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Organspende

Schlagworte: Gesundheitspolitik, Berufspolitik, Versorgung, Gesundheitssystem, Organisationen, Fachärzte, Urologen, Ärztekammern, Ärztetag, Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Krankenhäuser, Krankenkassen, Bundespolitik, Rechtliches, Körperorgane, Zielgruppe, Ärzte, Fachpersonal, Interessierte (betroffene) Laien, Presse
115628.09.202010 min.Deutsch

Inhaltsangabe

 Abstract"Organspende"  (Wunderlich,H.):

Für die Behandlung terminal niereninsuffizienter Patienten ist die Nierentransplantation unverändert die beste Methode. Der Erfolg einer Transplantation ist neben vielen anderen Faktoren insbesondere von der Qualität der Organentnahme und Organkonservierung abhängig. Eine Standardisierung der Organentnahme und Sicherung einer guten Entnahme-Qualität sind somit von besonderer Bedeutung. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind im Transplantationsgesetz klar geregelt. Die spenderseitig notwendige Diagnostik sollte mit den entnehmenden Ärzten abgestimmt werden. Explantierende Ärzte brauchen große Erfahrung im Bereich der Organspende und auch Transplantation, um eine optimale Entnahmequalität und qualifizierte Beurteilung der entnommenen Organe gewährleisten zu können. Die medizinischen Risiken für den Empfänger können dadurch minimiert werden. Der würdevolle Umgang mit dem Spender hat für jeden Arzt selbstverständlich zu sein.

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