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Die erektionsprotektive radikale perineale Prostatektomie

35701.01.200212 MinutenDeutsch

Abstract

Keller H.1, Linder M.2, Lamade F.2

1Klinik für Urologie & Kinderurologie, Klinikum Hof, 2Klinikum Offenburg

Die radikale perineale Prostatovesikuloektomie stellt ein minimal invasives Verfahren zu Behandlung des lokoregionären Prostatakarzinoms dar. Mit dem zu beobachtenden Stadienshift zu früheren Tumorstadien stellt sich immer häufiger die Frage nach einem erektionsprotektiven Vorgehen. Während beim retropubischen Vorgehen die Erhaltung der neurovaskulären Bündel standardisiert ist, wird dies beim perinealen Zugang für schwierig bis nicht möglich erachtet.

Das Video zeigt den Erhalt beider neurovaskulären Bündel, die sich perineal besonders gut darstellen lassen. Die erektionsprotektive RPP ist ein minimal invasives OP-Verfahren, bei dem ein Nerverhalt ebenso wie beim retropubischen Vorgehen möglich ist und das in einer OP-Zeit von weniger als 90 Minuten von 2 Operateuren durchgeführt werden kann.

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