Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 06. Mai 2008|Aktualisiert am 06. April 2017

Aktuelles aus der Pressestelle 05/2008

Journalistenanfragen, Veröffentlichungen, Patientensorgen - was läuft eigentlich in der gemeinsamen Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen? An dieser Stelle erhalten Sie kleine Einblicke in das Tagesgeschäft unserer Hamburger Schnittstelle zu den Medien.

Post aus der Pressestelle

Paketberge ohne Ende: Die Pressestelle hat sich seit April erneut in eine Packstation verwandelt, denn nach Veröffentlichung der Pressemitteilung – wie immer im Pressebereich des Urologenportals nachzulesen - über unsere neue Patientenbroschüre „Urologen brechen Tabus - ich helfe mit“ begann der Bestellmarathon. Geübt durch den Vertrieb der Prominentenbroschüre „Promis gegen Prostatakrebs“ , geht der Versand unterdessen zügig voran. Die erste Resonanz auf das Inkontinenz-Projekt mit prominenter Unterstützung ist durchweg positiv. Wenn in Ihrem Wartezimmer die neue Broschüre von DGU und Berufsverband noch nicht ausliegt, dann geben Sie Ihre Bestellung bitte über das Onlineformular im Urologenportal oder in der Pressestelle auf. Auf Anfrage schicken wir Ihnen auch gerne eine Datei mit dem Titelbild des Ratgebers: Diese können Sie großformatig ausdrucken lassen und das Plakat dann in Ihrer Praxis aufhängen.

Umgang mit Patientenanliegen

Den aufgeklärten Patienten kennen Sie alle: Er kommt mit Beschwerden in die Praxis, äußert Vermutungen über die Diagnose und schlägt schon erste Therapieoptionen vor: Woher er sein medizinisches „Wissen“ hat? Keine Frage: Das Internet hat sich in der breiten Bevölkerung als Informationsquelle Nummer eins etabliert. Darauf müssen vor allem auch Mediziner reagieren, denn Situationen, wie oben beschrieben, erfordern eine andere Gesprächsführung in der Sprechstunde, als zu Zeiten des guten alten Brockhauses. Kommunikationstraining ist daher auch auf urologischen Fortbildungen angesagt. Berater schießen wie „Pilze aus den Boden“ und stellen sich auch in unserer Pressestelle vor, in der Hoffnung, Aufträge vermittelt zu bekommen. Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jeder, der sich heute Kommunikationsberater nennt, hat auch die entsprechende Qualifikation. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihre Pressestelle.

Dass der Wissenszuwachs durch das Internet verständlicherweise seine Grenzen hat, zeigt uns auch die wachsende Zahl von ratsuchenden Patienten, die sich bei uns melden, weil nach stundenlanger Internetrecherche nicht die spezielle Information gefunden wurde. Fazit: So wenig, wie das Internet die Tageszeitung am Frühstückstisch ersetzen wird, so wenig können die Inhalte der Websites das persönliche Gespräch mit einem Experten verdrängen.

Aspekte der Kongress-PR

Auch Kongresse sind durch Neue Medien nicht zu ersetzen. Darauf weist nicht zuletzt unser DGU-und Kongress-Präsident Professor Reinhold Horsch im Grußwort der Kongress-Website hin. Je näher der Kongresstermin in Stuttgart rückt, desto umfangreicher läuft auch die „PR-Maschinerie“ der Pressestelle für das Hauptereignis des urologischen Jahres. Einladungsmanagement, Planung der Pressekonferenz, Kooperation mit Medienpartnern - das Aufgabenpaket ist geschnürt und wird von uns abgearbeitet.

Pressemitteilungen, mit denen wir das Interesse der Journalisten für die Jahrestagung wecken möchten, sind das Herzstück unserer Arbeit. Die Ansprüche sind hoch: Nur die „News“ zählt. In der Laienpresse findet diese neue Nachricht aber nur dann ihren Platz, wenn gleichzeitig der Nutzen für den Leser ersichtlich ist. Umso mehr legen wir in Zusammenarbeit mit dem Offenburger Kongress-Team Wert auf eine gute Themenauswahl für die Vorberichterstattung und Eröffnungspressekonferenz.

Kontakt

Pressestelle
Bettina-Cathrin Wahlers &
Sabine M. Glimm
Grandkuhlenweg 5-7
22549 Hamburg
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Fax: 040 - 79 14 00 27
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