Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 01. April 2009|Aktualisiert am 06. April 2017

"Medienpreis der Urologen" ging an freie Journalistin aus Bayern

Chefredakteur Dr. Walther Grohmann (links) überreicht Johanna Kallert gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhold Horsch den "Medienpreis der Urologen".

Stuttgart, 06.10.2008. Sie ist freie Journalistin und Buchautorin. Für ihre besondere Fähigkeit, medizinische Sachverhalte für den Laien verständlich aufzubereiten, wurde Johanna Kallert (50) auf dem 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Stuttgart jetzt mit dem "Medienpreis der Urologen" ausgezeichnet. 
Der prämierte Artikel über das Volksleiden Harnsteine trägt den Titel "Wenn Ablagerungen den Harnfluss stören", erschien in fünf Landwirtschaftlichen Magazinen und fand unter allen Einsendungen die Zustimmung der Jury aus dem Laien-Juror, Heinz Morstadt, Urologen und Journalisten. "Ein exzellenter Text und ein Thema, das in der urologischen Berichterstattung oft zu kurz kommt!" Dem DGU-Präsidenten und Vorsitzenden der 60. Jahrestagung der Urologen, Professor Dr. Reinhold Horsch, war es sichtlich eine Freude, Johanna Kallert auf dem akademischen Eröffnungsabend des Kongresses in Stuttgart auszuzeichnen.
Ihre Arbeit widmet die Medizinjournalistin aus dem bayerischen Dombühl, die 2005 bereits den Medienpreis der Deutschen Diabetes-Stiftung erhielt, der fundierten und laienverständlichen Information ihrer Leser. "Als Patient will man sich möglichst umfassend über (s)eine Krankheit informieren. Wer Beschwerden hat, will wissen, was da im Körper schief läuft, warum das passiert und was man selbst, beziehungsweise was der Arzt dagegen tun kann. Mit diesem Wissen lassen sich ärztliche Maßnahmen und Anordnungen besser akzeptieren, oder eventuell auch einmal kritisch hinterfragen. In jedem Fall hat der Patient das Gefühl, dass er seine Gesundheit zumindest ein Stück weit selbst in die Hand nehmen kann", so Johanna Kallert.
Die Auszeichnung für die beste Veröffentlichung eines urologischen Themas in der Laienpresse wurde zum zweiten Mal von der unabhängigen urologischen Fachzeitung "URO NEWS" ausgelobt und war mit 2000 Euro dotiert.

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