Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 19. Dezember 2006|Aktualisiert am 26. Mai 2017

Bis zum 11. Juni 2015: Online-Petition will Versorgung mit Inkontinenzhilfen sichern

13.05.2015. Bis zu zehn Millionen Deutsche leiden unter einer Blasenschwäche mit unwillkürlichem Harnverlust. Betroffen sind Kinder sowie Frauen und Männer jeden Alters. Viele von ihnen sind auf Hilfsmittel angewiesen, um ihren Alltag zu bestreiten. Doch einige Krankenkassen beschränken die Versorgung mit Inkontinenzhilfen auf das Mindeste – unabhängig vom tatsächlichen Bedarf der Patienten aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung oder ihrer Lebensumstände.

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Ohne Aufzahlung sind Anzahl und Qualität der Windeln vielfach nicht mehr ausreichend. Darauf haben zuletzt auch zahlreiche Medienberichte aufmerksam gemacht.
Die „Aktion Inkontinenzhilfe“ setzt sich für eine bedarfsgerechte Versorgung der Patienten ein: unter anderem mit einer Online-Petition, die auf Initiative des Selbsthilfeverbandes Inkontinenz e.V. ins Leben gerufen wurde. Unter www.aktion-inkontinenzhilfe.de finden Interessierte weitere Informationen zum Thema sowie den Link zur Petition mit dem Titel „Bedarfsgerechte Vorsorgung mit Inkontinenzhilfen ohne Aufzahlung sicherstellen!“. Erhält das Gesuch bis zum 11. Juni 2015 mindestens 50.000 Unterschriften, wird es dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung Karl-Josef Laumann übergeben.

Text: BDU/DGU-Pressestelle


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