Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 28. Januar 2009|Aktualisiert am 06. April 2017

Aktuelles aus der Pressestelle 12/2008

Journalistenanfragen, Veröffentlichungen, Patientensorgen - was läuft eigentlich in der gemeinsamen Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen? An dieser Stelle erhalten Sie kleine Einblicke in das Tagesgeschäft unserer Hamburger Schnittstelle zu den Medien.

Die Top-Themen des Jahres

Rund um die Berichterstattung zum 60. DGU-Kongress platzierten sich die beiden Top-Themen, mit denen die Urologen in den Medien für öffentliche Aufmerksamkeit sorgen konnten: Allen voran punktete das Reizwort Testosteron, aber auch das Thema Blasenkrebs stieß auf großes Interesse in der Öffentlichkeit, so dass zumindest ein Anfang gemacht ist, um den Informations- und Aufklärungsbedarf rund um den zweithäufigsten urologischen Tumors zu decken.

Des Weiteren bestimmten die Themen aging male, Beschneidung, Refertilisation und natürlich Prostatakrebs die Berichterstattung über urologische Inhalte.

Ihr Name im Internet

Über Arztbewertungsportale im Internet und ihren Nutzen mag man streiten. Tatsache ist, dass sie immer zahlreicher werden und dazu beitragen, das große Interesse von Patienten an einer Arztempfehlung befriedigen. Deshalb an dieser Stelle zwei wichtige Hinweise aus dem Hause der „Stiftung Gesundheit“: Demnach sind die Betreiber der Bewertungsportale, und davon gibt es inzwischen bereits ein gutes Dutzend, verpflichtet, Ärzte einmalig über die erste Beurteilung auf ihren Seiten zu informieren. Wer kontinuierlich wissen möchte, wie die eigene Praxis oder Klinik bewertet wird, kann das neuerdings mit Hilfe eines Monitoring-Service der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit, die die fünf führenden Arztbewertungsportale beobachtet.

Während Bewertungsportale gerade im Kommen sind, zählt die eigene Homepage für die meisten Mediziner bereits zum Standard - und hier ist ein kritischer Blick in jedem Fall notwenig. Schließlich gibt es im Dschungel von Telemediengesetz, Heilmittelwerbegesetz, Berufsrecht, Wettbewerbsrecht und Co. jede Menge Stolperfallen. Hilfe verspricht jetzt eine Zertifizierung durch die Stiftung Gesundheit, die Rechtssicherung und gleichzeitig Werbung mit dem Gütesiegel für eine geprüfte Homepage zusichert.

Mehr Informationen zu Artbewertungsportalen und Homepage-Zertifizierung erhalten Sie in der Pressestelle oder unter www.arzt-auskunft.de/pakete.

Auch in diesem Jahr: Immer wieder Patientenanfragen

Trotz Internet und der enormen Möglichkeiten, sich im world wide web zu informieren, es gibt sie immer wieder: Patientenanfragen in der Pressestelle. Auch im zu Ende gehenden Jahr suchten zahlreiche Patienten oder ihre Angehörigen auf telefonischem oder postalischem Weg und in zum Teil anrührender Art und Weise Hilfe. Für uns sind diese Anliegen einmal mehr der Beweis, dass auch heute ein offenes Ohr und Anteilnahme nicht durch einen Anrufbeantworter oder eine scheinbar unbegrenzte Informationsflut zu ersetzen sind. Manchmal bleibt der Mensch gefragt – und auch das wird uns angesichts oft mühsam handgeschriebener, oder liebevoll verzierter Briefe klar: Nicht alle Menschen haben teil am world wide web und dem schnellen Informationszugang!

Kontakt

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