Interview mit Dr. med. Markolf Oelze (Juni 2012)

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Autor: Pressestelle DGU/BDU|Veröffentlicht am 12. Juni 2012|Aktualisiert am 06. April 2017

Im Gespräch mit Dr. Markolf Oelze

6 Fragen Dr. med. Markolf Oelze

Sie arbeiten aktiv in den Gremien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und des Berufverbands der Deutschen Urologen e.V. oder vertreten die Urologie darüber hinaus auf nationaler und internationaler Ebene: Zahlreiche Urologinnen und Urologen engagieren sich ehrenamtlich für ihr Fachgebiet. Darunter ist auch Dr. med. Markolf Oelze. Er ist niedergelassener Facharzt für Urologie in Schwerin und Vorsitzender des BDU-Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern.

1. Warum haben Sie sich für die Urologie entschieden?

Dr. Oelze: Vor meinem Medizinstudium absolvierte ich ein einjähriges Praktikum in einer Urologischen Klinik. Während dieser Zeit stellte ich fest, dass Urologen etwas anders ticken, und das sprach mich an.

2. Was hat Sie in die Verbands-/Gremienarbeit für Ihr Fachgebiet
geführt?

Dr. Oelze: Ich bin ein Mensch, der mitgestalten möchte.

3. Was sind die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte, an denen Sie dort
mitarbeiten?

Dr. Oelze: Bei der Neuausrichtung des BDU werde ich in den Sachausschüssen Mitgliederservice und QM mitarbeiten.
In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit in dem Ringen, den Anteil der Urologen an der spezialisierten Versorgung in der Onkologie und von chronisch Kranken aufzuzeigen und in den Gremien präsenter zu machen.

4. Welches sind die langfristigen Ziele Ihres Engagements?

Dr. Oelze: Ich möchte erreichen,  dass viel mehr Kolleginnen und Kollegen um ihr eigenes Fachgebiet Urologie kämpfen und sich in die Gestaltung einbringen.

5. Woher nehmen Sie die Kraft für Patienten und Ehrenamt?

Dr. Oelze: Häufig frage ich mich das auch. Erfolge und Rückmeldung können vieles ausgleichen.

6. Was beschäftigt Sie, wenn Sie nicht in der Praxis/in der Klinik sind?

Dr. Oelze: Ich bin Vater von zwei kleinen Jungs, die meine Aufmerksamkeit manchmal mehr bräuchten.