Newsboard

Aktuelle Meldungen für Patienten

Reproduktionsmediziner fordern volle Kostenübernahme von künstlicher Befruchtung - Einige Kassen erhöhen Zuzahlung – Auch Bund und Länder beteiligen sich an Kosten

31.01.2014. Viele Paare wünschen sich ein Kind und bleiben doch ohne Nachwuchs. In Deutschland ist derzeit jedes 6. Paar ungewollt kinderlos, wobei die Ursachen zu gleichen Teilen bei der Frau, beim Mann oder bei beiden liegen. Vor allem Paare, die älter als 35 Jahre sind, versuchen durch künstliche Befruchtung eine Schwangerschaft herbeizuführen – wenn sie es sich finanziell leisten können.

Penisverkrümmung: Hoffnung durch Enzymtherapie? FDA lässt Collagenase clostridium histolyticum zur Behandlung der IPP zu – Deutsche Urologen skeptisch

30.01.2014. Es ist eine Krankheit, die vor allem Männer zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr trifft und einen enormen Leidensdruck verursachen kann: Die Induratio penis plastica (IPP), die sogenannte erworbene Penisverkrümmung. Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA den Einsatz von Collagenase clostridium histolyticum (Xiaflex) zur Behandlung der IPP zugelassen und schürt damit die Hoffnung vieler Betroffener auf eine erfolgreiche Therapie.

Sozialexperte Karl-Josef Laumann (CDU) ist neuer Patientenbeauftragter der Regierung

30.01.2014. Sobald man selbst oder ein Angehöriger krank oder pflegebedürftig wird, stellen sich viele Fragen: Welche Rechte habe ich als Patient und wie kann ich sie durchsetzen? Welche Leistungen stehen pflegebedürftigen Menschen zu, und wer genau kann sie in Anspruch nehmen? Neuer bundesweiter Ansprechpartner für Patienten bei allen Fragen rund um den Gesundheits- und Pflegebereich ist der bisherige nordrhein-westfälische CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann. Er ist jetzt vom Bundeskabinett offiziell zum neuen Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Regierung berufen worden. Laumann tritt damit die Nachfolge des CSU-Politiker Wolfgang Zöller an, der seit 2009 die Interessen der Patienten vertrat.

Bei akuten Erkrankungen oder Verletzungen: Im urologischen Notfall ist schnelle Hilfe angezeigt

29.01.2014. Plötzlich einsetzende Schmerzen im Nieren- oder Hodenbereich, die Unfähigkeit Wasser zulassen, oder Verletzungen im Genitalbereich - alle dies können Anzeichen eines urologischen Notfalls sein, der umgehend behandelt werden muss. Eine notwendige Untersuchung aus Scham hinauszuzögern, kann in einer akuten Situation fatale Folgen haben und zu bleibenden Schäden, beim Mann bis hin zur Impotenz, führen.

Urologen appellieren zur Teilnahme an größter Prostatakrebs-Studie

PREFERE: Chance für urologische Forschung und Patienten

Vor genau einem Jahr, im Januar 2013, fiel der Startschuss für die deutsche Prostatakrebs-Studie PREFERE, eine der größten klinischen Studien auf dem Gebiet der Onkologie. Sie soll erstmals alle vier empfohlenen Therapien zur Behandlung eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms miteinander vergleichen. Die Studie wird von einem großen Bündnis aus Deutscher Krebshilfe sowie den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen industrieunabhängig finanziert, unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU), dem Berufsverband Deutscher Urologen e.V. (BDU), der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie, der Deutschen Krebsgesellschaft und dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe. Jetzt ziehen die Urologen eine erste Bilanz.

Im Einklang mit der neuen Bundesregierung: Urologen wollen Prävention und Früherkennung stärk

03.01.2014. Im Koalitionsvertrag ist es festgehalten: Union und SPD wollen noch 2014 ein Präventionsgesetz verabschieden sowie Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern und die ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen bei Erwachsenen stärken. Deutschlands Urologen begrüßen diese Vorhaben ausdrücklich und sehen sich in ihrem eigenen Bestreben bestätigt, urologischen Erkrankungen aktiv vorzubeugen, sie früh zu erkennen und dadurch möglichst häufig kurativ behandeln zu können. Zuletzt hatten die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) 2013 eine umfängliche Aufklärungs-Offensive zur Früherkennung von Prostatakrebs gestartet und eine breite sachliche Diskussion in den Publikumsmedien initiieren können.

Starke Muskeln - schlaffe Potenz - Neue Studie zeigt hohes Risiko: Missbrauch von Anabolika verursacht Testosteronmangel

08.11.2013. Bluthochdruck, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Arteriosklerose, Schlaganfälle, Leber- oder Nierenversagen, Aggression, Depression, Steroid-Akne - und Testosteronmangel: Die Liste der Langzeitfolgen durch Missbrauch von Anabolika ist lang und die Gefahren sind den meisten Kraftsportlern bekannt. Trotzdem wird auch in deutschen Fitness-Studios, besonders im leistungsorientierten Bodybuilding, der Muskelzuwachs durch Einnahme von anabolen Steroiden unterstützt.

Studienteilnehmer gesucht - Stoßwellentherapie bietet neue Hoffnung bei Potenzstörungen

08.11.2013. Potenzstörungen sind ein äußerst schambesetztes Thema, das von den Betroffenen meist verschwiegen wird. Dabei sind sie durchaus nicht allein mit ihrem Leid: Rund 50 Prozent der Männer zwischen 40 und 70 Jahren werden mit erektiler Dysfunktion, also der Unfähigkeit, Erektionen zu bekommen oder diese während des Geschlechtsverkehrs aufrecht zu erhalten, in unterschiedlicher Ausprägung konfrontiert.

Weltmännertag am 3. November 2013

03.11.2013. Seit dem Jahr 2000 findet der Weltmännertag immer am 3. November statt. Der Aktionstag unter der Schirmherrschaft von Michael Gorbatschow will vor allem das Gesundheitsbewusstsein der Männer schärfen, denn noch immer liegt die statistische Lebenserwartung der Männer mit 78 Jahren fünf Jahre unter der der Frauen. Dafür gibt es viele Gründe, wie der Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU), Dr. Wolfgang Bühmann, im Interview mit der Ärzte Zeitung erklärt.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
Mobil: 0170 - 4827287
redaktion@bettina-wahlers.de
mehr dazu