Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Oelke

Autor: |Veröffentlicht am 28. September 2016|Aktualisiert am 06. April 2017

Facharzt für Urologie

Oberarzt
Sektionsleiter Funktionelle und Rekonstruktive Urologie

Klinik für Urologie, Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

T +49 (0)511 532 6673
F +49 (0)511 532 3481

oelke.matthias(at)mh-hannover.de
www.mh-hannover.de/urologie

  • Kernkompetenzen
    • Urodynamische Diagnostik von Blasenfunktionsstörungen
    • Non-invasive Diagnostik von Blasenfunktionsstörungen
    • Neurourologie
    • Medikamentöse Therapie von neurogenen oder non-neurogenen Blasenfunktionsstörungen, insbesondere Therapie der OAB/Dranginkontinenz oder Blasenentleerungsstörungen
    • Operative Therapie der weiblichen und männlichen Harninkontinenz, speziell bei Rezidiveingriffen
    • Operative Chirurgie von Blasenfisteln
    • Prothetik (z.B. Implantationen von künstlichen Blasenschließmuskeln oder von Penisprothesen)
    • Rekonstruktive Chirurgie von Harnröhrenstrikturen
    • Organisation und Durchführung klinisch-wissenschaftlicher Studien
  • Werdegang
    • 1986-1994: Studium der Humanmedizin in Hannover und München

    • 1994-1996: Arzt im Praktikum in der Abteilung Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie im Marienhospital in Osnabrück

    • 1996-2001: Assistenzarzt in der Klinik für Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover
    • seit 2001: Facharzt für Urologie

    • 2001-2004: Funktionsoberarzt in der Klinik für Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover

    • 2003/2005: Schriftliche und mündliche Prüfungen zum Europäischen Facharzt für Urologie und Ernennung zum ‚Fellow of the European Board of Urology, F.E.B.U.’

    • 2004: Promotion mit summa cum laude

    • 2004-2008: Oberarzt und Sektionsleiter für Funktionelle und Rekonstruktive Urologie in der Urologischen Klinik der Universität Amsterdam (AMC)

    • 2004-2012: Vorsitzender der Leitlinienkommission für Benigne Prostatahyperplasie bzw. Männliche Blasensymptome der Europäischen Urologenvereinigung (EAU)

    • Seit 2008: Oberarzt der Klinik für Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover (leitender Oberarzt – stellvertretender Klinikdirektor – geschäftsführender Oberarzt)

    • 2010: Habilitation im Fach Urologie an der Medizinischen Hochschule Hannover

    • 2001-2013: Gewinner von insgesamt 11 nationalen oder internationalen Preisen, u.a. Astellas European Foundation Urology Grant 2012

    • 1998-2013: Teilnahme an 23 klinischen Studien; Leiter der Klinischen Prüfung bzw. principle investigator bei 16 nationalen oder internationalen Studien
  • Mitgliedschaften
    • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
    • Forum Urodynamikum der DGU
    • Arbeitskreis Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau der DGU
    • Arbeitskreis Benignes Prostatasyndrom der DGU
    • Deutsche Kontinenzgesellschaft
    • International Continence Society (ICS)
    • International Consultation on Incontinence – Research Society (ICI-RS)
    • European Association of Urology (EAU)
    • Guidelines Office der EAU
    • International Consultation on Urologic Diseases (ICUD)
    • Niederländische Gesellschaft für Urologie (NVU)
    • Deutscher Hochschulverband
  • Publikationen

    Wissenschaftliche Publikationen: pubmed

  • Wissenschaftliche Tätigkeit / Forschungsschwerpunkte
    • Laborexperimentelle Untersuchung zur Verteilung und Funktion von Phosphodiesterase-Isoenzymen im humanen unteren Harntrakt und in Genitalorganen
    • Non-invasive Diagnostik von Blasenfunktionsstörungen, insbesondere mit Ultraschall
    • Prospektive Untersuchungen zu den Einflüssen von Medikamenten auf die Symptomatik von Patienten (klinische Untersuchungen)
    • Diagnostik und Therapie der Blasenunteraktivität (Detrusorhypokontraktilität) bei Männern oder Frauen
    • Diagnostik und Therapie der Detrusorüberaktivität bei Männern oder Frauen
    • Differential-Diagnostik und differenzierte Therapie der Nykturie bei Männern oder Frauen
    • Diagnostik und Therapie der Blasenauslassobstruktion bei Männern