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Aktuelle Meldungen für Patienten

Online-Doktor mit Risiken und Nebenwirkungen

05.12.2011 – Das Internet ist eine gewaltige Fundgrube für Informationen aller Art - auch für Informationen über Krankheiten, ihre Symptome und ihre Behandlungen. Insbesondere jüngere Menschen tauchen bei körperlichen Beschwerden häufig zu einer ersten Selbstdiagnose ein in die Gesundheitswelt, die „Doktor Google“ ihnen erschließt. „Das ist nicht ohne Risiko, weil Fehleinschätzungen zum Beispiel einen dringend angeratenen Arztbesuch fatal hinauszögern können.

Aktiv für Jungengesundheit!

05.12.2011 – Mehrere Jahrzehnte Frauenförderungen zeigen Wirkung: Beim Thema Bildung und Gesundheit sind Frauen die Siegerinnen im Geschlechtervergleich. Mädchen sind besser in der Schule, machen häufiger Abitur und studieren. Frauen leben gesünder, rauchen weniger und konsumieren seltener Drogen. Sie haben weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehen häufiger zum Arzt und nutzen die Krebsfrüherkennung öfter als das vermeintlich starke Geschlecht. Dabei sind Jungen, laut Experten, häufiger krank als Mädchen, und ab der Pubertät ist ihr Unfallrisiko drei bis vier Mal höher.

Internet: Kostenlose Übersetzungen für „Medizinerlatein“

29.11.2011 - So einfach wie der Grundgedanke, so durchschlagend ist der Erfolg: Medizinstudenten übersetzen medizinische Befunde in eine verständliche Sprache – kostenlos und streng vertraulich. Das neue Internetprojekt „washabich.de“ ist Anfang des Jahres an der Technischen Universität (TU) Dresden initiiert worden. Es hilft Patienten, die mit „Medizinerlatein“ nicht vertraut sind, ärztliche Beurteilungen ihres Gesundheitszustands oder Untersuchungsergebnisse zu verstehen und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen eher einordnen zu können.

Väter haben weniger Testosteron

29.11.2011 - Vaterschaft macht Männer ruhiger und sozialer: Sie produzieren weniger Testosteron als ihre kinderlosen Geschlechtsgenossen. Das hat die Studie eines internationalen Forscherteams ergeben, über die im US-Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichtet wird.

Schrittmacher für schwache Blasen

29.11.2011 - Inkontinenz ist zwar keine lebensbedrohliche Erkrankung, sie kann Betroffenen das Leben jedoch unerträglich machen. Für Patienten mit Funktionsstörungen der Blase, bei denen eine medikamentöse Behandlung nicht genügend hilft, kann eine sogenannte sakrale Neuromodulation eine Alternative sein. Dafür wird ein kleiner Schrittmacher implantiert, der schwache Stromimpulse an die Sakralnerven abgibt.

Auch Jungen immer früher geschlechtsreif

29.11.2011 - Nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen werden immer früher erwachsen – zumindest biologisch. Was für Mädchen schon lange medizinisch belegt ist, nämlich die Geschlechtsreife in zunehmend jüngeren Jahren, wurde für Jungen zwar gleichermaßen vermutet, bislang aber nicht durch Daten wissenschaftlich bestätigt.

Erfahren Sie Ihr Burnout-Risiko!

07.11.2011 – Machen Sie den Online-Test und beteiligen Sie sich damit an der wissenschaftlichen Studie des BDU e.V. zur Erfassung der beruflichen Belastungssituation der Urologen.

DGU begrüßt Durchbruch bei Zulassung von Botulinum Toxin A

30.08.2011 - Die Betroffenen hoffen seit Jahren auf den Einsatz des innovativen Wirkstoffs: Die kürzliche Zulassung von Botulinum Toxin A zur Behandlung der neurogenen Blase bei Querschnittverletzten und MS-Patienten in Irland gilt, aufgrund entsprechender Regeln im EU-Recht, als Durchbruch auch für andere europäische Länder, darunter Deutschland. „Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. begrüßt die Entscheidung der irischen Pharmaaufsicht, denn der Einsatz von Botulinum Toxin A in der Neurourologie bedeutet einen Meilenstein bei der Behandlung von Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen“, sagt DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch.

Immer häufiger Osteoporose bei Männern

24.08.2011 - Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, muss umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer - Tendenz zunehmend. Die Volkskrankheit des fortgeschrittenen Lebensalters steht eng in Zusammenhang mit dem sinkenden Spiegel an Sexualhormonen.

Pressestelle

Informationen zu den Meldungen:

Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Tel.: 040 - 79140560
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