Aktuelles aus Berufsverband & Berufspolitik

Allianz Deutscher Ärzteverbände unterstützt Ärzte-Kodex

29.10.2018. Die Allianz Deutscher Ärzteverbände unterstützt den Ärzte-Kodex (vormals Klinik-Kodex), welcher durch den Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) erarbeitet wurde.
Wir wenden uns damit ausdrücklich nicht gegen eine wirtschaftliche Erbringung ärztlicher Leistungen. Wir wollen aber verhindern, dass diese für rein ökonomisch orientierte Ziele missbraucht werden. Wir beobachten die Entwicklung in Deutschland in der ärztlichen Versorgung mit zunehmender Sorge. Im Mittelpunkt des ärztlichen Handelns sollte immer der Patient stehen. Wie im Krankenhaus kann auch im ambulanten Versorgungssektor ein Konflikt mit dem Arbeitgeber auftreten, wenn Vertragsärzte im Anstellungsverhältnis arbeiten.
Alle Information zum Ärzte-Kodex finden Sie unter www.spifa.de/aerzte-kodex/

KONTAKT:
Allianz deutscher Ärzteverbände
c/o SpiFa e.V.
Robert Schneider
Tel.: +49 30 4000 9631
E-Mail: presse@spifa.de

Fachärzte sind Garanten für eine dynamische Gesundheitswirtschaft

16.10.2018 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) veröffentlicht den aktualisierten Medizinisch-Ökonomischen Fußabdruck der Fachärzte. Fachärzte erbringen in Klinik und Praxis pro Jahr rund 462 Millionen Stunden Arbeitszeit, allein 202 Millionen Stunden entfallen auf die niedergelassenen Fachärzte. „Das zeigt, wie hoch deren Beitrag für eine hoch-wertige medizinische Versorgung der Bevölkerung ist“, sagt Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa am Donnerstag. weiter

Wiedergewählt: BvDU-Präsident Dr. Axel Schroeder

28.09.2018. Auf der Mitgliederversammlung des BvDU im Rahmen des 70. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden, hatten sich Präsident Dr. med. Axel Schroeder (rechts) und der 2. Vizepräsident, Dr. med. Matthias Schulze, für eine dritte Amtsperiode zur Wahl gestellt. Die Mitgliederversammlung bestätigte beide in ihren Ämtern. Dr. Schroeder und Dr. Schulze gehören dem Präsidium des Berufsverbands seit 2010 an. Dr. Schroeder kündigte an, dass es seine letzte Amtsperiode sein werde und dass er 2022 nicht noch einmal kandidieren werde.

25.09.2018. Der 4. SpiFa- Fachärztetag am 18. und 19. Oktober 2018 zeigt die medizinische und wirtschaftliche Bedeutung der Fachärzte in Deutschland. Information. Innovation. Austausch von Meinungen und Ideen: Der Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa e.V.) veranstaltet am 18. und 19. Oktober 2018 seinen 4. SpiFa-Fachärztetag. Diesmal im eigenem Format - der medcon-ference -, die der SpiFa extra hierfür initiiert hat. Der 4. Fachärztetag öffnet am 19. Oktober ab 9.30 Uhr seine Pforten im Berliner Ellington-Hotel.

Das Programm

4. SpiFa Fachärztetag in Berlin

18.09.2018. Fachärzte in Deutschland stehen für die Garantie einer stabilen medizinischen Versorgung sowie für eine dynamische Gesundheitswirtschaft am Wirtschaftsstandort Deutschland. Der SpiFa freut sich daher, insbesondere den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragten der Bundesregierung für Mittelstand und für die neuen Bundesländer Herrn Christian Hirte, beim diesjährigen SpiFa-Fachärztetag begrüßen zu können. Diesen veranstaltet der SpiFa bereits zum vierten Mal. Seien auch Sie dabei und kommen Sie am 19. Oktober 2018 ab 09:30 Uhr ins Berliner Ellington Hotel, Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin. Außer einer gesundheitspolitischen Podiumsdiskussion mit Mitgliedern des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages bietet das Programm zahlreiche Punkte für sprichwörtlich Jung und Alt. Besonders hervorheben wollen wir in diesem Zusammenhang auch den Dialog mit den jungen Medizinern. Das „Junges Forum“ widmet sich auf dem SpiFa-Fachärztetag der provokanten Frage „Freiberuflichkeit – ein Auslaufmodell oder heute mehr denn je notwendig?“. Alle Informationen zum SpiFa-Fachärztetag, finden Sie unter www.medconference.de. Über die E-Mail-Adresse: anmeldung(at)medconference.de haben Sie die Möglichkeit, sich für den Fachärztetag anzumelden.

Zum Programm

Statement des SpiFa zum Honorarabschluss 2019 zwischen GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung

23.08.2018. Lars F. Lindemann Hauptgeschäftsführer des SpiFa: „Beim erfolgten Honorarabschluss für das Jahr 2019 von einem Erfolg zu sprechen, wird der Realität derer, die in der Versorgung der Versicherten jeden Tag Verantwortung übernehmen, nicht gerecht. Das dürftige Ergebnis dann noch mit Kommentaren zu garnieren, dass der GKV-Spitzenverband erfolgreich eine Überforderung der Versicherten abwenden konnte, während das System auf Finanzrücklagen von mehr als 20 Milliarden Euro hockt, ist nicht nur schlechter Stil, vielmehr bewirkt es ein Fortschreiben des Abwendens von der Selbstverwaltung. Dieses Elfenbeinturm-Denken verhöhnt jeden Arzt, der in seiner Praxis tagtäglich mit mehr Patienten, mehr Bürokratieaufwand und mehr Versorgungsaufwand konfrontiert ist. Vor diesem Hintergrund nicht einmal den Inflationsausgleich zu gewähren, zeigt wie entrückt der GKV-Spitzenverband von der Versorgung ist.“

Allianz deutscher Ärzteverbände warnt die Krankenkassen vor Hintertreiben des politischen Willens

22.08.2018. Etwas Schatten, etwas Licht, so wird der vorgelegte Entwurf für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von den ärztlichen Organisationen beurteilt, die sich in der Allianz deutscher Ärzteverbände zusammengeschlossen haben.
Einerseits setzt das Vorhaben weitere schwerwiegende Eingriffe des Gesetzgebers in die Selbstverwaltung und die Organisationshoheit ärztlicher Praxen fort, andererseits erkennt die Politik erstmals den Zusammenhang zwischen der Budgetierung ärztlicher Leistungen und Terminkapazitäten niedergelassener Ärzte an. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Allianz deutscher Ärzteverbände dazu.

