Interview mit Dr. med. Christoph Pönicke (08.07.2013)

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Schlagworte: Interview
Autor: Pressestelle DGU/BDU|Veröffentlicht am 08. Juli 2013|Aktualisiert am 06. April 2017

6 Fragen an Dr. med. Christoph Pönicke

Interviewreihe

Sie arbeiten aktiv in den Gremien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. oder vertreten die Urologie darüber hinaus auf nationaler und internationaler Ebene: Zahlreiche Urologinnen und Urologen engagieren sich ehrenamtlich für ihr Fachgebiet. Darunter ist auch
Dr. Christoph Pönicke. Er ist niedergelassener Urologe in Neunkirchen (Saar) und 1. Vorsitzender des BDU-Landesverbandes Saarland.

1. Warum haben Sie sich für die Urologie entschieden?

Selbst noch etwas unentschlossen, absolvierte ich mein PJ Wahlfach auf Empfehlung eines Studienkollegen in der Urologie und entdeckte dort die Vielseitigkeit dieses Faches.

2. Was hat Sie in die Verbands-/Gremienarbeit für Ihr Fachgebiet geführt?

Nach dem Schritt in die Niederlassung muss man sich zunehmend mit berufspolitischen Fragen auseinandersetzen. Hierbei ist es notwendig sich einzumischen und soweit möglich mitzugestalten. Im September 2012 wurde ich zum Landesvorsitzenden des BDU-Landesverbandes Saarland gewählt.

3. Was sind die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte, an denen Sie dort mitarbeiten?

Kooperationsformen innerhalb und zwischen den Versorgungsebenen, Honorarentwicklung sowie Onkologievereinbarung.

4. Welches sind die langfristigen Ziele Ihres Engagements?

Erhalt der Kernkompetenzen der Urologie, hier vor allem der ambulanten Onkologie sowie leistungsgerechte Vergütung und Fortbestand der Freiberuflichkeit.

5. Woher nehmen Sie die Kraft für Patienten und Ehrenamt?

Freude am Beruf, sowie die Unterstützung durch meine Familie und meine Praxiskollegen.

6. Was beschäftigt Sie, wenn Sie nicht in der Praxis/in der Klinik sind?

Familie und Hobbys, beides kommt leider oft zu kurz.