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Aktuelle Meldungen für Patienten

Urologen warnen: Volksleiden Nykturie oft ein Alarmsignal

27.07.2016. Allnächtlich aufzuwachen, weil die Blase den Gang zur Toilette fordert, ist ein verbreitetes Leiden - und ein gefährliches zugleich: Zum einen werden die Folgen der regelmäßigen Unterbrechung des Nachtschlafes zum Wasserlassen, fachsprachlich Nykturie genannt, unterschätzt.

Wenn Schulkinder noch oder wieder einnässen - Einnässen ist kein Versagen

11.07.2016. Die Einschulung ist ein Meilenstein im Kinderleben, denn sie bedeutet eine grundlegende Änderung des Tagesablaufes. Doch wie können Kinder, die tagsüber oder nachts noch einnässen, diesen Schritt bewältigen? Und warum beginnen einige Kinder, die längst trocken waren, wieder mit dem Einnässen?
Dr. Martin Claßen, Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Links der Weser in Bremen erklärt, wie Sie ihrem Kind helfen können.

Uro-Kodex: Urologen definieren Standards im Umgang mit Patientendaten

12.07.2016. Die moderne IT generiert tagtäglich riesige Mengen an Patientendaten: Big Data ist in aller Munde und bietet auch in der Medizin große Chancen, wertvolle Informationen abzuleiten. Bisher fehlt es aber an den notwendigen Voraussetzungen, um diffuse Datenmengen in häufig nicht miteinander kompatiblen Systemen für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung nutzbar zu machen.

Harninkontinenz: Auch Männer profitieren von Beckenbodentraining

20.06.2016. Gezieltes Beckenbodentraining unter Anleitung spezialisierter Physiotherapeuten ist ein wesentlicher Teil der konservativen Behandlung der Blasenschwäche. Anders als vielfach angenommen, richtet sich die Behandlungsmethode jedoch nicht ausschließlich an Frauen: Auch Männer mit Inkontinenzbeschwerden können von den speziellen Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur profitieren.

Urologen starten Leuchtturmprojekt in der Patientenberatung: Entscheidungshilfe Prostatakrebs jetzt online

21.06.2016. Zuwarten, Totaloperation oder Bestrahlung? Angesichts des breiten Behandlungsspektrums beim nicht metastasierten Prostatakarzinom fällt die Therapieentscheidung häufig besonders schwer. Dennoch müssen in Deutschland etwa 60.000 betroffene Männer pro Jahr gemeinsam mit ihrem Urologen diese Entscheidung treffen – das bedeutet im Schnitt alle 9 Minuten.

Urologen empfehlen: Die HPV-Impfung für Jungen

23.06.2016. Humane Papillomaviren erzeugen die häufigsten übertragenen sexuellen Infektionen in Deutschland und weltweit. Neben Gebärmutterhalskrebs können sie weitere Tumoren des Anogenitale und des Oropharynx hervorrufen und sind Auslöser für Condylome. Die derzeitige von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Praxis, lediglich Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen (Stand: August 2015), ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU) nicht mehr zeitgemäß.

5000 Hodentumor-Zweitmeinungen verbessern Behandlungsqualität - 10 Jahre Zweitmeinung in der Urologie

10.05.2016. Fast 90 Prozent der Deutschen würden bei ernsthaften Erkrankungen eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Etwa jeder Vierte hat diese Möglichkeit bereits genutzt, und drei von vier Patienten haben daraufhin, wie Barmer GEK und Bertelsmann Stiftung jüngst repräsentativ erhoben, ihre ursprüngliche Behandlungsentscheidung geändert.

Entscheidungshilfe Prostatakrebs: Nutzen für Patienten, Ärzte und Versorgungsforschung

03.03.2016. Beim lokalisierten Prostatakarzinom muss sich der Betroffene auf dem Weg zu einer guten Behandlungsentscheidung über seine persönlichen Prioritäten klar werden. Der behandelnde Urologe vermittelt hierfür wichtige Informationen und berät individuell.

Neue Patienten-Leitlinie zur Psychoonkologie erschienen

01.03.2016. Stiftung Deutsche Krebshilfe und Fachgesellschaften entwickelten mit Patientenvertretern laienverständliche Empfehlung - Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe an Erarbeitung beteiligt


Im Rahmen des 32. Deutschen Krebskongresses in Berlin ist die neue Patienten-Leitlinie „Psychoonkologie – Psychosoziale Unterstützung für Krebspatienten und Angehörige“ erschienen. Die Empfehlung beruht auf der bereits bestehenden Handlungsempfehlung der ärztlichen S3-Leitlinie "Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten" des Leitlinienprogramms Onkologie und damit auf dem besten derzeit verfügbaren medizinischen Wissen. „In dem Zusammenhang wünschen wir uns sehr, dass die Ärzte die neue Empfehlung umsetzen“, so Joachim Böckmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) und Vorsitzender des BPS-Arbeitskreises „Psychoonkologie“.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
redaktion@bettina-wahlers.de
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