Jährliches Ritual: GKV-Spitzenverband zerstört Ver-sorgung mit unlauteren Angeboten

16.08.2018. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellt sich hinter die Kassenärztliche Bundesvereinigung bei den Honorarverhandlungen für das Jahr 2019.

Gestern sind die Honorarverhandlungen für das Jahr 2019 zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband in die erste Runde gegangen. Die erste Verhandlungsrunde machte dabei deutlich, dass die Verhandlungslinien auf Seite des GKV-Spitzenverbandes und auf Seite der KBV derart weit auseinander liegen, sodass der Erweiterte Bewertungsausschuss mit seinen Schiedspersonen an-gerufen wurde. weiter

Spahn-Pläne: Erster Ansatz zur Entbudgetierung - Kassen jetzt in der Pflicht

20.07.2018. Zu den heute im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärt Dr. Dirk Heinrich, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund) in einer Pressemitteilung: Endlich wird der Zusammenhang zwischen der Budgetierung ärztlicher Leistungen und Terminkapazitäten von der Politik anerkannt. Die Lösungsansätze sind jedoch nicht konsequent genug." Lesen Sie weiter

Einladung zum Symposium und den Regionalkonferenzen des Sachverständigenrates Gesundheit

17.07.2018. Der Sachverständigenrat Gesundheit hat am 2. Juli 2018 sein aktuelles Gutachten mit dem Titel "Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung" an das Bundesministerium für Gesundheit übergeben. Die Kurz- und Langfassung des Gutachtens sowie und Stellungnahmen finden Sie durch Anklicken der vorstehenden Links.

Zur Vorstellung und Diskussion der Gutachteninhalte führt der Sachverständigenrat in den nächsten Monaten mehrere Veranstaltungen durch. weiter

BvDU moniert Folgen der Laborreform: Stellungnahme der KBV

04.07.2018. Zum 1. April 2018 trat der Beschluss zur Laborreform des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Anpassung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) in Kraft, um Kostensteigerungen im Labor zu dämpfen. Damit verbunden sind sowohl Änderungen bei der Vergütung von Laborleistungen, als auch eine vollständige Überarbeitung der Regelung zur Berechnung und Vergütung des Labor-Wirtschaftlichkeitsbonus. In der Folge sieht der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BvDU) seine Befürchtungen vor einer Verschlechterung der Honorierung von urologischen Laborleistungen bestätigt und hat Anfang Juni 2018 die Inhalte des Beschlusses bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) als Vertretungsinstitution der Vertragsärzte hinterfragt. weiter

Keine Überinterpretation der Vorgaben zur Datenschutzgrundverordnung

Resolution der Konzertierten Aktion der Berufsverbände bei der KBV vom 22. Juni 2018

22.06.2018. Die ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsverbände fordern einen angemessenen Umgang mit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Zugleich wehren wir uns gegen eine übertriebene Auslegung des Gesetzes und appellieren an die Verantwortlichen, bei der Auslegung der DSGVO mit Augenmaß zu handeln. Wir warnen vor der Gefährdung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung, sollten niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wegen einer überzogenen Interpretation der DSGVO zu Opfern von Abmahnwellen werden und in der Folge horrende Strafen zahlen müssen. Dies würde die ambulante Versorgung der Patienten empfindlich gefährden. weiter

› Ärzte und Psychotherapeuten warnen vor Risiken der Datenschutz-Grundverordnung

Ende der Budgetierung – Jetzt!

19.06.2018. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt Antrag auf der Gesundheitsministerkonferenz!

Die Entbudgetierung vertragsärztlicher Versorgung wird eines der Themen auf der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer sein, die am 20. und 21. Juni in Düsseldorf stattfindet. Schleswig-Holstein plant, einen entsprechenden Antrag einzubringen. Der SpiFa unterstützt diesen Vorstoß ausdrücklich. „Es muss endlich Schluss sein mit begrenzten finanziellen Mitteln bei gleichzeitig unbegrenzter Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen“, sagte Dr. Dirk Heinrich am Dienstag in Berlin. Zur Pressemitteilung

24-Stunden-Hotline für Männer mit Diagnose Prostatakrebs

15.06.2018. Um Männern mit der Diagnose Prostatakrebs Mut zu machen, ist am Donnerstag die landesweite Hotline «hellMut» an den Start gegangen. Ehrenamtliche Mitglieder von Selbsthilfegruppen Prostatakrebs haben sich zusammengeschlossen, um Männern in Not rund um die Uhr eine Beratung anzubieten, teilte «hellMut» in Rostock mit. Prostatakrebs ist in Deutschland mit jährlich rund 60 000 diagnostizierten Fällen bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Bei einer rechtzeitigen Diagnose gebe es gute Behandlungserfolge, sagte der Landesvorsitzende des Berufsverbandes der Deutschen Urologen in Mecklenburg Vorpommern, Andreas Hübner (2. von rechts). Der Landesverband arbeitet mit den Selbsthilfegruppen mit dem Ziel zusammen, in der Bevölkerung über die Erkrankung aufzuklären und die Männer dazu zu bewegen, die Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.

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Von links: Horst Hemmer (Selbsthilfegruppe PCA), Prof. Ernst Klar (Vorsitzender der Krebsgesellschaft in MV), Dr. Andreas Hübner (BvDU), Christel Prüßner (Selbsthilfegruppe PCA).

Schreckgespenst DSGVO: SpiFa warnt vor übertriebener Auslegung des Datenschutzes

13.06.2018. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), fordert die Verantwortlichen auf, die EU-DSGVO nicht zu überdrehen. Versorgung müsse händelbar bleiben. Es sei absurd, wenn Ärzte bei der Zusammenarbeit tonnenweise Papier unterschreiben und Arztpraxen zu Bibliotheken für die Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge verkommen. „Ärztliche Tätigkeit ist keine Auftragsdatenverarbeitung“, sagt Lars F. Lindemann, Hauptgeschäftsführer des SpiFa heute in Berlin. Lesen Sie die Pressemitteilung dazu.

STIKO empfiehlt HPV-Impfung für Jungen – Teilnahme am Impfkurs wichtiger denn je

12.06.2018. Basierend auf Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 6.250 Frauen und ca. 1.600 Männer an HPV-bedingten Karzinomen.* Laut einer Vorabinformation des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat die Ständige Impfkommission (STIKO) auf ihrer 90. Sitzung am 05. Juni 2018 den Beschluss zur Empfehlung einer HPV-Impfung für Jungen gefasst. Die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) soll demnach für alle Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren und eine Nachholimpfung bis zum Alter von 17 Jahren empfohlen werden. Die HPV-Impfempfehlung für Mädchen bleibe unverändert. Empfehlungen der STIKO führen zur Aufnahme der empfohlenen Impfungen in den GKV-Katalog. Damit werden die Impfungen dann extrabudgetär vergütet und auch der Impfstoff bezahlt.

