Berufspolitische Kompetenz für Klinik & Praxis

Berufspolitisches Netzwerk

Der BDU e.V. ist aktives Mitglied im

Ziele des BDU e.V.:

  • Die Förderung der Wertschätzung unseres Berufsstandes
  • Die Sicherstellung beruflicher Entscheidungsfreiheit in Klinik und Praxis
  • Den Erhalt und die Stärkung des fachspezifischen Berufsbildes, z. B. in der Onkologie, im Labor und in der Kinderurologie
  • Erhalt und Stärkung des bestehenden Belegarztwesens
  • Stärkung der angestellten Ärzte als besonderes Anliegen
  • Leistungsgerechte Honorare
  • Eindämmung der Bürokratie
Jetzt BDU-Mitglied werden!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Mitgliedschaft in der politischen Arbeit zur Wahrung Ihrer urologisch-fachärztlichen Interessen und profitieren Sie zusätzlich als Mitglied von den vielfältigen Service- und Dienstleistungsangeboten. Weitergehende Informationen finden Sie im Flyer

"Wir machen uns stark für Sie".

Weitere Dokumente zur Mitgliedschaft finden Sie unter...

> BDU-Mitgliedsantrag

> BDU-Lastschriftmandat

> BDU-Beitragsordnung

> BDU-Satzung

Schlagworte: BDU, Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.
Autor: Geschäftsstelle|Veröffentlicht am 25. Juli 2016|Aktualisiert am 06. April 2017

Seit über sechs Jahrzehnten vertritt der Berufsverband die Berufs- und Standesinteressen der Fachärztinnen und Fachärzte für Urologie in Deutschland. Der BDU repräsentiert hierbei die überwiegende Mehrheit der in Klinik und Praxis tätigen Urologinnen und Urologen. Er unterstützt und berät seine Mitglieder in fachlichen, wirtschaftlichen, politischen und berufsrechtlichen Fragen.
Als Interessenvertretung des Fachgebietes bringt sich der Berufsverband aktiv in gesundheits- und versorgungspolitische Entscheidungsprozesse ein und vertritt seine Mitglieder in allen wesentlichen Entscheidungsgremien der ärztlichen Selbstverwaltung, der innerärztlichen Verbünde sowie gegenüber den Krankenkassen und der Politik.

Weitere Informationen über die Arbeit des Berufsverbandes finden Sie hier.


SpiFa-Positionspapier "Facharzt 2020"

Als Dachverband von 27 fachärztlichen Berufsverbänden repräsentiert der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) rund 150.000 Fachärzte in Klinik und Praxis. Mit der Agenda „Facharzt 2020“ hat die Phalanx der deutschen Fachärzte im Rahmen ihrer jüngsten Mitgliederversammlung nun ein Grundsatzpapier zur Zukunft der fachärztlichen Versorgung in Deutschland verabschiedet. „Wir haben fachübergreifend die Weichen für die Versorgung von morgen gestellt und senden mit unseren Forderungen ein starkes Signal an die Politik“, sagt der Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V. (BDU), Dr. med. Axel Schroeder, gleichzeitig in seiner Funktion als 2. Vorsitzender des SpiFa.

Die Agenda für die Fachärzte in Deutschland bis 2020 soll in erster Linie die fachärztliche Versorgung in Klinik und Praxis gewährleisten, wobei die Lebensqualität der Menschen oberster Handlungsmaßstab ist. Dafür haben der SpiFa und seine Mitgliedsverbände wie der BDU nachfolgende zwölf Forderungen aufgestellt:

  • Erhalt und Stärkung der freiberuflichen Tätigkeit des Arztes,
  • Niederlassungsfreiheit für Fachärzte,
  • Bekenntnis zur gemeinsamen fachärztlichen Versorgung in Klinik und Praxis,
  • Stärkung der sektorenübergreifenden Verbundweiterbildung,
  • eine überarbeitete Referenzgebührenordnung für Ärzte (GOÄ),
  • Wahlfreiheit der Versicherten durch Dualität von GKV und PKV,
  • Versorgungsverbesserung durch die Kombination von Kollektiv- und Selektivverträgen,
  • Etablieren einer liberalen Wettbewerbsordnung,
  • Sinnvolle Steuerung der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen,
  • Neuordnung der Sektorengrenzen und Sicherung der Innovationsfähigkeit innerhalb des Gesundheitswesens,
  • Ausbau von IT-Strukturen und digitaler Prozesse zur Unterstützung des Arztes, sowie
  • eine Reform der ärztlichen Selbstverwaltung innerhalb der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

„Mit der Umsetzung dieser Forderungen werden wir zukünftig die fachärztliche Versorgung sichern und Bedingungen schaffen, in denen sich auch die neue Generation der Urologen und deren Wunsch nach einer gesunden ‚Work-Life-Balance‘ wiederfindet“, bewertet BDU-Präsident Dr. med. Axel Schroeder diesen gemeinsamen Erfolg des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. und des SpiFa e.V. Nicht zuletzt bedürfe es attraktiver Perspektiven, um medizinischen Nachwuchs zu generieren und weiterhin auch junge Menschen für den Facharzt/die Fachärztin für Urologie zu begeistern.

Das SpiFa-Positionspapier "Facharzt 2020" finden Sie zum Download hier.


Überblick zu ausgewählten aktuellen Tätigkeitsfeldern des Berufsverbandes:
  • Novellierung der GOÄ
  • Weiterentwicklung des EBM
  • Novellierung der Aus- und Weiterbildungsordnung für das Fachgebiet (MWBO)
  • Entwicklung innovativer und integrierter Vertragsmodelle
  • Ausbau der sektorübergreifenden Versorgung
  • Umsetzung der spezialfachärztlichen Patientenversorgung
  • Stärkung von Prävention und Früherkennung urologischer Erkrankungen
  • Anpassung der Versorgung an die wachsenden geriatrischen Aufgaben

Medizinisch-Ökonomischer Fußabdruck der Fachärzte

Fachärzte sichern die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Darüber hinaus sind sie längst auch zu einem ökonomischen Faktor in unserer Gesellschaft geworden. Ihre starke Position im deutschen Gesundheitssystem zeigt die Broschüre "Medizinisch-Ökonomischer Fußabdruck der Fachärzte 2016".
Der BDU stellt als erster der SpiFa-Mitgliedsverbände diese Broschüre eigens für seine Mitglieder aufbereitet zum Download bereit.

Den Link zum Download der Broschüre finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie über die BDU-Geschäftsstelle.