Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 19. Dezember 2006|Aktualisiert am 26. Mai 2017

Immer im November: Mit Schnauzer für mehr Männergesundheit

05.11.2017. Nun sprießen sie wieder: Die Schnauzbärte, mit denen engagierte Männer im Monat November weltweit Aufmerksamkeit für die Männergesundheit erregen und Spenden für die „Movember Foundation“ sammeln.

Die international tätige Organisation wurde 2003 in Australien ins Leben gerufen und konnte bereits mehr als 1200 globale, länderspezifische sowie lokale Projekte in den Bereichen Prostatakrebs-, Hodenkrebs- und Suizidprävention finanzieren. Der Name "Movember" ergibt sich aus der Zusammensetzung von "Moustache", dem englischen Begriff für Oberlippenbart, und dem Monat November.

Hierzulande engagiert sich in diesem Movember besonders der deutsche Handball und zeigt in den hiesigen Handball-Arenen viele Schnurrbärte für den guten Zweck. Zahlreiche ehemalige und aktive Spieler der Handball-Bundesliga lassen sich in diesen Tagen einen Schnauzbart wachsen und werben für Aufklärung, Vorsorge und Männergesundheit. Außerdem widmet die DKB Handball-Bundesliga in ihrer aktuellen Imagekampagne „Es lebe der Sport“ ein Kampagnen-Motiv dem Aktionsmonat Movember. „Wer richtig hart ist, lässt seine Weichteile untersuchen“ heißt es auf dem Handball-Actionfoto. Für weitere Aktionen in der Bundesliga wurden Spots für TV, Online und Social Media produziert - mit Topstars der Liga.

Mit dabei ist auch Melsungen-Trainer Michael Roth, der gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Uli, Deutschlands Urologen bei ihrem Engagement für mehr Männergesundheit unterstützt. Die beiden Handball-Legenden sind selbst ehemalige Prostatakrebs-Patienten und die prominenten Gesichter der Aufklärungskampagne „Urologie für alle“, mit der die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. seit diesem Sommer über Prävention, Früherkennung und Behandlung urologischer Erkrankungen von Männern, aber natürlich auch von Frauen und Kindern informieren. Denn Urologen behandeln alle urogenitalen Erkrankungen bei Männern, Frauen und Kindern jeden Alters.

Text: Pressestelle



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