Für Urologinnen und Urologen wird es damit höchste Zeit sich mit sich neben den rechtlichen Hintergründen auch mit der notwendigen Impfdokumentation, mit Impfreaktionen, Impfkomplikationen, Impfungen bei chronisch Kranken und weiteren wichtigen Themen auseinanderzusetzen. Diesbezüglich empfehlen wir die Teilnahme an der Fortbildung “Zertifizierter Grundkurs Impfen für Urologen'”.

Aktuelle Fortbildungstermine finden Sie hier.

Die Empfehlung der STIKO soll ab Veröffentlichung im Epidemiologischen Bulletin 34/2018 gelten. Die dazugehörige wissenschaftliche Begründung wird nachfolgend im Epidemiologischen Bulletin 36/2018 veröffentlicht.

SpiFa: „Die Selbstverwaltung muss sich bewegen“

05.06.2018. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zur Diskussion um die Zukunft des G-BA: Quo vadis, G-BA?

In der vergangenen Woche hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) drei Reform-Gutachten zur Zukunft des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und seiner verfassungsrechtlichen Legitimation veröffentlicht. Dazu erklärt SpiFa-Geschäftsführer Lars F. Lindemann in Berlin: „Die Gutachten im Auftrag des BMG kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Für uns steht fest, dass der G-BA als wesentliches Element der Selbstverwaltung erhalten bleiben muss. Allerdings sehen auch wir Reformbedarf." Lesen Sie hier die SpiFa-Pressemitteilung dazu.

Telematikinfrastruktur: Gemeinsame Selbstverwaltung schafft Klarheit für Rollout

01.06.2018. Telematikinfrastruktur – Auf Eckpunkte zur weiteren Finanzierung der Ausstattungskosten haben sich KBV und GKV-Spitzenverband unter Vermittlung des Vorsitzenden des Bundesschiedsamtes geeinigt. Lesen Sie dazu hier die Pressemitteilung von der Kassenärztliche Bundesvereinigung und des GKV-Spitzenverbandes.

Nachwuchsoffensive der KBV: „Lass dich nieder!“

12.02.2018. Mit der Nachwuchsoffensive „Lass dich nieder!“ wollen die KBV und die Kassenärztliche Vereinigungen junge Mediziner von dem Weg in die Niederlassung überzeugen. Die Universität Trier hat im Auftrag der KBV insgesamt knapp 11.500 Medizinstudenten zu ihren Erwartungen an den Arztberuf, aber auch ihren Vorstellungen hinsichtlich Arbeitszeitmodellen und Niederlassungsorten befragt. Die Ergebnisse und die Kampagne werden hier präsentiert

Die neue PraxisApp „Urologie“: Neue Wege der Arzt-Patienten-Kommunikation

01.02.2018. Ab sofort bietet der Berufsverband der Deutschen Urologen (BvDU) die PraxisApp „Urologie“ an. Mit dieser neuen App eröffnen sich für Mitglieder des BvDU neue Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit ihren Patienten – von der Erinnerung an Termine und Therapien über die Nachsorge nach ambulanten Eingriffen bis hin zur Online-Video-Sprechstunde. Der Einsatz der App im Praxis-Alltag bietet dem Arzt neben zufriedenen Patienten letztendlich Zeitersparnis und unterstützt ihn bei der Dokumentation. Die neue PraxisApp ist ausschließlich für Mitglieder des Berufsverbandes der Deutschen Urologen verfügbar.

Als One-Way-Modul: Einzel- und Gruppen-Nachrichten an Patienten
Nach der Anmeldung für die PraxisApp erhält der Arzt bzw. die Ärztin ein Starter-Paket mit Flyern und Plakaten, um Patienten über den neuen Service der Praxis (siehe Abbildung). Patienten laden dann die von ihrem Arzt empfohlene PraxisApp „Urologie“ im App Store oder bei Google Play kostenlos herunter und melden sich bei der betreffenden Urologin oder dem Urologen an. In der einfach zu bedienenden Online-Verwaltung der App sehen die Ärztinnen und Ärzte sofort, wer sich registriert hat, und können nun Nachrichten direkt auf das Smartphone dieser Patienten verschicken: Beispielsweise Einzelnachrichten für Terminerinnerungen oder Gruppen-E-Mails zur Informationen über die Praxisvertretung während der Urlaubszeit. So sind mit einem Klick z.B. alle registrierten Patienten darüber informiert, wann die Praxis geschlossen hat.

Dokumentierte Nachsorge bei ambulanten Operationen
Urologen können die PraxisApp außerdem für die Vor- und Nachsorge bei ambulanten Eingriffen einsetzen. Die Urologin bzw. der Urologe kann im Vorfeld einer Operation Informationen zum bevorstehenden Eingriff an die betroffene Patientin oder den Patienten verschicken und sie so z.B. darauf hinweisen, ab wann keine Nahrungsaufnahme mehr erfolgen sollte. Durch die integrierte Kamerafunktion in der PraxisApp ist es auch möglich, den Erfolg einer OP im Nachgang zu kontrollieren, ohne dass der Patient dafür extra in die Praxis kommen muss.

Online-Video-Sprechstunde als Selbstzahlerleistung
Darüber hinaus haben Urologinnen und Urologen die Möglichkeit, für ausgewählte Patienten eine Online-Video-Sprechstunde (OVS) als Selbstzahlerleistung freizuschalten, um z.B. Patienten während eines Auslandsaufenthaltes medizinisch betreuen zu können. In der Praxis kann die OVS vom Laptop mit eingebauter Kamera genauso durchgeführt werden wie mit einem Tablet oder Smartphone – je nachdem, was mit Internetzugang verfügbar ist. Für die Patienten ist die Integration dieses Angebotes in die PraxisApp ohnehin praktisch – denn sie haben die Online-Video-Sprechstunde auf ihrem Smartphone quasi immer dabei.

Buchung der PraxisApp „Urologie“
Anmeldung für BvDU-Mitglieder bei unserem Partner Monks – Ärzte im Netz: https://www.monks-aerzte-im-netz.de/praxisapp
Die PraxisApp kostet pro Arzt 10 Euro netto pro Monat, bei mehreren Ärzten 15 Euro netto monatlich. Die Zubuchung der OVS ist für 2,50 Euro netto pro Arzt möglich.

