Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 18. Juni 2010|Aktualisiert am 06. April 2017

Aktuelles aus der Pressestelle 05/06 2010

DGU-Kongress in Düsseldorf naht

Ob Vorprogramm oder Rahmen­programm, ob Anfragen nach Pressekonferenzen der Industrie oder die Bewerbung des Patien­tenforums: Die Aktivitäten rund um den 62. Kongress der Deut­schen Gesellschaft für Urolo­gie von 22. bis 25. September 2010 in Düsseldorf nehmen zu. Ganz besonders freuen wir uns in der Pressestelle natürlich dar­über, dass wir bereits vor kalen­darischem Frühlingsbeginn ers­te Akkreditierungen von Fach­journalisten entgegennehmen konnten.

Weiter zahlreich: Anfragen in der Pressestelle

Nach dem sprunghaften Anstieg Anfang des Jahres, ist die Zahl der Anfragen in der Pressestelle erfreulicherweise auch im Früh­jahr unverändert hoch geblie­ben. Redaktionen, Agenturen wie der ddp-Gesundheits-Ratge­berdienst und freie Journalisten, Selbsthilfegruppen, Patienten und Ärzte verschiedener Fach­bereiche, Urologen, die Bundes­ärztekammer, das Hotelgewerbe oder forschende Pharma-Unter­nehmen: Wie immer kamen die Anfragen von den unterschied­lichsten Seiten.
Botox in der Uro­logie, die Suche nach Leitlinien und Kongressterminen stan­den, wie so oft, im Focus. Doch das Interesse der Medienver­treter galt auch vielen neueren Themen: So ging es dem Infor­mationszentrum Mobilfunk e.V. Berlin um die mögliche Gefähr­dung der Spermien durch Han­dys. Men‘s Health recherchierte über den Zusammenhang von Schlafproblemen und Erektionsstörungen. Akte 20/10 suchte In­formationen über Sterilisation und die entsprechende Kosten­übernahme in Nordrhein-West­falen und beim Senioren Ratge­ber der Apotheken Umschau ar­beitete man an einem Beitrag über die Entwicklung der Sexualität von Männern und Frauen im Alter. Das mit einer Millio­nen Exemplaren ebenfalls Auf­lagen starke dm-Kundenmaga­zin „alverde“ recherchierte in der Pressestelle über die Blasenent­zündung beim Mann. Der WDR Köln eruierte, ob sich auch Uro­logen mit Arzneien an der soge­nannten Medikamententafel be­teiligten.

Unser Dank gilt an dieser Stel­le allen engagierten Experten, die sich auf unsere Vermittlung hin den Fragen der Journalisten ge­stellt haben. Erwähnt seien hier natürlich ebenfalls die zahlreichen hilfsbereiten Urologen, die sich der Anfrage von Autor Jörg Simon von „Hauptsache gesund“, MDR, angenommen haben.
Die Patientenanliegen der letzten Wochen betrafen unter anderem die gedruckte Fassung der Prostatakrebs-Patienten­leitlinie, die Beschneidung, den Sarkosin-Test, die Vasektomie, Harnblasenkrebs und die Che­moprävention beim PCA.
Sie sehen: E-Mail und Telefon sorgen für ein vielfältiges Tages­geschäft in Ihrer Pressestelle in Hamburg. Vor allem das Klin­geln der Telefone verheißt immer wieder Hochspannung, denn na­türlich gibt es auch Anfragen der besonderen Art, wie jüngst vom Bundeskriminalamt, das ganz se­riöse Gründe hatte, um am Wo­chenende weltweit nach einem Urologen zu „fahnden“.

Letzte Veröffentlichungen

Die Leitlinie muss Versorgungs­realität werden: Die bundeswei­te Fortbildungs-Initiative des BDU zur schnellen Umsetzung der S3-Prostatakrebs-Leitlinie in die Praxis war Gegenstand einer Pressemitteilung des Berufsver­bands der Deutschen Urologen im Februar.

Im März nahm die DGU un­ter dem Titel „Urologen erwarten mehr Tumorerkrankungen und sinkende Mortalitätsraten“ Stel­lung zur jüngsten Krebsstatistik des Robert Koch-Instituts. Die­se bestätigte, dass gut ein Viertel aller Krebserkrankungen urolo­gische Tumoren sind. Berufsver­bands-Präsident Dr. Bloch nahm diese Zahlen zum Anlass, in ei­ner weiteren BDU-Pressemittei­lung den Stellenwert der Urolo­gie zu betonen und seine Forde­rung, die neue bundesweite On­kologie-Vereinbarung von Über­regulierung, unrealistischen An­forderungen sowie bürokratischem und strukturellem Ballast zu befreien, wiederholt öffentlich zu machen.

Möglichkeiten und Grenzen der Komplementärmedizin in der Urologie aus Sicht des Vorsit­zenden des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Kom­plementärmedizin, Professor Dr. Claus Fischer, war das Thema unserer, bei Redaktionsschluss, jüngsten Pressemitteilung.

Die Veröffentlichung aller Pressemitteilungen von DGU und Berufsverband erfolgt seit Jahren im Internet im Pressebe­reich des Urologenportals. Dort können die Texte jederzeit von Ihnen eingesehen werden. Auf eine Bekanntmachung durch die E-Mail-Verteiler von DGU und BDU verzichten wir bewusst, um die überbordende Informati­onsflut auf Ihren Rechnern nicht noch mehr zu forcieren. Sollten Sie jedoch Interesse haben, in unseren Verteiler aufgenommen und aktuell über alle Publikationen der Pressestelle informiert zu werden, lassen Sie uns dies bitte wissen. Eine E-Mail an pressestel­le@wahlers-pr.de genügt!

Zur Erinnerung:„Wir in den Medien“ ist ein neuer Info-Service für Sie

Wenn Sie darüber hinaus wis­sen wollen, wie und was andere aktuell über DGU und BDU in der Öffentlichkeit berichten, hier noch einmal der Hinweis auf un­ser neues Service-Angebot auf dem Urologenportal. Im Presse­bereich unter „Wir in den Medi­en“ finden Sie seit Jahresbeginn Links zu Veröffentlichungen im Online- und Printbereich sowie auf TV-Beiträge aus den letzten Wochen.

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