urologie in Deutschland das Zukunftsfach Nr. 1 in der Medizin: Zentrale Ursachen für diese Tendenz liegen in der demografischen Entwicklung der Bevölkerung.

Patienten-Lexikon

Alles über die Urologie finden Sie hier. Von Androgene bis hin zum Zytostatika.

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