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: praxisapp(at)monks-aerzte-im-netz.de

Hier können Sie sich das Anmeldeformular für die PraxisApp "Urologie" herunterladen.

Das bietet die PraxisApp „Urologie“
• News-Feed mit aktuellen Meldungen aus der Urologie
• Einzel- und Gruppen-Nachrichten von Arzt zu Patient/Eltern (One way)
• Termin-Erinnerung
• Therapie-Erinnerung
• Medien-Center mit ausgesuchten Infomaterialien zu urologischen Themen, welche individuell an Patienten verschickt werden können
• Online-Video-Sprechstunde (OVS)

BvDU-Niederlassungsworkshop 2018 - Motivation für die Freiberufler von morgen

30.01.2018. 16 Teilnehmer aus ganz Deutschland und ein einhellig positives Feedback: Die Organisatoren des diesjährigen Niederlassungsworkshops des Berufsverbandes der Deutschen Urologen (BvDU), Dr. Pia Pfaffenholz, GeSRU, und Dr. Stefan Mohr, Landesvorsitzender des BvDU in Thüringen, können auf eine erfolgreiche Veranstaltung am letzten Januarwochenende in Berlin zurückblicken. Die Freiberufler von morgen beurteilten den Workshop als sehr gut und schätzten die vielfältigen und wichtigen Informationen, die ihnen für die geplante Niederlassung dort vermittelt wurden.

Welche Formen der Niederlassung gibt es überhaupt? Welche fachlichen Voraussetzungen benötige ich? Wie läuft eine Finanzierung und wie sichere ich mich ab? Was muss ich über Personalführung, Praxismanagement und die Abrechnung mit GKV und PKV wissen, wenn ich tatsächlich eine eigene Praxis führe? Welche Stolpersteine lauern und wie steht es eigentlich um die Work-life-balance in der Selbstständigkeit? Der Workshop gab konkrete Antworten, aber eben auch Gelegenheit zur Diskussion.

„Der persönliche interaktive Gedankenaustausch hat dazu geführt, dass die positive Einstellung zur freiberuflichen Arbeit bei den Teilnehmern definitiv gestärkt wurde“, resümiert Dr. Mohr. Sein Dank gilt allen engagierten Referenten; im Besonderen Dr. Andreas W. Schneider für seinen Beitrag zur belegärztlichen Tätigkeit und Dr. Peter Kühne für das fakultative Angebot, seine moderne Praxis am Samstagmorgen besuchen zu dürfen. Lob gab es auch für die anwesenden Unternehmen, deren Vertreter ihre Vorträge zur Praxisfinanzierung und die versicherungstechnische Absicherung von Praxisgründern nicht als gezielte Werbeveranstaltung nutzten, sondern sachorientiert gehalten haben.

Dass am Ende der Veranstaltung drei Kollegen hochmotiviert Junior-Mitglied des BvDU wurden, sieht Dr. Mohr als einen Vertrauensbeweis in den Berufsverband an. „Ich habe während des Workshops immer wieder darauf hingewiesen, dass nur der Berufsverband die komplexen Zusammenhänge einer Niederlassung vielfältig begleiten kann und wir in unseren Landesverbänden gerade unseren jungen, neu niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen vermittelnd und beratend zur Seite stehen“, so der BvDU-Vorsitzende in Thüringen.

Text: Pressestelle

"Warum eine Bürgerversicherung zu einer echten Zweiklassenmedizin führt?“ – ein Argumentationspapier von Dr. Dirk Heinrich

08.01.2018. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) Bundesvorsitzender des NAV Virchow Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands hat ein Argumentations- und Informationspapier zur aktuellen Diskussion um die Einführung einer "Bürgerversicherung" verfasst, das Ihnen eine Hilfe bei der Beantwortung von Fragen sein soll.

Lesen Sie das Argumentatinspapier hier in voller Länge

Bürgerversicherung: Schreiben der Vorsitzenden von KBV, BÄK, BZÄK und KZBV an die CDU und CSU

08.01.2017. Ärzte- und Zahnärzteschaft betrachtet die von der Sozialdemokratie geforderte Umstellung unseres Krankenversicherungssystems auf eine Bürgerversicherung mit größter Sorge. Die Ärzte sind der festen Überzeugung, dass ein solcher Systemwechsel keines der Probleme unseres Gesundheitswesens lösen, sondern im Gegenteil viele neue schaffen würde. 

Lesen Sie hier das Schreiben

"Experiment Bürgerversicherung"

30.11.2017. Hier können Sie das Schreiben des PVS Verbandes zum Thema „Experiment Bürgerversicherung – Bedrohung der medizinischen Infrastruktur“ zur Kenntnis nehmen und die veröffentlichte Resolution der Mitgliederversammlung des SpiFa e.V. vom 24. November 2017 zum Thema „Novellierung der GOÄ“ lesen:
Schreiben des PVS Verbandes zum Thema "Experiment Bürgerversicherung"

EXPERIMENT BÜRGERVERSICHERUNG – BEDROHUNG DER MEDIZINISCHEN INFRASTRUKTUR Oder: Was für die ambulant tätigen Ärzte und ihre Patienten auf dem Spiel steht! (Broschüre)

Schrittweise Einführung: Berufsverband bekommt neues Logo

20.11.2017. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Dresden war es bereits zu sehen, künftig soll es die öffentliche Wahrnehmung des Berufsverbandes konsequent unterstützen: Der Berufsverband der Deutschen Urologen hat sein Logo einer Modernisierung unterzogen, die Einführung soll nun schrittweise erfolgen.

Bereits seit der Gründung des Berufsverbands vor gut 60 Jahren nutzt der Verband sein bisheriges Logo in einem dunklen Grünton. Viele Jahre hat der Schriftzug also bereits auf dem Buckel. Jetzt hat sich das Präsidium eine Überarbeitung seines Markenzeichens vorgenommen. Modern gestaltet, mit klar strukturiertem Erscheinungsbild und neuem Schriftzeichen. Zu den Vorteilen des neuen Verbands-Signets zählen darüber hinaus seine bessere Druckwiedergabemöglichkeit sowie Lesbarkeit in Print- und Online-Darstellungen.

Ergänzend dazu wird zukünftig in der Wort-/Bildmarke die grafische Abkürzung „BvDU“ genutzt werden, was nicht zuletzt den andauernden Wahrnehmungskonflikt mit dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. lösen wird, der in seinem Außenauftritt ebenfalls unter dem bisher verwendeten Kürzel „BDU“ firmiert.

