Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 19. Dezember 2006|Aktualisiert am 26. Mai 2017

Neue bundesweit einheitliche Rufnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

26.04.2012 Hohes Fieber, starkes Erbrechen in der Nacht oder akute Schmerzen am Wochenende: Bürger, die außerhalb der normalen Praxis-Sprechstunden einen Arzt benötigen, können den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte künftig bundesweit unter der einheitlichen Rufnummer 116 117 erreichen – ohne Vorwahl und kostenfrei.

Seit dem 16. April ersetzt die neue Nummer die bisher mehr als 1000 regionalen Nummern in weiten Teilen Deutschlands. Die Umstellung in Baden-Württemberg, im Saarland, in Teilen von Rheinland-Pfalz und von Hessen soll im Laufe des Jahres erfolgen.
Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist nicht zu verwechseln mit der Notruf-Nummer 112 für lebensgefährliche Störungen wie schwere Unfälle, Vergiftungen, Herzinfarkt oder schwere akute Atem- und Kreislaufstörungen, mit der Rettungsdienst beziehungsweise Notarzt alarmiert werden. (wg)


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