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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

Nachwuchsförderung: Berufsverband der Urologen setzt auf neue Medien - App unterstützt die urologische Facharztausbildung

23.04.2014. Noch nie war die Nachwuchsförderung in der Medizin so wichtig wie heute. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) fördern angehende Urologen und Urologinnen seit Jahren mit Stipendien und gezielten Programmen. Jüngstes Projekt des BDU ist eine App für Assistenzärzte und -ärztinnen, die die urologische Facharztausbildung unterstützt. Die "GeSRU-Logbuch-APP" wurde von der Vertretung der deutschen urologischen Assistenzärzte, der German Society of Residents in Urology (GeSRU), entwickelt, vom BDU gesponsert und ist ab sofort abrufbar.

DGU nutzt erstmals soziale Netzwerke für die Kongresskommunikation - Aktuelles rund um den 66. DGU-Kongress jetzt via Facebook und Twitter

07.04.2014. Soziale Netzwerke erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Rund 25 Millionen Deutsche sind bei Facebook registriert, und immerhin knapp 10 Millionen User nutzen mittlerweile Twitter. Die Vorteile der neuen Medien: Umfassend, schnell und unkompliziert stehen Informationen, Nachrichten und Fotos mit großem Verbreitungspotential zur Verfügung. Diese Vorzüge nutzt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) in diesem Jahr zum ersten Mal, um ihre Mitglieder, die Presse und die interessierte Öffentlichkeit im Vorfeld des 66. DGU-Kongresses vom 1. bis 4. Oktober 2014 in Düsseldorf zusätzlich zu ihrer Homepage (www.dgu-kongress.de) auch via Facebook und Twitter mit allen Kongress-relevanten Informationen zu versorgen. Bei beiden Netzwerken wurde ein eigener Zugang für den DGU-Kongress eingerichtet, sodass aktuelle Meldungen über diese Kanäle sofort an registrierte User gehen.

Neue Kurzinformation für Patienten: „Soll ich an einer klinischen Studie teilnehmen?“ – Wichtige Entscheidungshilfen

07.04.2014. In den letzten fünfzig Jahren wurden erstaunliche Fortschritte in der Medizin erzielt. Viele Krankheiten können heute mit modernen Untersuchungsgeräten rechtzeitig diagnostiziert und mit neuesten Methoden und Medikamenten behandelt werden - ein Segen für die Betroffenen. Doch auch wenn die medizinische Forschung gut aufgestellt ist, gibt es nur für etwa ein Drittel aller bekannten Erkrankungen eine wirksame Behandlungsmöglichkeit.

„UroAktuell“: Flaggschiff der Akademie der Urologen im Mai in Dresden

03.04.2014. Ob in Klinik oder Praxis - bestmögliche Patientenversorgung bedarf höchster Behandlungsqualität, die nur durch fachspezifische und praxisrelevante Fort- und Weiterbildungen auf hohem Niveau gewährleistet werden kann. Mit der Akademie der Deutschen Urologen haben die Deutsche Gesellschaft der Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) einen Garanten für die qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildung in ihrem Fach. Flaggschiff der Akademie-Veranstaltungen ist „UroAktuell“, das vom 8. bis zum 10. Mai 2014 in Dresden nun zum dritten Mal eine strukturierte, curriculäre Fort- und Weiterbildung für Urologinnen und Urologen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der urologischen Assistenz- und Pflegeberufe bietet.

Kleine Organe mit großer Bedeutung: Der Weltnierentag am 13. März steht unter dem Motto „Nierenstark ins Alter“

10.03.2014. Sie sind nur bis zu 12 Zentimeter lang, bis zu 6 Zentimeter breit, 5 Zentimeter dick, und wiegen kaum mehr als eine Tafel Schokolade: die Nieren. So klein sie auch sind – so groß ist ihre Bedeutung für den menschlichen Organismus. Die Nieren scheiden ca. 1,4 Liter Urin pro Tag aus und reinigen den Körper von chemischen Substanzen. Sie entgiften den Körper, regeln den Blutdruck, den Säure- und Basenhaushalt, die Bildung roter Blutkörperchen und den Knochenstoffwechsel. Obwohl ihre Aufgaben lebenswichtig sind, wird den Nieren generell noch zu wenig Beachtung geschenkt. Um das Bewusstsein über die enorme Leistung dieser kleinen Klärwerke des Körpers zu steigern, wurde 2006 zum ersten Mal der Weltnierentag ins Leben gerufen. Seitdem findet der weltweite Aktionstag an jedem 2. Donnerstag im März unter einem besonderen Motto statt. In diesem Jahr steht am 13. März das Thema „Nierenstark ins Alter“ im Fokus.

Urology Down Under - ein Blick über den Tellerand

03.03.2014. Mit dem Flugzeug zur Sprechstunde, 330 Urologen für 24 Millionen Einwohner: Im Interview mit der Pressestelle von DGU und BDU berichtet Dr. Philip McDougall, Urologe aus Southport an der Gold Coast in Queensland, über die urologische Versorgung in Australien.

Neues „Bündnis Junge Ärzte“: gemeinsam für eine Medizin mit Zukunft

03.03.2014. Hoher Verwaltungsaufwand, Defizite in der Weiterbildung und Schwierigkeiten in der Vereinbarung von Beruf und Familie: Junge Ärzte in Deutschland sehen sich aktuellen Entwicklungen gegenüber gestellt, die die Qualität der Weiterbildung und damit die zukünftige Basis einer hochwertigen Patientenversorgung bedrohen. Um dem entgegenzuwirken und sich gemeinsam für bessere Berufs- und Arbeitsbedingungen einzusetzen, hat sich jetzt das „Bündnis Junge Ärzte“ in Berlin gegründet, ein interdisziplinärer, verbands- und fachgesellschaftsübergreifender Zusammenschluss.

Demografischen Wandel aktiv gestalten: DGU-Präsident setzt auf Schulterschluss zwischen Klinik und Praxis

19.02.2014. Sein Anliegen hat er zum Amtsantritt im Herbst 2013 klar formuliert: Als DGU-Präsident will Prof. Dr. Jan Fichtner den demografischen Wandel gestalten und lädt unter gleichlautendem Motto zum 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 1. bis 4. Oktober 2014 ins Congress Center Düsseldorf ein.

Männer mit Brustkrebs: Urologen plädieren für Früherkennungsuntersuchung bei Risiko-Patienten

18.02.2014. Es spricht sich allmählich herum: Brustkrebs ist keine reine Frauenkrankheit. Heute erkranken jedes Jahr bis zu 600 Männer in Deutschland an einem Mammakarzinom. Oft werden erste Anzeichen der Krankheit von Männern - auch mangels Wissen, dass sie überhaupt an Brustkrebs erkranken können - lange ignoriert, sodass der Tumor häufig erst spät und mit schlechteren Heilungsaussichten entdeckt wird. Deshalb fordert die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) Männer zu regelmäßiger Selbstkontrolle auf.

Reproduktionsmediziner fordern volle Kostenübernahme von künstlicher Befruchtung - Einige Kassen erhöhen Zuzahlung – Auch Bund und Länder beteiligen sich an Kosten

31.01.2014. Viele Paare wünschen sich ein Kind und bleiben doch ohne Nachwuchs. In Deutschland ist derzeit jedes 6. Paar ungewollt kinderlos, wobei die Ursachen zu gleichen Teilen bei der Frau, beim Mann oder bei beiden liegen. Vor allem Paare, die älter als 35 Jahre sind, versuchen durch künstliche Befruchtung eine Schwangerschaft herbeizuführen – wenn sie es sich finanziell leisten können.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
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