Franziska Engehausen vertritt die DGU e.V. in Berlin

Kontakt

Gesundheitspolitische Sprecherin und stellv. Geschäftsführerin

Franziska Engehausen
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

Tel.: 030 - 81 45 80 27 0
E-Mail: engehausen(at)dgu.de

Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 21. Januar 2013|Aktualisiert am 06. April 2017

Franziska Engehausen vertritt die Fachgesellschaft in Berlin

DGU seit Januar 2013 mit Hauptstadtrepräsentanz

Präsenz zeigen, wo Gesundheitspolitik gemacht wird: Seit Januar 2013 ist die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in der Bundeshauptstadt vertreten - dort, wo zahlreiche gesundheitspolitische Gremien, Fachgesellschaften und die ärztliche Selbstverwaltung ihren Sitz haben und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen diskutiert, gestaltet und entschieden werden. Damit setzte der DGU-Vorstand seine auf der Mitgliederversammlung 2011 angekündigte Absicht, der Urologie mit einer Berliner Dependance auch in der Gesundheitspolitik mehr Gehör zu verschaffen, in die Tat um.

Das neue Hauptstadbüro der DGU befindet sich im Haus der Deutschen Krebsgesellschaft in Berlin-Charlottenburg, was die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der urologischen Onkologie nicht nur unterstreicht, sondern auch erleichtert. Unter dem gleichen Dach befinden sich auch die Büros für die von der DGU initiierte und 2013 anlaufende PREFERE-Studie, die weltweit bislang größte Studie zur Primärtherapie des Prostatakarzinoms.
 
Vertreten wird die DGU vor Ort durch Franziska Engehausen, Gesundheits- und Sozial-Ökonomin und frisch ernannte Leiterin der Hauptstadtrepräsentanz. Ihre Vita spiegelt Kompetenz im Gesundheitswesen und Erfahrung im politischen Geschehen. So ist die 49-jährige Mutter dreier erwachsener Kinder seit vielen Jahren im Sozial- und Gesundheitswesen mit den Schwerpunkten Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit tätig, unter anderem seit 2009 als Leiterin des Referates Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung bei der Kooperationsgemeinschaft Mammographie (Berlin). Erste kommunalpolitische Erfahrung sammelte die gebürtige Freudenstädterin bereits zwischen 1995 und 2003 als Gemeinderätin im baden-württembergischen Dornstetten. Seit 2007 ist sie auf der bundespolitischen Ebene im Umfeld der SPD aktiv, war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Abgeordneten-Büro von Marion Caspers-Merk, MdB, der parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit, bis sie im Jahr 2009 als Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Böblingen, Baden-Württemberg aufgestellt wurde. Heute verfügt die Wahl-Berlinerin, im Privatleben übrigens bekennender Familienmensch und Krimifan, über ein stabiles Netzwerk im sozial- und gesundheitspolitischen Umfeld.

„Politische Entwicklungen vor Ort begleiten, Kontakte pflegen und das Gespräch mit Verbandsvertretern, Institutionen und Politkern aus den Gesundheitsausschüssen suchen.“ So beschreibt die Leiterin der neuen Berliner DGU-Dependance im Gespräch mit der Pressestelle ihre zukünftigen Hauptaufgaben. Derzeit steht, in enger Zusammenarbeit mit dem DGU-Vorstand, der Geschäftsstelle in Düsseldorf und der Pressestelle in Hamburg der Einstieg in die Urologie und deren spezifischen Interessen auf ihrer Agenda. Auch einen Blick in den klinischen Alltag hat Franziska Engehausen dafür vorgesehen: in Form einer Hospitation bei Prof. Dr. med. Jan Roigas in der Klinik für Urologie im Vivantes Klinikum im Friedrichshain.

Eine offizielle Einweihung der Hauptstadtrepräsentanz der DGU ist für das kommende Frühjahr geplant. Auf der Gästeliste stehen natürlich Mitglieder des Bundestags-Ausschusses für Gesundheit, Krankenkassen-Vertreter, Vertreter der KBV, der KV, der Ärztekammer sowie die Hauptstadtpresse und Fachjournalisten - kurzum die relevante Zielgruppe für aktuelle Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und ihrer rund 5300 Mitglieder wie sie in Gänze eben nur in der Hauptstadt anzutreffen ist.

Wir werden über die Eröffnung berichten und Sie, liebe Leserinnen und Leser, künftig in „Der Urologe“ mit einem „Bericht aus Berlin“ über die Aktivitäten rund um die Hauptstadtrepräsentanz auf dem Laufenden halten.