Neue Daten zu Krebserkrankungen: Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Urologen in der Onkologie (24.05.2012)

Autor: Redaktion|Veröffentlicht am 10. Dezember 2012|Aktualisiert am 06. April 2017

Neue Daten zu Krebserkrankungen: Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Urologen in der Onkologie

In diesem Jahr werden Ärzte in Deutschland bei rund 486.200 ihrer Patienten eine Krebserkrankung neu feststellen. In mehr als jedem fünften Fall wird ein Urologe diese Diagnose treffen. Bei Männern bleibt die Prostata mit für dieses Jahr geschätzten 67.600 neuen Fällen weiterhin die häufigste Tumorlokalisation vor Darm (38.300) und Lunge (33.700). Mit noch größerem Abstand wird bei Frauen Brustkrebs mit 74.500 Fällen am häufigsten neu diagnostiziert werden, gefolgt von Darmkrebs (31.100) und Lungenkrebs (17.700). Das geht aus dem Bericht „Krebs in Deutschland 2007/2008" hervor, der gemeinsam vom Robert- Koch-Institut (RKI) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. jetzt in der 8. Ausgabe veröffentlicht wurde.

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