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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

Alexander-von-Lichtenberg-Preis 2013: Herausforderung für niedergelassene Urologen

02.07.2013. Dieses Jahr wird der originäre Qualitätspreis der niedergelassenen Urologie – Alexander-von-Lichtenberg-Preis – von der Deutschen Gesellschaft für Urologie, dem Berufsverband der Deutschen Urologen und der Takeda Pharma GmbH bereits zum 13. Mal ausgeschrieben. Und damit die Zahl 13 zur Glückszahl wird, wünschen sich die Initiatoren des Preises von den Bewerbern nicht nur zahlreiche, sondern auch besonders engagierte Konzepte, die von gelebter Wissenschaft, kreativen Ideen und engagierter praktischer Umsetzung zeugen, und damit eine zeitgemäße, lebendige Medizin im Sinne einer ganzheitlichen Patientenversorgung repräsentieren.

Urologen aktiv gegen Krankenhausinfektionen und multiresistente Bakterien

25.06.2013. Horrormeldungen über Patienten, die in der Klinik aufgrund von Krankenhausinfektionen noch kränker werden, immer mehr Krankheitserreger, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken: Wie ernst ist die Situation? Immerhin wird aktuell für einen der häufigsten Erreger in deutschen Krankenhäusern, den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA), vom Robert-Koch-Institut ein leichter Rückgang verzeichnet. Sind urologische Patienten besonders gefährdet? Was tun Urologen in Klinik und Praxis gegen Krankenhauskeime und multiresistente Erreger? Auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 25. bis 28. September 2013 in Dresden gibt es Antworten.

Urologen läuten in Dresden neue Runde der PSA-Diskussion ein

12.06.2013. Das Ziel ist hoch gesteckt: Deutschlands Urologen wollen die seit Jahren hitzige öffentliche Debatte um den sogenannten PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs in eine sachliche Diskussion überführen. Zu diesem Zweck veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) anlässlich ihrer 65. Jahrestagung in Dresden eine Expertenrunde auf höchster Ebene. DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch lädt die Medienvertreter ausdrücklich zu dem Öffentlichkeitsforum am 26. September 2013, 13.00 bis 14.45 Uhr in der Messe Dresden ein.

DGU: Registrierung im Lobbyisten-Register

16.05.2013. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist im April in die Öffentliche Liste über die beim Deutschen Bundestag registrierten Verbände eingetragen worden. Gemäß Beschluss des Deutschen Bundestages vom 21. September 1972 führt der Bundestagspräsident eine öffentliche Liste, in der Verbände, die Interessen gegenüber dem Bundestag oder der Bundesregierung vertreten, eingetragen werden können.

Arztassistent in der Urologie: Urologen sind an der Weiterentwicklung eines Bachelor-Studiengangs für Pflegekräfte beteiligt

06.05.2013. Mit einer Hochschulkooperation zur Weiterbildung für examinierte Pflegekräfte geht das Fach Urologie neue Wege: Ab Oktober 2013 bietet das Fachgebiet gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe eine akademische Ausbildung an, deren Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsfeld zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal zahlreiche Aufgaben übernehmen. Das dreijährige Studium zum „Physician Assistant (PA)“, zu Deutsch Arztassistent, schließt mit dem Hochschulgrad Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Das spezielle Curriculum an der DHBW wurde in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) weiterentwickelt und auf die speziellen Erfordernisse im Bereich der Urologie abgestimmt.

“Androprotect”: das Netzwerk zur Erhaltung der Fruchtbarkeit - Hilfe für betroffene Männer, Hoffnung für kleine Krebspatienten

02.05.2013. Krebs ist eine Diagnose, die jeden treffen kann. Selbst in heilbaren Fällen sind die Auswirkungen gravierend. Chemo- und Strahlentherapie, die schnell wachsende Krebszellen vernichten sollen, wirken sich ebenso verheerend auf einige andere Körperzellen aus. Unter anderem können Stammzellen im Hoden und Eizellen so stark geschädigt werden, dass der Patient unfruchtbar wird.

Chefärztinnen in urologischen Kliniken deutlich unterrepräsentiert

08.04.2013. In Deutschland sind fast zwei Drittel der Medizinstudierenden Frauen. Auch ihr zahlenmäßiger Anteil an der Gesamtärzteschaft nimmt entsprechend kontinuierlich zu, nicht jedoch die Anzahl von Frauen in medizinischen Führungspositionen. Der Anteil leitender Ärztinnen in deutschen Krankenhäusern bewegt sich seit einigen Jahren um knapp zehn Prozent.

Untersuchung: Kliniken sehen eigenen Handlungsbedarf bei Sozialen Medien

05.04.2013. Mit den modernen Kommunikationsmöglichkeiten tun sich Deutschlands Krankenhäuser schwer: Zwar sind klassische Internetpräsenzen in meist professioneller Aufmachung inzwischen längst Standard, aber bei Einsatz und Nutzung von Social Media gibt es offenbar erhebliche Defizite. Zwar erkennen die Kommunikationsverantwortlichen der Kliniken die Bedeutung von Facebook, Xing, Twitter und Co., etwa jeder zweite sieht für sein Haus auch Handlungsbedarf, dennoch nähern sie sich diesem Bereich eines zeitgemäßen Marketing-Mixes nur zögerlich professionell an.

Induratio penis plastica: Urologen raten zu früher Abklärung

04.04.2013. Die Erkrankung ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber sie kann bei Männern einen dramatischen Leidensdruck erzeugen: Induratio penis plastica (IPP), vereinfacht auch erworbene Penisverkrümmung genannt. Anders als der Verlauf der Erkrankung, sind ihre Ursachen noch weitgehend unbekannt, wie die Europäische Urologen-Vereinigung (EAU) in ihren jüngsten IPP-Leitlinien voriges Jahr dokumentierte. Behandlungsmöglichkeiten sind vorhanden.

Bundesweit für mehr Männergesundheit: Berufsverband der Urologen etabliert erweitertes Versorgungsangebot

22.03.2013. Gesundheits-Check-ups, Krebsfrüherkennung und Prävention stehen bei Männern nicht besonders hoch im Kurs. Die meisten gehen lediglich bei einer akuten Erkrankung zum Arzt, wichtige präventive Maßnahmen werden wenig oder erst spät genutzt. Hier will der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) jetzt gegensteuern: „Wir Urologen müssen die Botschaft an den Mann bringen, dass wir nicht erst dann Ansprechpartner sind, wenn die Potenz schwächelt oder die vergrößerte Prostata die Lebensqualität im Alter einschränkt, sondern dass wir ihnen in jedem Lebensalter handfeste Konzepte zur Gesunderhaltung bieten.

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