„BvDU“ - Modern und Teil des Corporate Designs

Dem einen oder anderen Betrachter mag das neue Logo schon in gewisser Weise bekannt vorkommen, z.B. im Zusammenhang mit dem UrologieBeirat oder dem Newsletter UroSpektrum.

Maßgeblich für den Entschluss des Präsidiums des Berufsverbands, künftig eine neue Wort-/Bildmarke zu installieren, ist die Absicht, mit einem umfassenden Corporate Design für einen einheitlichen Außenauftritt der Marke „Berufsverband“ zu sorgen, denn die besteht bekanntlich inzwischen aus weiteren Hausmarken. Das sind insbesondere die SgDU Servicegesellschaft der Deutschen Urologen mbH – die zentrale Wirtschafts- und Serviceplattform des Berufsverbands - sowie die VgURO Versorgungsgesellschaft Urologie mbH - eine Managementgesellschaft, die 2017 ins Leben gerufen wurde, um zukünftig einen kompetenten und zentralen Dienstleister für urologische Versorgungs- und Selektivverträge anbieten zu können.

Alle „Familienmitglieder“ des Berufsverbands präsentieren sich künftig mit einem eigenen Logo aus einer kombinierten Wort-/Bildmarke, das als Teil eines gemeinsamen Designs und Erscheinungsbildes einen gesteigerten Wiedererkennungswert der Marke „Berufsverband“ ermöglicht.

Die moderne Optik kommt mit dem Jahreswechsel 2017/2018 zum Einsatz. Die Umstellung auf das neue Verbands-Signet wird schrittweise und, auch das ist dem Präsidium wichtig, weitgehend kostenneutral erfolgen. Gefragt ist natürlich die Unterstützung aller Mitglieder, damit aus dem BDU im Sprachgebrauch ebenfalls peu à peu der BvDU wird.

Traditions-Logo bleibt erhalten

Mit der Einführung des neuen Logos wird der Berufsverband der Deutschen Urologen aber keineswegs mit seiner langen Tradition brechen: Das historische Logo bleibt auch zukünftig erhalten und wird im Rahmen der Verleihung als Ehrennadel sowie der Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft an verdiente Urologen und Urologinnen weiterhin Verwendung finden und die Auszeichnung künftig als besondere Wertschätzung zusätzlich aufwerten. 

SpiFa unterstützt Forderung der KBV nach Entbudgetierung ärztlicher Leistungen

13.11.2017. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstützt die Vorschläge und Forderungen der KBV nach einer Entbudgetierung ärztlicher Leistungen Budgetierung von Vergütung ärztlicher Leistungen ist für den spürbaren Landarztmangel und Arztmangel in sozialen Brennpunkten unserer Städte, den zunehmenden Zeitmangel in Arztpraxen aufgrund notwendigem Abbau von Personal und den Investitionsstau in der ärztlichen Versorgung verantwortlich! Eine sich bildende Bundesregierung muss diesen Entwicklungen mit strukturpolitischen Maßnahmen begegnen.

„Der SpiFa fordert grundsätzlich feste Preise ohne Mengenbegrenzung für alle ärztlichen Leistungen: Als Einstieg sind hierfür in der Grundversorgung der Patienten alle relevanten Betreuungs- und Koordinationsleistungen sowie die Leistungen, die mit der pauschalierten fachärztlichen Grundvergütung belegt sind, aus der Morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) herauszunehmen und in die Extrabudgetäre Gesamtvergütung (EGV) zu überführen. Die ambulante medizinische Grundversorgung zu budgetieren, ist sozial ungerecht.“, bekräftigt Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa.

Der SpiFa und seine Mitgliedsverbände haben Vorschläge zur Erreichung des Ziels der Entbudgetierung ärztlicher Leistungen vorgelegt. Jüngst haben hierauf nochmals einige Mitgliedsverbände des SpiFa wie der NAV Virchow-Bund und der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) öffentlich aufmerksam gemacht. Die Grundsatz- und Positionspapiere sowie die Agenda „Facharzt 2020“ stehen unter www.spifa.de/positionen/ zum Download zur Verfügung.
Zur Pressemitteilung

"Budgetierung beenden, um hervorragende ambulante Versorgung zukunftsfest zu gestalten“

Koalitionsverhandlungen: Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen hat sich für ein Ende der Budgetierung ausgesprochen.

10.11.2017. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen appelliert in einer Erklärung in Berlin an die künftigen Koalitionspartner, in ihren Beratungen die Abschaffung der Budgetierung ärztlicher Leistungen zu berücksichtigen. „Das deutsche Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Unsere Gesellschaft wandelt sich. Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen wird steigen. Wir können dank der hervorragenden Arbeit der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten versorgen – jetzt und in Zukunft. Aber was heute schon sehr schwierig ist, wird in absehbarer Zeit so nicht mehr gehen: Unbegrenzte Leistungen für begrenztes Geld zu erbringen.“ 
Lesen Sie die KBV Pressemitteilung hier
Hier finden Sie das Grundsatzpapier "Fachärzte in der Grundversorgung" des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. 

Absichtliches Negieren der Versorgungsrealität hilft Niemandem

06.09.2017. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) reagiert mit deutlichen Worten auf Warnungen des Deutschen Hausärzteverbandes und der Fachgesellschaft DEGAM.
Mit seinem Grundsatzpapier „Fachärzte in der Grundversorgung“ hat der SpiFa die derzeit in Deutschland bestehende Versorgungsrealität beschrieben und dafür plädiert, die bestehende und bewährte gemeinsame ambulante Grundversorgung von Patientinnen und Patienten durch Hausärzte und niedergelassenen Facharzt fortzuführen und Leistungen der Haus- wie auch Fachärzten in diesem Bereich extrabudgetär zu vergüten.
Lesen Sie die SpiFa-Pressemitteilung hier

Keine experimentelle Neuordnung des Gesundheitswesens

06.09.2017. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), lehnt Gesetzesentwurf ab und fordert Nachbesserung im gemeinsamen Dialog! So lautet der Beschluss der Mitgliederversammlung des SpiFa vom 1. September 2017 zum jüngst lancierten Gesetzesvorschlag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ein neues weltweit einmaliges heilkundliches Studium der Psychologie aufzulegen. Die Implementierung des so entstehenden völlig neuen psychologischen Heilberufes würde absehbar zu erheblichen strukturellen Systemveränderungen im deutschen Gesundheitssystem führen.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung des SpiFa dazu
Außerordentliche Mitgliederversammlung SpiFa e. V. – Beschlussantrag

