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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

Ärzte bei Erster Hilfe im Ausland auf der sicheren Seite

06.02.2013. Wenn Ärzte eine Reise tun, dann . . . lassen die meisten den Hippokratischen Eid nicht in der heimischen Praxis oder Klinik zurück. Selbst im Auslandsurlaub fühlen sie sich der ärztlichen Ethik verpflichtet und leisten Menschen in Unglücks- oder Notfällen Erste Hilfe. Aber wie steht es um die rechtliche Absicherung vor möglichen Folgen solchen Engagements im Ausland?

Lufthansa-Prämienmeilen für „Ärzte an Bord“

06.02.2013. In ihrem Bemühen, die medizinische Notfallversorgung auf ihren Flügen zu verbessern, setzt die Lufthansa auch auf ihr „Ärzte an Bord“-Programm: Zu diesem Programm können sich Mediziner anmelden, wenn sie bereit sind, auf ihren Flügen im Bedarfsfall Hilfe zu leisten. Im Gegenzug gibt es von der Lufthansa 5000 Prämienmeilen im „Miles & More“-Vielfliegerprogramm der Fluggesellschaft für den ersten Lufthansa-Flug als Arzt an Bord und ein Exemplar von „Taschenbuch Flugmedizin und ärztliche Hilfe an Bord".

Neues Onlineportal bündelt Informationen zu klinischen Arzneimittelprüfungen

06.02.2013. Bisher sind Zulassungsdaten, medizinische Informationen und Daten zu klinischen Arzneimittelprüfungen in Deutschland an etlichen verschiedenen Stellen und in uneinheitlicher Darstellung bei den deutschen Zulassungsbehörden zu finden. Hier schafft eine Kooperation im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit jetzt unter dem Namen PharmNet.Bund Abhilfe.

Münster: Suche nach dem fittesten Spermium für die künstliche Befruchtung

06.02.20123. Bei ungewollter Kinderlosigkeit ruht für viele Paare die letzte Hoffnung auf den verschiedenen Methoden einer künstlicher Befruchtung: Dafür werden männliche Samen bislang nur unter dem Mikroskop auf ihre Beweglichkeit und Morphologie hin untersucht, um die vitalsten für eine künstliche Befruchtung auszuwählen. Jetzt haben Forscher aus Münster ein neues Verfahren entwickelt, mit dem außerdem überprüft werden kann, ob die DNA-Stränge der Samenzelle intakt sind.

Neues Patientenrechtegesetz in Kraft getreten

06.02.2013. Für die einen kommt es der Emanzipation des Kranken gegenüber dem Arzt gleich, für die anderen ist es dagegen nicht der große Wurf im Interesse der Kranken – das neue Patientenrechtegesetz, das am 01. Februar 2013 in Kraft getreten ist.

Urologen setzen auf Forschung - Amtierender DGU-Präsident: „Wissenschaftlicher Fortschritt entscheidet über unsere Zukunft“

05.02.2013. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. ist überzeugt: „Wenn ein wissenschaftliches Fachgebiet aufhört, die kontinuierliche Erzeugung von wissenschaftlichem Fortschritt als seine wesentliche Daseinsberechtigung zu definieren, wird es auf die Dauer seine Existenzgrundlage verlieren.“ Die Wissenschaftsstruktur in der Urologie zu fördern, ist für Prof. Dr. Michael Stöckle deshalb eine Herzensangelegenheit. In den zehn Jahren seiner Vorstandstätigkeit gelang es der Fachgesellschaft in einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung, vorhandenem Wissenschaftsdefizit in der Urologie mit der Gründung des Forschungsressorts, der Arbeitgemeinschaft Urologische Forschung (AUF), des Urologischen Studienregisters und der Etablierung der Eisenberger-Stipendien zu begegnen.

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom: Erweiterte Zulassung für Androgen-Blocker Abirateron vor Chemotherapie

29.01.2013. Im Oktober 2011 hatte der Testosteron-Blocker Abirateron zur Behandlung von Männern mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) die Zulassung erhalten, allerdings nur für solche Fälle, in denen während oder nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie das Tumorwachstum fortschreitend ist. Abirateronacetat, das zusammen mit Prednison oder Prednisolon eingenommen wird, trägt nachweislich zum längeren progressionsfreien Überleben der Patienten bei.

Untersuchung benennt Tipps gegen Burn-out im Arztberuf

21.11.2012. Nach jüngeren Studien entwickelt jeder fünfte Arzt ein Burn-out-Syndrom. Welche Faktoren Urologinnen und Urologen besonders belasten, beleuchtete 2011 eine Online-Umfrage des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V. (BDU) – nachzulesen in „Der Urologe“, Heft 2/2012.

Ferdinand Eisenberger-Stipendien zum vierten Mal ausgeschrieben

20.11.2012. Der Countdown läuft: Noch bis zum 15. Januar 2013 haben urologische Assistenzärztinnen und –ärzte die Chance, sich am vierten Auswahlverfahren für die Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) zu beteiligen.

Nierentransplantationen in Europa langfristig deutlich erfolgreicher als in den USA

12.11.2012. Nach einer Nierentransplantation funktionieren Spenderorgane in Europa deutlich länger als in den USA. Das haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg durch einen großen systematischen Vergleich von Transplantations-Ergebnissen diesseits und jenseits des Atlantiks erstmals aufgezeigt.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
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