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Aktuelle Meldungen für Patienten

Im November: Mit Schnurrbart für die Männergesundheit

03.11.2016. Es ist wieder soweit: Aus dem November wird der „Movember“, denn weltweit lassen sich Männer in diesen Tagen Schnurrbärte wachsen. Mit ihrem „moustache“, so das englische Wort für den vielfach augenfälligen Schnauzer, wollen die sogenannten Mo-Brothers Aufmerksamkeit erregen, Gespräche über Männergesundheit initiieren und natürlich Spenden für die Movember Foundation e.V. (www.movember.com) sammeln.

Patientenleitlinien zum Nierenkrebs erschienen

08.11.2016. Nachdem 2015 die ärztliche S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom veröffentlicht wurde, folgten im Herbst 2016 die entsprechenden Patienteninformationen – aufgeteilt in die Broschüren „Nierenkrebs im frühen und lokal fortgeschrittenen Stadium“ sowie „Nierenkrebs im metastasierten Stadium“.

Webseite und Broschüre für junge Erwachsene mit Krebs

09.11.2016. Hilfe für junge Krebspatienten bietet die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, die auf ihrer Homepage ein umfassendes Informationsangebot für die Betroffenen vorhält und nun ein neues Faltblatt mit altersgerechten Empfehlungen für den Umgang mit der Diagnose herausgegeben hat.

Wichtig für Eltern von Jungen: Hodenhochstand tritt nicht nur im Babyalter auf

09.11.2016. Bei den allermeisten zum errechneten Termin geborenen Jungen wandern die Hoden gegen Ende der Schwangerschaft durch den Leistenkanal in den Hodensack. Bei etwa drei Prozent der reifgeborenen Jungen ist der Hoden nicht zuverlässig im Hodensack tastbar. Ärzte sprechen dann von einem Hodenhochstand, der bis zum Ende des ersten Lebensjahres abschließend behandelt werden sollte.

Von Joggerphimose bis Schaumbad-Zystitis - Urologische Gefahren in Sport und Freizeit

23.08.2016. Viel Bewegung und Sport gehören fraglos zu einem gesunden Lebensstil. Doch nicht wenige Kraftsportler riskieren ̶ z. B. durch die Einnahme von Anabolika ̶ Impotenz, Unfruchtbarkeit, Nierenschäden und Brustwachstum. „Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) warnt seit Langem vor den Folgen des Dopings in deutschen Fitnessstudios“, sagt Prof. Dr. med. Christian Wülfing, Pressesprecher der DGU. Sport und Freizeit bergen aber auch diesseits verbotener Substanzen ungeahnte Gefahren.

Hypogonadismus des alternden Mannes

16.08.2016. Kommen Männer in die Wechseljahre? Diese Frage wird immer wieder diskutiert. Die Antwort der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist ein eindeutiges Nein. Bei dem Beschwerdebild, das fälschlicherweise oft als „Wechseljahre des Mannes“ bezeichnet wird, handelt es sich um ein Androgendefizit, auch Hypogonadismus genannt. „Meist ist bereits ab dem 45. Lebensjahr eine stetige Abnahme des wichtigsten Sexualhormons Testosteron von etwa einem Prozent im Jahr zu beobachten“, sagt Prof. Dr. Sabine Kliesch, Vorsitzende der PatientenAkademie der DGU. „Bei einem hohen Ausgangswert bereitet das keine Probleme. Doch es gibt Männer, die mit erheblichen Beschwerden zu kämpfen haben. Ihnen kann unter Umständen eine Testosteronersatztherapie helfen.“

Urologen verwahren sich gegen pauschale PSA-Verurteilung in der Früherkennung

15.07.2016. Ärzte unter Generalverdacht: Angesichts der erneuten Pauschalverurteilung individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) und der damit verbundenen Ärzte-Diffamierung durch den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) anlässlich der Präsentation ihres aktuellen IGeL-Monitors dieser Tage in Berlin, verwahren sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) gegen die erhobenen Vorwürfe.

Urologen warnen: Volksleiden Nykturie oft ein Alarmsignal

27.07.2016. Allnächtlich aufzuwachen, weil die Blase den Gang zur Toilette fordert, ist ein verbreitetes Leiden - und ein gefährliches zugleich: Zum einen werden die Folgen der regelmäßigen Unterbrechung des Nachtschlafes zum Wasserlassen, fachsprachlich Nykturie genannt, unterschätzt.

Wenn Schulkinder noch oder wieder einnässen - Einnässen ist kein Versagen

11.07.2016. Die Einschulung ist ein Meilenstein im Kinderleben, denn sie bedeutet eine grundlegende Änderung des Tagesablaufes. Doch wie können Kinder, die tagsüber oder nachts noch einnässen, diesen Schritt bewältigen? Und warum beginnen einige Kinder, die längst trocken waren, wieder mit dem Einnässen?
Dr. Martin Claßen, Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Links der Weser in Bremen erklärt, wie Sie ihrem Kind helfen können.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
Mobil: 0170 - 4827287
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