SpiFa befragt Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 zu Themen der Versorgung durch Fachärzte in Klinik und Praxis

24.08.2017. Die Bundestagswahl steht kurz bevor und wie in jedem Bundestagswahlkampf gilt, dass man mit Gesundheitspolitik keine Wahl gewinnt, wohl aber damit verlieren kann. So wird es dann auch dieses Mal in der Auseinandersetzung der Parteien wieder um gesundheitspolitische Grundsatzfragen gehen, aber man ist dabei gut beraten, auch auf die Details zu achten.
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Antworten relevanter Parteien auf die Wahlprüfsteine des SpiFa

Für Ihr Wartezimmer! Plakat-Kampagne von BDU und SpiFa zur Bundestagswahl 2017

17.08.2017. Die Bundestagswahl 2017 steht vor der Tür und damit auch eine neue Weichenstellung im Gesundheitswesen. Ihre Patienten sind auch Wähler – zeigen Sie Ihnen, was Fachärzte für eine funktionierende ambulante Versorgung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger fordern!
Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) und der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) haben dafür eine Wartezimmer-Kampagne initiiert, mit der wir Fachärzte unsere Forderungen nach freier Arztwahl, nach fairer Bezahlung aller Leistungen und das „Nein“ zur Bürgerversicherung in unseren Praxen plakatieren können.

Hier lesen Sie mehr über die Kampagne und finden alle Plakatmotive zum Download.

Antworten ausgewählter Parteien auf die Wahlprüfsteine des SpiFa

08.08.2017. Durch welche Maßnahmen will Ihre Partei die in der Grundversorgung tätigen Fachärzte stärken? Dies ist sicher einer der wichtigsten Wahlprüfsteine des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands (SpiFa) zur Bundestagswahl 2017. Auf 23 Seiten hat der SpiFa insgesamt 18 inhaltliche Anfragen an die sogenannten "etablierten" Parteien mit interessanten Antworten veröffentlicht.

Machen Sie sich ein Bild und lesen Sie: 
Die Antworten ausgewählter Parteien auf die Wahlprüfsteine des SpiFa

Unverständliche Personalentscheidungen: KBV meldet sich zu Wort

13.07.2017. Nachdem in der letzten Sitzung dieser Legislaturperiode der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zwei Personalvorschläge für die Berufung der Unparteiischen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses einstimmig abgelehnt hat, meldet sich nun die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit einem Schreiben an die Mitglieder der KBV zu Wort und spricht von einer "unverständlich und sachlich ungerechtfertigten Entscheidung". 

Lesen Sie hier das Schreiben

Der internationale SIU-Congress findet bereits zum 37. Mal statt. Schwerpunkt des wissenschaftlichen Programms sind die Präsentation neuer Erkenntnisse und neuester Fortschritte zu wichtigen urologischen Themenbereichen. Von nationalen und regionalen Symposien am ersten Tag bis hin zu sechs wichtigen Gesellschaftssitzungen während der der folgenden Kongresstage bietet jeder Tag ein neues und innovatives Programm. Die während des Kongresses, der vom 19. - 22. Oktober 2017 im Centro de Congressos de Lisboa stattfindet, vorgestellten praktischen Tipps und Tricks können direkt in Ihren Praxisalltag Einzug halten.

Programm & Anmeldung

Weitere Informationen hier zum downloaden


SpiFa: Anerkennung der Leistungen von Fachärzten in der Grundversorgung überfällig

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) stellte sein Grundsatzpapier zur fachärztlichen Grundversorgung auf dem 3. Fachärztetag im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit in Berlin vor. 

„Wir freuen uns, dass die Vorschläge aus unserem Grundsatzpapier „Fachärzte in der Grundversorgung“ bei Hausärzten, Verbänden und Politik breit diskutiert wer-den“, so Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa. Versorgungsrealität sei heute bereits, dass die ambulante medizinische Grundversorgung der Bevölkerung durch Hausärzte und die Fachärzte, die viele Patienten in der Grundversorgung betreuen, erbracht werden. Ziel der Fachärzte sei es nicht, anderen Versorgungsbereichen etwas wegzunehmen, sondern die gemeinsame Grundversorgung, die derzeit informell, nicht organisiert und ohne steuernde Elemente stattfinde, anzuerkennen und weiterzuentwickeln. Heinrich: „Der Gesetzgeber hat diesen Ist-Zustand im Grunde genommen bereits verstanden, indem er Gynäkologen und Augenärzte aus Terminservicestellen und damals aus der Praxisgebühr herausgenommen hat. Es gibt aber weit mehr Fachgebiete, die in der Grundversorgung tätig sind.“

Es muss einerseits der Versorgungsbedarf eines mündigen, gut informierten Patienten mit akuten Beschwerden als auch die kontinuierliche Patientenversorgung, ins-besondere bei chronischen Erkrankungen, mit berücksichtigt werden. Die Managementfunktion, die der Hausarzt für multimorbide Patienten mit Multimedikationen ein-nimmt, wird damit nicht in Frage gestellt. Die Politik ist aufgefordert, die wohnortnahe Grundversorgung auch vor dem Hintergrund des zu erwartenden Arztmangels von Hausärzten und Fachärzten, die viele Patienten in der Grundversorgung betreuen, durch vernünftige Steuerung ressourcenschonend sicherzustellen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen auch für diese Fachärzte zu aktualisieren. Heinrich: „Die Budgetierung bietet keinen Anreiz und führt zu Fehlsteuerungen. Mit einer Ausbudgetierung aller relevanten Betreuungs- und Koordinierungsleistungen sowie Leistungen, die mit der pauschalierten fachärztlichen Grundvergütung belegt sind, kann der notwendige Anreiz sowohl für Haus- wie auch für Fachärzte gesetzt werden, sich niederzulassen.“

Lesen Sie das ganze SpiFa Grundsatzpapier zur fachärztlichen Grundversorgung hier

------------------------------------------ www.spifa.de Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) ist ein Dachverband fachärztlicher Berufsverbände. Das Ziel des SpiFa ist die Darstellung der übergeordneten Interessen der Fachärzte in Praxis und Klinik sowie deren politische Durchsetzung auf Bundes- und auch auf Landesebene.



