Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 25. August 2008|Aktualisiert am 06. April 2017

Aktuelles aus der Pressestelle 07/2008

Journalistenanfragen, Veröffentlichungen, Patientensorgen - was läuft eigentlich in der gemeinsamen Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen? An dieser Stelle erhalten Sie kleine Einblicke in das Tagesgeschäft unserer Hamburger Schnittstelle zu den Medien.

Neue Rubrik für DGU und Berufsverband im BPS-Magazin

Das Motto heißt: Gemeinsam sind wir stark, deshalb werden die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) in Zukunft noch näher zusammenrücken und sich gemeinsam für das Wohl der Patienten einsetzen - durch Information. Aus diesem Grund werden künftig Berichte aus den Reihen von DGU und Berufsverband in der BPS-Mitgliederzeitung zu finden sein. Das Magazin erscheint drei Mal jährlich (April, September, Dezember) in einer Auflage von 11.000 Exemplaren. Die Verteilung erfolgt kostenfrei über die Selbsthilfegruppen und im Direktversand an Betroffene, Praxen und Kliniken. Darüber hinaus wird das Magazin als PDF zum Download auf der Homepage des BPS - www.prostatakrebs-bps.de - zur Verfügung gestellt. "Wir begrüßen es außerordentlich, dass wir durch diesen ständigen Beitrag in der Mitgliederzeitschrift des BPS eine neue Möglichkeit gefunden haben, die Kommunikation mit den Patienten und ihren Angehörigen weiter auszubauen", sagt Prof. Margit Fisch, Pressesprecherin der DGU.

Newsletter: Berufsverband baut interne Kommunikation aus

Kommunikation ist Trumpf, deshalb setzt der Berufsverband nun auch verstärkt auf einen internen Austausch. Ab sofort gibt es einen elektronischen BDU-Newsletter, in dem - je nach Nachrichtenlage - aus den 19 Landesverbänden und dem Präsidium berichtet wird. "Wir wollen damit den internen Austausch im Berufsverband weiter ausbauen, Netzwerke untereinander forcieren. Also, insgesamt für eine verbesserte Information der Mitglieder über die laufende Arbeit im Berufsverband sorgen", sagt BDU-Präsident Dr. Martin Bloch. Die Erstellung des Newsletters erfolgt über die Pressestelle auf Grundlage der Informationen, die wir von den Landesverbandsvorsitzenden und vom Präsidium erhalten. Die Verteilung der elektronischen Mitteilung übernehmen die Landesvorsitzenden. Eine gedruckte Ausgabe und ein postalischer Versand ist aus Kostengründen nicht geplant. Eine aktuelle eMail-Adresse ist also Voraussetzung, damit auch Sie als BDU-Mitglied den neuen Kommunikationsträger empfangen können.

Deutsche Urologen sind Europameister

Kurz vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft ließ es sich der Berufsverband der Deutschen Urologen nicht nehmen, das Engagement der Bundestags-Grünen in Sachen "Männergesundheit" in einer Pressemitteilung zu kommentieren. Unter dem Titel "Deutsche Urologen sind Europameister - doch zu viele Männer schießen ein Eigentor" wurde klargestellt:

  1. Urologen begrüßen eine Diskussion im Bundestag über Männergesundheit.
  2. Das Problem sind nicht etwa fehlende Männerärzte, sondern
  3. fehlende gesetzliche und finanzielle Mittel für eine Verbesserung der medizinischen Versorgungssituation der Männer und nicht zuletzt
  4. die mangelnde Bereitschaft der Männer, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Lesen Sie selbst: Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Inkontinenz-Ratgeber: Post von Mensch zu Mensch

Die letzten Wochen haben es einmal mehr gezeigt: Mit unserer zweiten Prominentenbroschüre zum Thema Inkontinenz haben wir zahlreiche Betroffene direkt erreicht. Es gab viele Berichte in der Publikums- und Fachpresse über unseren neuen Ratgeber, doch eine Veröffentlichung möchten wir ganz besonders hervorheben. In der Freizeit Woche, Ausgabe Nummer 23, erschien im Mai ein Hinweis auf die Möglichkeit der kostenlosen Bestellung der Broschüre. Daraufhin erreichten uns tagelang zum Teil menschlich berührende Postkarten und Briefe, in denen Betroffene sich für das Aufgreifen dieses Themas herzlich bedankten.

Auch in einem ganz anderen Zusammenhang findet unsere Patienten-Prominentenbroschüre Beachtung: So recherchierte ein Marketing-Student der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in der Pressestelle, der seine Diplomarbeit dem Thema "Inkontinenz in der Öffentlichkeit" widmet. Titel: "Kommunikationsstrategie zur Enttabuisierung von Tabuthemen am Beispiel der Inkontinenz".

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