Autor: Pressestelle DGU/BDU|Veröffentlicht am 19. Dezember 2006|Aktualisiert am 26. Mai 2017

Research in Germany: DGU präsentiert urologische Forschung am AACR Annual Meeting 2018 in Chicago

11.04.2018. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) ist Standpartner der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am weltweit bedeutsamsten Krebskongress, dem AACR Annual Meeting der American Association of Cancer Research (AACR), der in diesem Jahr vom 14. bis 18. April in Chicago stattfindet. Zusammen mit weiteren prominenten Partnern, wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Fraunhofer Gesellschaft und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), repräsentiert die DGU in Chicago unter dem Motto „Research in Germany“ deutsche Spitzenforschung zum Thema Krebs.

Dabei kann die DGU auf viele signifikante Initiativen hinweisen, die sowohl die Grundlagenforschung als auch die translationale und klinische Forschung urologischer Tumorerkrankungen in Deutschland fördern und voranbringen.

Uroonkologische Forschungsaktivitäten in Deutschland

Zu dem umfangreichen Maßnahmenkatalog, mit dem die DGU die uroonkologische Forschung in Deutschland fördert und unterstützt, zählen neben strukturellen Maßnahmen, wie der Führung eines eigenen Forschungsressorts (AuF) und einer Stabsstelle zur evidenzbasierten Medizin und Leitlinien in der Urologie (UroEvidence), auch richtungsweisende Projekte, wie ein urologisches Studienregister, Forschungsstipendien für translationale und grundlagenwissenschaftliche Studien (Eisenberger- und Lutzeyer-Stipendien), jährliche Kongresse, State-of-Science-Tagungen und Forschungssymposien sowie themenbezogene Methodenworkshops, Hands-on-Kurse und akademische Fortbildungen. Hinzu kommen die Aktivitäten relevanter interner Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften, wie des AK Onkologie oder der AG UroFors. Darüber hinaus bestehen enge Kooperationen zu interdisziplinären Netzwerken, die sich der Erforschung urologischer Tumorerkrankungen widmen. Hierzu zählen die Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie (AUO) der Deutschen Krebsgesellschaft, die Arbeitsgemeinschaft Urologische Pathologie der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, das Deutsche Prostatakarzinom Konsortium (DPKK), der Deutsche Forschungsverbund Blasenkarzinom (DFBK), das Deutsche Netzwerk Nierenzellkarzinom (DNN), die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Hodentumoren sowie das Forschungsnetzwerk GeSRU Academics. Insgesamt zeigt sich die DGU in der uroonkologischen Forschung breit aufgestellt und hervorragend vernetzt und bietet interessierten Medizinern und Naturwissenschaftlern viele Möglichkeiten zur Partizipation wie zur Umsetzung der eigenen wissenschaftlichen Ziele.

Welcome to „Research in Germany“

Die DGU lädt alle ihre Mitglieder, Partner und Freunde herzlich ein, den Gemeinschaftsstand am AACR Annual Meeting 2018 zu besuchen. Sie finden uns am Standplatz #3706 in der Ausstellerhalle am McCormick Place North/South. Am Informationsstand können Sie sich über die vielfältigen Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland bzw. zu internationalen Kooperationsmöglichkeiten in und mit deutschen Forschungseinrichtungen sowie zu persönlichen Karriereoptionen beraten lassen. Die folgenden Standpartner stehen Ihnen dazu zur Verfügung:

• Forschungsförderer: DFG DAAD
• Forschungsinstitutionen: DKFZ (Heidelberg) Fraunhofer ITEM (Hannover) Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (Hannover) Sonderforschungsbereich SFB 850 (Freiburg) Sonderforschungsbereich SFB 992 (Freiburg)
• Deutsche Fachgesellschaft im Bereich Krebsforschung: Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)

Als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Urologie wird Forschungskoordinator Dr. Christoph Becker vom DGU-Ressort Forschungsförderung am AACR präsent sein und für interessierte Standbesucher als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Meet the Scientist

Als besonderes Highlight veranstalten die Partner am Dienstag, den 14. April von 12:15 bis 13:15 Uhr ein „Meet the Scientist“ am Gemeinschaftsstand. Ergreifen Sie die Gelegenheit, um sich mit herausragenden Forschungspersönlichkeiten aus verschiedenen deutschen Krebsforschungseinrichtungen bei einem Mittagssnack über Forschungs- und Karrieremöglichkeiten in Deutschland auszutauschen. Folgende Wissenschaftler stehen für Ihre individuellen Fragen zur Verfügung:

• Prof. Dr. Claudia Scholl, Funktionelle Genomik, DKFZ Heidelberg

• Prof. Dr. med. Klaus Pantel, Tumorbiologie, Uniklinikum Hamburg-Eppendorf

• Prof. Dr. Christoph Peters, Molekulare Medizin & Zellforschung, Uni Freiburg

• Prof. Dr. Bernd Pichler, Präklinische Bildgebung & Radiopharmazie, Uni Tübingen

• Prof. Dr. med. Roland Schüle, Urologie & Tumorzentrum, Uniklinikum Freiburg

• Prof. Dr. Andreas Trumpp, Stammzellen & Krebs / HI-STEM / NCT, DKFZ Heidelberg

Weitere Einzelheiten zum Programm finden Sie unter:
http://www.aacr.org/Pages/Home.aspx
http://www.dfg.de/index.jsp


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