Qualifikationskurs „Hygienebeauftragter Arzt“ in der urologischen Arztpraxis

Pilotveranstaltung bereits nach kurzer Zeit ausgebucht

Berufsverband schließt Kooperationsvereinbarung für Qualifikationskurs „Hygienebeauftragter Arzt“

Seit 2012 ist durch das Infektionsschutzgesetz den Bundesländern aufgegeben, eine Verordnung zur „Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen“ (HygMedVO) zu erlassen. Dies ist mittlerweile bundesweit - im Detail unterschiedlich - umgesetzt. In allen Bundesländern besteht die Qualifikationsverpflichtung zum „Hygienebeauftragten Arzt“ für ambulant operierende Einrichtungen. Für Praxen mit invasiven Eingriffen besteht diese Verpflichtung nur in einigen KV-Bereichen (z.B. in Nordrhein-Westfalen).

Aus diesem Grund hat sich der Berufsverband entschlossen - vertreten durch die SgDU Servicegesellschaft der Deutschen Urologen mbH - eine Kooperation mit der Uro-GmbH Nordrhein einzugehen, um ein attraktives Qualifikationsangebot für niedergelassene Urologinnen und Urologen anzubieten. Dieser Qualifikationskurs folgt dem Konzept „von der Praxis für die Praxis“ und entspricht den Verordnungen zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen der Länder. Im Unterschied zu anderen Kursangeboten ist dieser Qualifikationskurs speziell auf die Belange der urologischen Praxis ausgerichtet. Die Kursinhalte bestehen aus einer Präsenzveranstaltung (Wochenende) sowie einem Selbststudium einschließlich Lernerfolgskontrolle mit Hilfe einer Online-Lernplattform, einer Seminarbroschüre und einer umfassenden Literatur-CD.

Die Konzeption durch niedergelassene Ärzte stellt sicher, dass die Lerninhalte - unter Beachtung der gesetzlichen Verpflichtungen - immer auch aus der Sicht eines Praxisinhabers vermittelt werden. Der industrieunabhängige Kurs ist von der Landesärztekammer Nordrhein anerkannt und CME-zertifiziert.

Der bestehende Bedarf und die hohe Nachfrage nach einem solchen speziellen urologischen Qualifizierungskurs sorgte dafür, dass die Pilotveranstaltung im Juni bereits nach kurzer Zeit ausgebucht war. Sichern Sie sich daher bereits heute Ihren Platz in einer der kommenden Veranstaltungen im Herbst und profitieren Sie von diesem speziellen Angebot für Ihre urologisch-ärztliche Praxis. Weitere Veranstaltungen sind bereits in Planung.

Weitere Informationen zum Qualifikationskurs „Hygienebeauftragter Arzt“ finden Sie hier


Zypries: Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft voranbringen und Hemmnisse abbauen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Eckpunkte zur Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft vorgelegt. Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Die Digitalisierung verändert nahezu all unsere Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Das betrifft die Industrie und den Mittelstand, aber auch die Gesundheitswirtschaft, die einen der größten deutschen Wirtschaftssektoren darstellt. Gleichzeitig zählt sie aber auch zu den am wenigsten digitalisierten Branchen. Wenn wir es schaffen, Hemmnisse abzubauen und Innovationen Luft zum Atmen zu geben, bietet die Digitalisierung gerade in diesem Bereich viele Chancen. Es ist wichtig, innovativen Start-ups den Zugang zum Gesundheitsmarkt, insbesondere zur Regelversorgung, zu erleichtern. Wir sollten lokale Experimentierräume ermöglichen und digitalisierte, ganzheitliche Lösungen fördern sowie die digitale Infrastruktur verbessern. So können wir die Innovationen zum Wohle der Menschen nutzen.“ Das Eckpunktepapier finden Sie hier. 
 
Hier können Sie weiterlesen und kommen Sie zum Eckpunktepapier


9. Sitzung des Urologiebeirats: ein Plädoyer für Selektivverträge

Berlin, 19. Mai 2017. Zur inzwischen 9. Sitzung des Urologiebeirats hatte der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) am 18. Mai 2017 in die Hauptstadt gebeten, um über „Selektivverträge als Instrument zur Überwindung der Sektorengrenzen Facharzt/Hausarzt und ambulant/stationär“ zu diskutieren. Fast 50 geladene Gäste aus Verbänden, Krankenkassen, Gesundheitswesen, Politik sowie den Mitgliedsunternehmen des Urologiebeirats waren der Einladung in die Berliner Galerie Art Box gefolgt und wurden von BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder herzlich begrüßt. In seiner Auftaktrede betonte er die Bedeutung von Selektivverträgen als innovatives Instrument an den Sektorengrenzen und ihre besondere Relevanz für einzelne Facharztgruppen wie die Urologie.

Den anschließenden Impulsvortrag zum Thema hielt mit Dr. med. Dirk Heinrich, Vorsitzender des Vorstands des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V., Präsident des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. und Bundesvorsitzender des NAV-Virchowbundes ein prominenter Vertreter der ärztlichen Selbstverwaltung. Nach Worten von Dr. Heinrich befindet sich die aktuelle Gesundheitsversorgung zwischen schnelllebiger Digitalisierung einerseits und Problemen einer zügigen Implementierung von Innovationen in Leistungskatalog der GKV andererseits. Er plädierte dafür, Selektivverträge als Innovationsmotor zu nutzen und nach Evaluation der Leistungen einzuschätzen, ob sich eine Ausweitung lohnt. Sie seien das geeignete Verbesserungsinstrument, das noch viel zu wenig genutzt würde. Das vom SpiFa gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden entwickelte Fast-Lane-Modell setze an dieser Stelle an. Auch die Urologen haben zu diesem Zweck, wie verschiedene andere Facharztgruppen, unter dem Dach des SpiFa/Sanakey bereits eine eigene Plattform entwickelt, die das komplette Selektivvertragsmanagement inklusive der Abrechnung ermöglicht (VgURO Versorgungsgesellschaft Urologie mbH). Schon heute verhandele der BDU auf dieser Grundlage mehrere Selektivverträge mit Krankenkassen, wie BDU-Präsident Dr. Schroeder in der abschließenden Diskussionsrunde unterstrich. Letztere gestaltete sich als lebhafte Debatte der Teilnehmer über die Perspektiven und Chancen von Selektivverträgen sowie weitere Innovationsimpulse im Gesundheitswesen.

Der Urologiebeirat ist als Kooperationsgemeinschaft des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V. und Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft 2013 angetreten, um einen vielseitigen und konstruktiven Austausch über urologische Versorgung und Gesundheitspolitik zu führen. Er arbeitet mit dem Selbstverständnis eines Thinktanks und will Impulse und Akzente in der gesundheitspolitischen Entwicklung setzen. Dafür ist bereits jetzt die 10. Sitzung des Urologiebeirats am 19. September 2017 am Vortag des Urologen-Kongresses in Dresden anberaumt.

