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Aktuelle Meldungen für Fachbesucher

„Was tun, wenn die Prostata wächst?“ - DGU gibt neuen Ratgeber für Ihre Patienten mit BPS heraus

12.10.2011 – Das „Manneken Pis“ auf dem Cover ist ein echter Hingucker: Doch die brandneue Patienteninformation der DGU, deren Titelbild mit dem „Petit Julien“ ein Wahrzeichen der Stadt Brüssel zeigt, ist mehr als ein Blickfang. Dank der kompetenten Autoren, Professor Dr. Kurt Dreikorn und Dr. Christian Tschuschke, bietet die Broschüre „Was tun, wenn die Prostata wächst“ umfassende Informationen über das Benigne Prostatasyndrom.

Konsultationsfassung online: Aktualisierung der S3-Prostatakarzinom-Leitlinie

12.09.2011 – Prostatakrebspatienten nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft behandeln: Fast genau zwei Jahre nach ihrer Veröffentlichung wird die „Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms“ nun bereits aktualisiert. Ab sofort ist die Konsultationsfassung online auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU), der beteiligten Fachgesellschaften sowie des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) einzusehen und kann vier Wochen lang kommentiert werden. Stellungnahmen und Änderungsvorschläge werden berücksichtigt, sofern sie begründet und mit Literatur hinterlegt sind und können per E-Mail an info@azq.de gesendet werden.

Berufsverband der Urologen wehrt sich gegen unredliche Vorwürfe

08.09.2011 – Deutschlands Urologen wehren sich gegen die aktuelle Kampagne, die gegen die Fachärzteschaft gefahren wird und in der Behauptung gipfelt, Fachärzte arbeiteten zu wenig. Auch der Vorwurf, insbesondere Kassenpatienten angeblich lange Wartezeiten zuzumuten, sei unredlich, da er die gesetzlich vorgegebenen Ursachen vollständig ausblende. „Staatlich verordnete Budgetierung bedeutet weniger Leistungen, weniger Versorgung, mehr Wartezeiten“, konstatiert Dr. Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU).

Zweitmeinungsnetzwerk Hodentumor ein Erfolgsmodell der Urologie

23.08.2011 – Mit jährlich etwa 5000 Neuerkrankungen zählt Hodenkrebs zu den vergleichsweise selteneren Diagnosen in der Urologie, ist aber gleichzeitig der häufigste bösartige Tumor des jungen Mannes: Die Heilungsaussichten dieser Tumorentität gelten in der Regel als sehr gut. Um in Deutschland flächendeckend eine optimale Behandlung für diese Erkrankung zu gewährleisten, hatten die Deutsche Hodentumor Studiengruppe mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) das Projekt „Zweitmeinung Hodentumor“ initiiert.

Urologen legen Positionspapier zur Urologischen Onkologie vor

27.07.2011 – Die Urologen sehen die künftige Versorgung der urologischen Krebspatienten in Gefahr. Mit dem Nationalen Krebsplan hat die Bundesregierung Ziele und neue Strategien zu einer Verbesserung der Früherkennung, Vorsorge und Behandlung von Krebserkrankungen vorgegeben. Die politische Formulierung wünschenswerter Ziele und die Schaffung neuer Strukturen allein führen nach Ansicht der Urologen nicht per se zu besseren Ergebnissen – also Lebensqualität und Überleben - für die Krebspatienten. In einem gemeinsamen Positionspapier beziehen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) und die Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO) Stellung zur Situation der Urologischen Onkologie.

Urologen informieren auf 63. DGU-Kongress über PREFERE-Studie

26.07.2011 – Prostatakrebs: Mehr als jeder 10. Mann dürfte im Laufe seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert werden. Jährlich sind es über 60 000 Betroffene. Der Großteil von ihnen hat ein lokal begrenztes Prostatakarzinom und muss sich für eine von vier geeigneten Behandlungsmethoden entscheiden. Mithilfe einer bundesweiten Studie soll nun erstmals nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin verglichen werden, ob eine dieser in Betracht kommenden Alternativen den anderen in irgendeiner Weise überlegen oder unterlegen wäre.

Urologen propagieren Paradigmenwechsel zum Organerhalt bei Nierenkrebs

21.07.2011 – Nierenkrebs im Focus der Deutschen Urologen: Mit rund 16 000 Neuerkrankungen im Jahr ist das Nierenzellkarzinom der dritthäufigste urologische Tumor und eines der zentralen Themen auf der 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 14. bis 17. September 2011 im Congress Center Hamburg. Neueste Erkenntnisse zur organerhaltenden Nierenkrebs-Chirurgie stehen dabei im Mittelpunkt.

Premiere für DGU-Kongress-App

18.07.2011 – Die zeitgemäßen Möglichkeiten moderner Kommunikationsgeräte machen sich nun auch die Urologen zunutze: Zum 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 14. bis 17. September 2011 in Hamburg wird es erstmals eine spezielle Applikation für Smartphones geben.

„Urologen im Nationalsozialismus“: Buchvorstellung auf 63. DGU-Kongress

13.07.2011 – Die nationalsozialistische Medizin verkehrte das ärztliche Ethos vom Heilen in das der Ausgrenzung und Vernichtung. Die Aufarbeitung dieser Schreckensepoche, aber auch ihrer Bezüge zur Zeit davor und ihre Auswirkungen auf die Zeit danach, hat sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) für ihr Fachgebiet schon seit Jahren zur Aufgabe gemacht. Jetzt setzt die Fachgesellschaft mit dem von ihr in Auftrag gegebenen Buch „Urologen im Nationalsozialismus.

Urologen dialogbereit über Referentenentwurf zu neuem Versorgungsgesetz

15.06.2011 –„Die Eckpunkte zum geplanten Versorgungsgesetz zielen in die richtige Richtung, zeigen aber noch deutliche handwerkliche Mängel.“ Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU e.V.) lehnt insbesondere die Regelungen zu einer ambulanten spezialärztlichen Versorgung ab, die der jüngste Referentenentwurf aus dem Hause des neuen Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr regelt.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
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