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Aktuelle Meldungen für Patienten

Urologen starten neue Webseite: „Starke Infos für Jungen“ jetzt online

18.08.2015. „Starke Infos für Jungen“ bieten die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) inzwischen nicht nur in gedruckter Form, sondern ab sofort auch online auf einer Website für Jungen. Unter www.jungensprechstunde.de und www.jungensprechstun.de finden männliche Heranwachsende, nun zielgruppengerecht im Netz, verständliche Informationen zur körperlichen und emotionalen Entwicklung in der Pubertät, zur Sexualität, über gesundheitsbewusstes Verhalten, typische urologische Erkrankungen oder altersgerechte Impfungen. Die Homepage ist Teil einer breit angelegten Initiative der medizinischen Fachgesellschaft und des Berufsverbands der Urologen zur Förderung der Jungen- respektive der künftigen Männergesundheit.

Neuer DGU-Flyer: Phimose beim Jungen - Informationen für Eltern

21.07.2015. Veränderungen der Vorhaut bei Jungen bereiten Eltern und Ärzten viel Gesprächsbedarf. Ist eine Vorhautveränderung normal oder ein krankhafter Zustand? Ist eine Therapie möglich oder nötig? Um diese Fragen zu beantworten, gilt es, sich mit dem Thema differenziert auseinanderzusetzen. Dafür ist es wichtig, dass Sie als Eltern und die betroffenen Jungen und Jugendlichen besonders gut aufgeklärt sind. Alle wichtigen Informationen hat die Deutsche Gesellschaft für Urologie in einem Online-Flyer zusammengefasst.

Neue europäische Leitlinie: sexuell übertragbare Erkrankungen besser bekämpfen

07.07.2015. Safer Sex ist der beste Schutz gegen sexuell übertragbare Erkrankungen oder Infektionen, die auch STD (sexually transmitted diseases) und STI (sexually transmitted infections) genannt werden. Im Falle einer sexuell übertragbaren Infektion ist es wichtig, den oder die Sexualpartner des Patienten schnellstmöglich zu unterrichten, damit sie gegebenenfalls auch behandelt werden können.

Urologen begrüßen Fortführung der Prostatakrebs-Studie PREFERE

30.06.2015. Für die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und den Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) ist die weitere Förderung der PREFERE-Studie durch die Deutsche Krebshilfe und die gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungen eine wichtige Entscheidung zum Wohle der Patienten. „Nur durch derartige Studien kann evidenzbasiert die optimale Behandlung unserer Prostatakrebs-Patienten gesichert und medizinischer Fortschritt erzielt werden", betont DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg. Beide Verbände wiederholen ihre uneingeschränkte Unterstützung der weltweit größten Studie zur Therapie beim Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom.

Präventionsgesetz lässt Ärzteschaft außen vor - Urologen sind gesprächsbereit: Jungensprechstunde integrieren!

22.06.2015. Es war überfällig und wird von der Ärzteschaft in weiten Teilen kritisiert: Dennoch begrüßen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) das jüngst verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention der Großen Koalition als einen Schritt in die richtige Richtung. Wie die Bundesärztekammer, monieren auch die Urologen die fehlende strukturelle Einbindung ärztlicher Organisationen und deren Kompetenz. Mit eigenen Initiativen, wie der Etablierung einer „Jungensprechstunde“, steuern DGU und BDU dagegen.

Aktuellste Entwicklungen - Volkskrankheit Harnsteine

16.06.2015. Harnsteine fallen längst in die Kategorie der Volkskrankheiten: Weltweit gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen, in vielen Ländern mit stark zunehmender Tendenz. In Deutschland hat sich die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen seit Mitte der 1980er-Jahre verdreifacht. „Wir gehen heute davon aus, dass etwa jeder Zehnte einmal im Leben einen Harnstein entwickelt, von denen dann grob jeder Vierte später erneut Steine bekommt“, sagt Prof. Dr. Thomas Knoll, Chefarzt der Sindelfinger Klinik für Urologie und zugleich der Vorsitzende des Arbeitskreises Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen.

Urologen zum Tag der Organspende: Vertrauen in die Nierentransplantation ist gerechtfertigt

04.06.2015. Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Tages der Organspende am 6. Juni appelliert auch die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) an die Bevölkerung, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und angesichts der fortgesetzten Reformen neues Vertrauen in die Organspende zu fassen. DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg betont: „Durch die eingeleiteten Reformprozesse, mehr Transparenz und Kontrollmechanismen wird die Transplantationsmedizin langfristig verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen.“ Er unterstreicht, dass es sich bei dem sogenannten Organspende-Skandal um einen Verteilungsskandal bei der Leber gehandelt habe. „Bei der Niere hat es nie Auffälligkeiten gegeben. Das haben bundesweite Kontrollen in den Nierentransplantationszentren eindeutig bestätigt. Vertrauen in die Nierentransplantation war zu jederzeit gerechtfertigt.“

Blasenkrebs – oft ein Zufallsbefund

02.06.2015. Harnblasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) macht deshalb wiederholt darauf aufmerksam, dass ein Tumor in der Blase zunächst ohne charakteristische Symptome wächst. „Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm gibt es zurzeit nicht“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. „Auch verschiedene Blasenkrebs-Schnelltests, die seit einiger Zeit Schlagzeilen machen, sind noch nicht weit genug entwickelt, um für ein generelles Screening in der Bevölkerung geeignet zu sein.“ Umso wichtiger sei eine risikoadaptierte Früherkennung für Personen mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial, so der Neumünsteraner Urologe weiter.

Blasenekstrophie: Kinderbuch hilft Betroffenen, die urogenitale Fehlbildung zu verstehen

13.05.2015. Kinder, die mit der seltenen Fehlbildung Blasenekstrophie auf die Welt kommen, haben meist einen langen Leidensweg vor sich – sowohl physisch als auch psychisch. Da ist auf der einen Seite eine Vielzahl von Operationen notwendig, um die Fehlbildung des Urogenitaltrakts, des Beckens und des Beckenbodens zu behandeln. Auf der anderen Seite muss das Kind lernen, mit seinem Anderssein umzugehen, es zu verstehen und letztlich anzunehmen.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
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