Felix Martin Oberländer-Preis

Der Felix Martin Oberländer-Preis ist nach dem Dresdner Urologen, Felix Martin Oberländer (1851–1915) benannt. Oberländer hatte großen Anteil an der Emanzipation der Urologie zur eigenständigen Fachdisziplin sowie um die Infektiologie und Endoskopie in der Urologie. Der Preis wird an besonders aktive Mitglieder von Arbeitskreisen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. vergeben. Vorschlagsberechtigt sind die Arbeitskreise durch die jeweiligen Vorsitzenden. Der von der Firma Apogepha gestiftete Preis ist mit 5.000 € dotiert.

Über die Vergabe entscheidet eine Jury.

Preisträger 2018: Prof. Dr. Thomas Knoll, Sindelfingen

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