Text: BDU-Pressestelle


SpiFa nimmt Stellung zur Verschiebung der EBM Reform

Berlin, 05. April 2017. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert bessere Honorierung der fachärztlichen Grundversorgung. "Die Verschiebung der EBM-Reform ist nicht nur zu begrüßen, sie muss jetzt vielmehr deutlich mit der Forderung nach mehr Geld verbunden werden," so Axel Schroeder, Vorstandsmitglied des SpiFa und Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die grundversorgenden Fachärzte bis zu 30 Prozent ihrer Leistungen, die sie heute erbringen, nicht bezahlt bekommen, verbietet sich eine Debatte um weitere interne Umverteilungen, die nur neue Versorgungslücken reißen.

Der SpiFa fordert die KBV-VV, die am 4./5. April 2017 tagt, auf, sich hier eindeutig zu verhalten und die Fortsetzung der Gespräche mit den Krankenkassen entschieden von der Forderung nach mehr Geld abhängig zu machen. Ebenso sollte die KBV-VV sich damit befassen, dass in den derzeit kursierenden Papieren der politischen Parteien zur Bundestagswahl die fachärztliche Grundversorgung ganz offensichtlich schlicht keine Erwähnung findet. Hier bedarf es einer konzertierten Aktion.

„Der SpiFa fordert von der Politik, dass neue Mittel im System zuerst dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden und zwar in der fachärztlichen Grundversorgung“, so Schroeder weiter.


Neue Darmkrebs-Früherkennung: Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. sieht Fokussierung auf quantitative Stuhltests kritisch

Berlin, 13.03.2017. Quantitative immunologische Stuhltests (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs sind ab 1. April 2017 für Versicherte ab 50 Jahren Kassenleistung: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich aktuell im Bewertungsausschuss über Vergütung und Procedere der neuen Leistung geeinigt und damit einen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom Oktober 2016 umgesetzt. Zu den Arztgruppen, die quantitative iFOBT abrechnen dürfen, gehören auch die Urologen. Deren Berufsverband begrüßt die Einführung der immunologischen Stuhltest-Verfahren grundsätzlich. Dennoch sieht der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) durch die Fokussierung auf quantitative immunologische Stuhltests den qualitätsgesicherten Ablauf der Früherkennung weiterhin kritisch und die hohe Akzeptanz des Screenings in der Bevölkerung gefährdet.

„Wir bedauern, dass der G-BA zu diesem Zeitpunkt ausschließlich auf den laborbasierten quantitativen Stuhltest in der gesetzlichen Darmkrebs-Früherkennung setzt“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. Nach aktuellem Beschluss des Bewertungsausschusses werden Ausgabe und Rücknahme des neuen Stuhltests und die dazugehörige Beratung auch nach positivem Ergebnis ab April 2017 nach GOP 01737 im EBM mit 57 Punkten, entsprechend 6 Euro, extrabudgetär honoriert. Die Leistung kann durch Hausärzte, Gynäkologen, Urologen, Hautärzte, Facharztinternisten und Chirurgen erbracht werden. Qualitative Guajak-basierte Tests auf okkultes Blut im Stuhl (gFOBT), die direkt in der Arztpraxis ausgewertet werden, fallen zeitgleich aus der Regelversorgung. Die Auswertung der neuen quantitativen immunologischen Stuhltests erfolgt ausschließlich im Speziallabor und wird nach GOP 01738 im EBM mit 7,90 Euro (75 Punkte) vergütet.

Hier setzt die Kritik des BDU an: „Während qualitative immunologische Stuhltests traditionell von den Versorgerärzten mit großer Akzeptanz bei den Patienten vor allem durch Hausärzte, Gynäkologen und Urologen wohnortnah und flächendeckend in der Arztpraxis angeboten und dort ohne Qualitätsverlust durch lange Transportwege sofort ausgewertet und mit dem Patienten besprochen werden können, fürchten wir nun um die Früherkennung“, so Dr. Schroeder. Es sei derzeit nicht erkennbar, inwieweit mögliche Vorteile quantitativer Tests die technischen und logistischen Probleme der neuen Regelung aufwiegen würden. Studien haben keinen Unterschied in der Effizienz und Validität zwischen qualitativen und quantitativen iFOBT gezeigt. „So können Zeitverzögerungen auf dem Transport in die Zentrallabore oder heiße Temperaturen im Sommer zu falsch negativen Befunden führen. Ringversuche der beteiligten Labore zur externen Qualitätssicherung stehen auf längere Zeit aus, denn ein von unabhängiger Stelle definierter Referenzwert für quantitative iFOBT existiert bisher nicht. Diesen legt jeder Hersteller selber fest“, kritisiert Schroeder. „Deshalb hätten wir uns gewünscht, dass beide Tests für eine Übergangszeit parallel Bestand gehabt hätten, um die Qualität und die Akzeptanz des neuen Testverfahrens zu evaluieren.“

Qualitative immunologische Stuhltests (Point-of-Care-Tests), mit einem festgelegten Grenzwert für die Konzentration des Hämoglobins, die in der Arztpraxis ausgewertet werden, hatte der G-BA bei der Neuregelung der Früherkennung nicht berücksichtigt. „Damit wird eine verlängerte Versorgungskette zwischen Patient und Facharzt, dem Speziallabor und wiederum Facharzt und Patient initiiert, die eine schnelle Kommunikation eines positiven Testergebnisses verhindert und unnötige Hürden aufbaut, die eine notwendige Abklärung mittels einer Darmspiegelung zumindest verzögert“, bedauert der BDU-Präsident.



PraxisApp „Urologie“

Ab sofort bietet der Berufsverband die PraxisApp „Urologie“ an. Mit dieser App eröffnen sich neue Möglichkeiten der direkten Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

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Hinweise und (externe) Links:

Um für die Wichtigkeit der Früherkennung von Prostatakrebs zu sensibilisieren, hat sich der Berufsverband entschlossen, die Initiative "Deine Manndeckung" als nationaler Partner zu unterstützen.

Interessierte Ärzte können sich auf der Kampagnen-Webseite über aktuelle Projekte informieren und selbst Teil der Kampagne werden.

Die Kampagne „Entschieden.Gegen Krebs“ ist am 10. September gestartet - weitere Informationen unter www.entschiedengegenkrebs.de
Ab sofort stehen nun die drei Printmaterialien zu „Entschieden gegen Krebs“ zur Verfügung, damit Mütter und Teenager umgehend informiert werden können.
 • Teenagerkarte
 • Mütter Flyer
 • Praxisposter


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