21.05.2012
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Unfruchtbar? Neue WHO-Richtlinie zur Ejakulatuntersuchung bringt betroffenen Männern mehr Diagnose-Sicherheit
Zeugungsfähig oder nicht? Die Untersuchung des Ejakulats hat einen zentralen Stellenwert bei der Diagnose der männlichen Unfruchtbarkeit. Die neue Richtlinie zur Ejakulatuntersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt inzwischen in deutscher Übersetzung vor und muss bis 2013 verpflichtend umgesetzt werden. „Damit wird flächendeckend ein hoher Qualitätsstandard in andrologischen Laboren etabliert und Vergleichbarkeit erreicht“, sagt Prof. Dr. Sabine Kliesch, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V..
Neue bundesweit einheitliche Rufnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst
26.04.2012 Hohes Fieber, starkes Erbrechen in der Nacht oder akute Schmerzen am Wochenende: Bürger, die außerhalb der normalen Praxis-Sprechstunden einen Arzt benötigen, können den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte künftig bundesweit unter der einheitlichen Rufnummer 116 117 erreichen – ohne Vorwahl und kostenfrei.
Auch späte Vaterschaft birgt Risiken
19.03.2012. Immer häufiger sind Väter in den westlichen Industrienationen bei der Geburt ihrer Kinder bereits in fortgeschrittenem Lebensalter: Heute hat allein in Deutschland jedes 20. Kind einen Erzeuger, der bei der Geburt 50 Jahre oder älter war. In den USA trifft dies sogar auf jedes zehnte Neugeborene zu. Während späte Mutterschaft generell als gesundheitliches Risiko für das Kind gilt, wird späte Vaterschaft oft nur unter sozialen und entwicklungspsychologischen Aspekten kritisch gesehen.
Urologen raten von Penisvergrößerungen ab
19.03.2012. Unlängst rauschte es gewaltig im Blätterwald: „Männer heiß auf den Schnitt im Schritt – Penis XXL“, „Penisvergrößerung im Trend“ und „Auch Männer wollen gern ein bisschen mehr“. Die Schlagzeilen um des Mannes „bestes Stück“ spiegelten einen Ausschnitt der Befragung von rund 1100 Patienten ästhetisch-plastischer Chirurgen wider.
Freiwillige Vorsorgeleistungen ˗ sinnvoll oder Abzocke?
12.03.2012. Vorsorge ist wichtig – und das nicht erst im höheren Alter. Jeder Lebensabschnitt bringt Veränderungen und gesundheitliche Gefahren mit sich. Auch und vor allem im urologischen Bereich können präventive Untersuchungen Leben retten. Leider fallen diese nicht oder erst viel zu spät in die kassenübliche Versorgung.
Gesetzlich versicherte Patienten haben jedoch die Möglichkeit, diese Vorsorgeleistungen als Selbstzahlerleistungen (IGeL) zu wählen.

