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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

Bester Publikums-Beitrag gesucht: DGU schreibt Medienpreis Urologie 2016 aus

21.12.2015. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) fördert die qualifizierte Berichterstattung über urologische Erkrankungen in der Publikumspresse weiter: „Kaum ein anderes medizinisches Fachgebiet ist stärker mit schambesetzten Erkrankungen konfrontiert als die Urologie. Umso wichtiger ist es, dass sachlich-seriöse Aufklärung zum Beispiel auch über vermeintliche Tabus wie Harninkontinenz, sexuell übertragbare Erkrankungen oder Impotenz ihren Weg in die Medien findet“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. Vor diesem Hintergrund liegt die Messlatte für den Medienpreis Urologie 2016 hoch, den die DGU für die gelungenste journalistische Aufbereitung eines urologisch relevanten Themas verleihen wird.

Urologen setzen auf Facebook und Twitter - Neuerungen auf der Homepage des DGU-Kongresses

15.12.2015. Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) ist weltweit die drittgrößte wissenschaftliche Veranstaltung dieses Fachgebietes. Dass sie alljährlich über 7000 Teilnehmer von allen Kontinenten anzieht, unterstreicht den hohen fachlichen Stellenwert der Tagung. Auf einer eigenen Kongress-Homepage wird kontinuierlich über Schwerpunkte des kommenden Kongresses, über Stand und Planung des Programms, über Referenten und über auszulobende Preise informiert.

Im Fokus des 4. Parlamentarischen Abends der DGU: Medizin zwischen Ökonomie und Qualität

15.12.2015. Rund 30 geladene Gäste aus Politik, Gesundheitswesen, Fachpresse und natürlich hochrangige Vertreter der Urologie waren am 24. November 2015 der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) zu einem Parlamentarischen Abend der Fachgesellschaft gefolgt: Mit dem wachsenden Konflikt zwischen Ökonomie und Qualität in der Medizin rückte die DGU in Berlin ein heißes Eisen der Gesundheitspolitik in den Fokus – und beleuchtete das Dilemma mithilfe dreier Impulsreferate aus unterschiedlichen Perspektiven, denen sich eine lebhafte Diskussion anschloss.

Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien 2016

10.12.2015. Die Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Urologie in Deutschland und sollen jungen Urologinnen und Urologen den Einstieg in eine forschungsorientierte Karriere ermöglichen.

Urologen nehmen Stellung zu AOK-Klinikvergleich: Routinedaten methodisch nicht zur Qualitätssicherung geeignet

02.11.2015. Der Ende Oktober veröffentlichte AOK-Klinikvergleich zu Prostataoperationen bedarf aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) einer kritischen Auseinandersetzung: Die DGU begrüßt grundsätzlich alle Bemühungen um eine transparente Darstellung von Qualitätsparametern in der Medizin, die zur Verbesserung der Ergebnisqualität für die betroffenen Patientinnen und Patienten führen. Die vom AOK Bundesverband veröffentlichten QSR-Daten (Qualitätssicherung mit Routinedaten) zu Prostataoperationen müssen hinsichtlich der methodischen Details, der ausgewerteten Komplikationsarten und der daraus möglichen Schlussfolgerungen jedoch deutlich differenzierter betrachtet werden, um Patienten vor Fehlinterpretationen und falschen Entscheidungen für oder gegen eine Klinik zu bewahren.

Movember: Charity-Aktion startet am 1. November

20.10.2015 Der November steht vor der Tür und damit erneut die globale Männergesundheits-Aktion „Movember“: Hinter der Wortschöpfung aus November und moustache (englisch für Schnurrbart) steht eine weltweite Organisation, die seit 2003 Männer dazu aufruft, sich im Aktions-Monat einen Schnurrbart wachsen zu lassen, um damit auf die Initiative aufmerksam zu machen und Spenden für Gesundheitsprogramme in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs sowie seelisches Wohlbefinden und körperliche Aktivität zu sammeln.

Drei neue DGU-Broschüren

25.09.2015. Auf der DGU-Eröffnungs-Pressekonferenz präsentierte Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch den Medienvertretern drei druckfrische Ratgeber zur Kinderurologie. Die drei Broschüren zum nächtlichen Einnässen und Harnwegsinfektionen, zu Phimose und Hodenhochstand sowie zu den selteneren kinderurologischen Erkrankungen Reflux und Harntransportstörungen können die Aufklärung durch den Kinderurologen/die Kinderurologin ergänzen und geben Eltern Rat und Hilfestellung bei der Begleitung ihrer erkrankten Kinder, aber auch Informationen zur altersgerechten Entwicklung. „Damit setzen wir unsere Initiative zur Aufklärung junger Eltern fort, die wir Anfang 2015 mit Kampagnen in den neuen Medien gestartet haben“, sagte Prof. Kliesch.

3. IV-Vertrag in Westfalen-Lippe: Botox-Injektionen bei Blasenfunktionsstörungen erstmals Kassenleistung

20.10.2015. Für DAK-Versicherte mit Blasenfunktionsstörungen in Westfalen-Lippe ist die Behandlung mit Botox-Injektionen seit dem 1. September 2015 Kassenleistung.

15 Jahre Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe

Das Motto „Informieren-Helfen-Einfluss nehmen“ ist die tragende Säule der europaweit tätigen Organisation

30.09.2015. Der am Samstag zu Ende gegangene 67. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Hamburg hat es wieder gezeigt: Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) ist bundesweit fester Bestandteil und Bindeglied zwischen Patienten und fachgesellschaftlichen Organisationen.

Leitlinie zum Nierenkrebs erschienen - Evidenzbasierte Empfehlungen für Diagnose und Therapie

25.09.2015. Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im September 2015 erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Nierenzellkarzinoms vorgelegt. Die Leitlinie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO); sie soll einheitliche medizinische Standards für die Diagnose, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms in Abhängigkeit von Histologie und Tumorstadium schaffen.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
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