Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 31. März 2009|Aktualisiert am 06. April 2017

Aktuelles aus der Pressestelle 02/2009

Journalistenanfragen, Veröffentlichungen, Patientensorgen - was läuft eigentlich in der gemeinsamen Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen? An dieser Stelle erhalten Sie kleine Einblicke in das Tagesgeschäft unserer Hamburger Schnittstelle zu den Medien.

In eigener Sache

Sie haben es vielleicht schon bemerkt: Die Februar-Ausgabe Ihres „Urologen“ enthielt kein „Aktuelles aus der Pressestelle“. Das war keinesfalls ein Versehen, sondern beruht auf einem Beschluss der Kommission Öffentlichkeitsarbeit, wonach wir Ihnen nur noch alle zwei Monate berichten werden.

 

„Urologen brechen Tabus - ich helfe mit“: Machen auch Sie weiter mit!

Auch wenn wir die Werbetrommel aktuell nicht bemüht haben, der Inkontinenz-Ratgeber von DGU und Berufsverband „Urologen brechen Tabus - ich helfe mit“ wird von Patienten, Praxen und Kliniken immer noch rege nachgefragt. Auch für Sie besteht nach wie vor das Angebot: Bestellen Sie die Broschüre für Ihr Wartezimmer schnell, unkompliziert und kostenlos unter http://www.wahlers-pr.de/online/ oder über das Onlineformular im Urologenportal oder in der Pressestelle.
Zur Erinnerung: Unser Ratgeber informiert mit prominenter Unterstützung unter anderem von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulf und Familienministerin Ursula von der Leyen, ZDF-Kommissarin Bella Block alias Hannelore Hoger und Schauspielerin Nina Petri in verschiedenen Textbeiträgen und in einem medizinischen Informationsteil rund um das Thema Harninkontinenz.

Und noch eines in Sachen Ratgeber: Die erste Patientenbroschüre von DGU und Berufsverband „Promis gegen Prostatakrebs“, die erstmals 2006 in Druck ging, hat mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V. inzwischen einen neuen Förderer und kann, in fünfter Auflage, auch nur noch dort angefordert werden.

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Der erwähnte Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) veröffentlicht übrigens auch ein Mitglieder-Magazin, das drei Mal jährlich erscheint. Seit dem vergangenen Jahr haben Berufsverband und DGU darin eine eigene ständige Rubrik, die, ebenso wie die Kooperation bei der Prominentenbroschüre, ein weiteres Zeichen guter Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Patienten setzt. Im aktuellen PBS-Magazin, einem Themenheft zur Selbsthilfe, findet sich demnächst der dritte Beitrag der Urologen. Bei Interesse kann dieser bei uns in der Pressestelle nachgefragt werden.

Ebenfalls bei Redaktionsschluss dieses „Urologen“ noch in Arbeit ist unsere Pressemitteilung zu den verstärkten Forschungsanstrengungen der DGU, die wir im Sinne einer guten Außendarstellung der urologischen Disziplin natürlich auch öffentlich machen möchten. Unseren Pressetext über die neuen Infrastrukturen rund um die urologische Forschung in Deutschland und die geplante eigene Internetpräsenz unter www.dgu-forschung.de finden Sie nach Veröffentlichung wie gewohnt im Pressebereich des Urologenportals.

 

Bewegte Zeiten

Im Internet geht es ja bekanntlich zunehmend bewegt zu. Das betrifft mehr und mehr auch den Bereich der Medizin. Aktuelles von Kongressen, das Experten-Interview, Lehrfilme, das Seminar, die Weiterbildung oder die filmische Patienteninformation, – all das steht längst als broadcast im Netz. Video-Informationen zum Thema urologische Tumoren auf der Website der Deutschen Krebsgesellschaft etwa. Medizinische Filmarchive wie die Virtuelle Videothek für die Medizin (VVFM), natürlich ebenfalls mit urologischer Beteiligung, erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DGF) ist seit letztem Jahr mit einem Science TV im Netz vertreten, und das Pilotprojekt der DGF um „Forschungs-Filmtagebücher“ aus allen Wissenschaftsbereichen geht weiter.
Damit reagiert die Branche auf die veränderten Nutzergewohnheiten überwiegend der jüngeren Generation und eröffnet neue Wege der Wissenschaftskommunikation sowohl für Experten als auch für Laien. Klarer Vorteil des digitalen Fernsehens: Bewegt lassen sich auch komplexe Inhalte anschaulich aufbereiten. Wenn Sie den Trend zum Internetfernsehen ein wenig verfolgen möchten, schauen Sie doch zum Beispiel einmal auf die Seiten www.vvfm.de  oder  http://dfg-science-tv.de  oder www.krebsgesellschaft.de.

Stichwort Archiv

Ihre Pressestelle verfügt natürlich über ein Fotoarchiv, dessen Erweiterung uns sehr am Herzen liegt. Deshalb bitten wir Sie heute um Ihre Mithilfe: Vielleicht sind Sie ja im Besitz nutzungsfreier Fotos rund um die Urologie, die Sie uns zur Verfügung stellen könnten. Gefragt sind dabei OP-Fotos, Situationsfotos aus Wartezimmer, Sprechzimmer, Arzt-Patientengespräch, Untersuchungsmethoden etc.. Unabdingbar für unsere Zwecke ist dabei das Recht zur freien Veröffentlichung des Materials. Das heißt, die Fotos müssen frei von Rechten Dritter sein; Fotograf, abgebildete Personen oder Hersteller gezeigter Geräte haben ihre Rechte verbindlich abgetreten. Weitere Voraussetzung: Die Fotos können uns digital und in einer Auflösung von mindestens 300 dpi übermittelt werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie gegebenenfalls Kontakt mit uns aufnehmen würden!

Neue Medien, neue Schlagworte, neue Fallstricke

Ob Marketing oder Journalismus: Wer Botschaften transportieren will, kommuniziert heute über den parallelen, vernetzten Einsatz mehrerer verschiedener Medien. Genutzt werden die Mediengattungen Print, Hörfunk, TV und WWW.  Das in etwa steckt hinter den aktuellen Lieblingsschlagworten der Kommunikationsbranche „Crossmedia“ oder „crossmediale Konzepte“.
Die meisten von Ihnen sind bei der Verbreitung medizinischer Sachverhalte ebenfalls längst crossmedial tätig; treten im Internet, mit eigenen Praxis-Flyern oder in der Lokalzeitung auf. Das erfordert allerdings ein waches Auge, denn wer Crossmedia nutzt, muss auf die Konsistenz der Inhalte achten. Im Journalismus bedeutet das, das Internetportal zur Tageszeitung muss mit der Printausgabe abgestimmt sein und die Homepage des Radiosenders mit den laufenden Sendungen. Für Ihre Praxis oder Klinik gilt im Sinne widerspruchsfreier Glaubwürdigkeit nichts anderes: Ihre Website sollte so aktuell sein, wie Ihr letztes Interview in der Tageszeitung, das jedermann auch im Web nachlesen kann. Fazit: Neue Medien und ihre Mechanismen bescheren uns eben auch neue Fallstricke!

 

Kontakt

Pressestelle
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Grandkuhlenweg 5-7
22549 Hamburg
Tel.: 040 - 79 14 05 60
Mobil: 0170 - 4 82 72 87
Fax: 040 - 79 14 00 27
pressestelle(at)wahlers-pr.de