Patienten

22.07.2016

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Urologen verwahren sich gegen pauschale PSA-Verurteilung in der Früherkennung

15.07.2016. Ärzte unter Generalverdacht: Angesichts der erneuten Pauschalverurteilung individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) und der damit verbundenen Ärzte-Diffamierung durch den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) anlässlich der Präsentation ihres aktuellen IGeL-Monitors dieser Tage in Berlin, verwahren sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) gegen die erhobenen Vorwürfe. „IGeLn ist kein Volkssport unter Fachärzten, und Ärzte sind keine Abzocker“, sagt DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg.

Uro-Kodex: Urologen definieren Standards im Umgang mit Patientendaten

12.07.2016. Die moderne IT generiert tagtäglich riesige Mengen an Patientendaten: Big Data ist in aller Munde und bietet auch in der Medizin große Chancen, wertvolle Informationen abzuleiten. Bisher fehlt es aber an den notwendigen Voraussetzungen, um diffuse Datenmengen in häufig nicht miteinander kompatiblen Systemen für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung nutzbar zu machen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat diese Voraussetzungen nun in ihrem Fachbereich geschaffen und mit dem sogenannten Uro-Kodex als erste Fachgesellschaft in Deutschland einen Leitfaden für den Umgang mit Patientendaten erarbeitet.

Wenn Schulkinder noch oder wieder einnässen - Einnässen ist kein Versagen

11.07.2016. Die Einschulung ist ein Meilenstein im Kinderleben, denn sie bedeutet eine grundlegende Änderung des Tagesablaufes. Doch wie können Kinder, die tagsüber oder nachts noch einnässen, diesen Schritt bewältigen? Und warum beginnen einige Kinder, die längst trocken waren, wieder mit dem Einnässen?
Dr. Martin Claßen, Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Links der Weser in Bremen erklärt, wie Sie ihrem Kind helfen können.

Deutschlands Urologen begrüßen informierte Patienten

29.06.2016. An Schlagzeilen mangelte es nicht: Eine jüngst von der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK veröffentlichte Studie, wonach Ärzte informierte Patienten kritisch sehen, fand regen Widerhall in den Medien. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) und die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) betonen angesichts der Online-Umfrage unter rund 800 niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachbereiche in Deutschland, dass sie den informierten Patienten ausdrücklich begrüßen und weisen aus diesem Grund auf das eigene umfängliche Engagement bei der medizinischen Aufklärung der Bevölkerung und die Vielfalt ihrer eigenen Informationsangebote hin. Erst vor wenigen Tagen wurde das Aufklärungspaket der Urologen durch die innovative „Online Entscheidungshilfe Prostatakrebs“ noch einmal erweitert.

Urologen empfehlen: Die HPV-Impfung für Jungen

23.06.2016. Humane Papillomaviren erzeugen die häufigsten übertragenen sexuellen Infektionen in Deutschland und weltweit. Neben Gebärmutterhalskrebs können sie weitere Tumoren des Anogenitale und des Oropharynx hervorrufen und sind Auslöser für Condylome. Die derzeitige von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Praxis, lediglich Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen (Stand: August 2015), ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU) nicht mehr zeitgemäß. Sie berücksichtige auch nicht die vielfachen Lebenswelten sexuell aktiver Menschen in unserem Land. „Der oft angemerkte Herdenschutz durch die Impfung der Mädchen greift ja bereits dann nicht, wenn wir es mit jungen Männern zu tun haben, die Sex mit Männern haben (MSM)“, so DGU-Präsident Prof. Dr. med. Kurt Miller. Im Sinne eines umfassenden Schutzes unabhängig von der sexuellen Orientierung empfehlen DGU und BDU nun gemeinsam „Impft auch die Jungen!“.

Freiwillige Vorsorgeleistungen ˗ sinnvoll oder Abzocke?

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
Vorsorge ist wichtig – und das nicht erst im höheren Alter. Jeder Lebensabschnitt bringt Veränderungen und gesundheitliche Gefahren mit sich. Auch und vor allem im urologischen Bereich können präventive Untersuchungen Leben retten. Leider fallen diese nicht oder erst viel zu spät in die kassenübliche Versorgung.
Gesetzlich versicherte Patienten haben jedoch die Möglichkeit, diese Vorsorgeleistungen als Selbstzahlerleistungen (IGeL) zu wählen.

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